Projektkoordinator/in und Referent/in für „Neukonzeption“

ab dem 1.9.2018 für die Dauer von 5 Jahren, 100 %

Das Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde, gehört zu den bedeutenden Museen für Ethnologie in Europa und beherbergt eine einzigartige Sammlung von Kunst und Alltagsgegenständen aus Asien, Amerika, Afrika und Ozeanien.

Die Stelle wird von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen ihres Programms für ethnologische Museen sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Ziel des Projektes ist es, nach zeitgemäßen und neuen Wegen der Präsentation und Partizipation zu suchen, die mittelfristig in eine Neuorientierung bzw. eine Neukonzeption des Linden-Museums in einem geplanten Neubau einfließen. Dazu sind sieben Labs geplant, die mit Vertretern aus den Herkunftsgesellschaften und aus der diversen Stadtgesellschaft erarbeitet sowie von externen Wissenschaftlern begleitet werden.

Wir suchen ein Organisationstalent für folgende Schwerpunkte:

- Koordination, Organisation und wissenschaftliche Begleitung von Workshops, Residencies und Präsentations-Labs in Zusammenarbeit mit den Referenten des Hauses sowie mit der Ausstellungsorganisation

- Organisation und Betreuung einer großen Tagung zur Zukunft des Linden-Museums und der ethnologischen Museen allgemein

- Unterstützung der Direktion bei den Planungen zur Neukonzeption des Hauses

Bewerbungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Ethnologie oder eines verwandtes Faches (Diplom, Master oder Magister), gerne mit Promotion, praktische Museumserfahrung, Kenntnisse des aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Diskurses zu ethnologischen Museen, sehr gute Englischkenntnisse sowie eine langjährige Erfahrung in der selbstständigen Projektkoordination.

Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit mit allen Abteilungen des Hauses, hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit sind unverzichtbare Eigenschaften.

Die Stelle ist auf die Dauer von 5 Jahren befristet. Die Eingruppierung erfolgt in  Entgeltgruppe 13 TV-L.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (keine E-Mail) bis zum 1.6.2018 an den Vorstand des Linden-Museums Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart.

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Briefumschlag beigelegt ist.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von People of Color und Schwarzen Menschen sowie von Bewerber/innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Inés de Castro unter decastro@remove-this.lindenmuseum.de oder Tel. 0711.2022-400.

[Stuttgart, 20.4.2018]

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Provenienzforschung Kolonialzeit

ab dem 1.9.2018 für die Dauer von 3 Jahren, 100 %

Das Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde, gehört zu den bedeutenden Museen für Ethnologie in Europa. Teile seiner Sammlungen sind eng mit einer Provenienz aus der deutschen bzw. der europäischen Kolonialzeit verbunden.

Ziel der Recherche ist es, während der Kolonialzeit und bis in die jüngere Vergangenheit eingegangene Objekte aus verschiedenen Sammlungsbereichen zu dokumentieren, ihren Erwerbungskontext zu erforschen und die Systematik zur Provenienzforschung fortzuführen.  

Die Stelle wird von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen ihres Programms für ethnologische Museen gefördert. Ziel des Projektes ist es, nach zeitgemäßen und neuen Wegen der Präsentation und Partizipation zu suchen, die mittelfristig in eine Neuorientierung bzw. eine Neukonzeption des Linden-Museums in einem geplanten Neubau einfließen sollen. Diese sollen Ergebnisse aus der Provenienzforschung enthalten.  

Zu den Hauptaufgaben des/r wissenschaftlichen Mitarbeiters/in gehören die Sichtung und Auswertung relevanter Daten aus Archivbeständen und Bibliotheken, die Sichtung relevanter Objektbestände, die systematische Erfassung, Auswertung und Veröffentlichung der Rechercheergebnisse, die Einbringung der Ergebnisse in die Projektgruppe sowie die Präsentation dieser in einem Lab.

Wir suchen eine spezialisierte Fachkraft mit dem abgeschlossenen Hochschulstudium (Diplom, Master oder Magister) im Fach Neuere und Neueste Geschichte oder Ethnologie. Erwartet werden außerdem praktische Erfahrungen in der Archivarbeit und der Provenienzrecherche, praktische Erfahrungen im sachgerechten Umgang mit Museumsobjekten sowie Sütterlin- und Englischkenntnisse.

Erwartet werden zudem hohe Belastbarkeit, sorgfältiges Arbeiten, Flexibilität und Teamfähigkeit.

Die Stelle ist auf die Dauer von 3 Jahren befristet. Die Eingruppierung erfolgt in  Entgeltgruppe 13 TV-L.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (keine E-Mail) bis zum 1.6.2018 an den Vorstand des Linden-Museums Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart.

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Briefumschlag beigelegt ist.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von People of Color und Schwarzen Menschen sowie von Bewerber/innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Inés de Castro unter decastro@remove-this.lindenmuseum.de oder Tel. 0711.2022-400.

[Stuttgart, 20.4.2018]

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

ab dem 1.9.2018 für die Dauer von 3 Jahren, 100 %

Das Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde, gehört zu den bedeutenden Museen für Ethnologie in Europa und beherbergt eine einzigartige Sammlung von Kunst und Alltagsgegenständen aus Asien, Amerika, Afrika und Ozeanien.

Die Stelle wird von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen ihres Programms für ethnologische Museen gefördert. Ziel des Projektes ist es, nach zeitgemäßen und neuen Wegen der Präsentation und Partizipation zu suchen, die mittelfristig in eine Neuorientierung bzw. eine Neukonzeption des Linden-Museums in einem geplanten Neubau einfließen sollen.   

Zu den Hauptaufgaben des/r wissenschaftlichen Mitarbeiters/in gehören die Bearbeitung von Fragestellungen zur reflexiven Wende von ethnologischen Museen, zu deren gesellschaftlicher Rolle in Geschichte, Gegenwart und Zukunft sowie zur Rolle der Ethnologie und deren Vermittlung an unterschiedliche Zielgruppen. Erwartet wird auch die Einbringung der Ergebnisse in die Projektgruppe sowie deren Veröffentlichung sowie die Präsentation dieser in einem Lab.

Wir suchen eine spezialisierte Fachkraft mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Diplom, Master oder Magister) im Fach Ethnologie, gern mit Promotion. Vorausgesetzt werden zudem praktische Erfahrungen im Museumsbereich sowie gute Englischkenntnisse.

Kenntnisse des aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Diskurses zu ethnologischen Museen, Freude an publikumsorientierter Vermittlung, Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit mit allen Abteilungen des Hauses, hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit sind unverzichtbare Eigenschaften.

Die Stelle ist auf die Dauer von 3 Jahren befristet. Die Eingruppierung erfolgt in  Entgeltgruppe 13 TV-L.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (keine E-Mail) bis zum 1.6.2018 an den Vorstand des Linden-Museums Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart.

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Briefumschlag beigelegt ist.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von People of Color und Schwarzen Menschen sowie von Bewerber/innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Inés de Castro unter decastro@remove-this.lindenmuseum.de oder Tel. 0711.2022-400.

[Stuttgart, 20.4.2018]

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Provenienzforschung Kolonialzeit Afrika

ab sofort für die Dauer von 2 Jahren, 50 %

Das Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde, gehört zu den bedeutenden Museen für Ethnologie in Europa. Teile seiner Sammlungen sind eng mit einer Provenienz aus der deutschen bzw. der europäischen Kolonialzeit verbunden.

Ziel der Recherche ist es, während der Kolonialzeit eingegangene Objekte aus dem Sammlungsbereich Afrika, insbesondere aus Namibia, zu dokumentieren, ihren Erwerbungskontext zu erforschen sowie eine Systematik für die Provenienzforschung fortzuführen.

Zu den Hauptaufgaben des/r wissenschaftlichen Mitarbeiters/in gehören die Sichtung und Auswertung relevanter Daten aus Archivbeständen und Bibliotheken, die Sichtung relevanter Objektbestände, die systematische Erfassung, Auswertung und Veröffentlichung der Rechercheergebnisse.

Wir suchen eine spezialisierte Fachkraft mit dem abgeschlossenen Hochschulstudium (Diplom, Master oder Magister) im Fach Neuere und Neueste Geschichte oder Ethnologie. Erwartet werden außerdem praktische Erfahrungen in der Archivarbeit und der Provenienzrecherche, praktische Erfahrungen im sachgerechten Umgang mit Museumsobjekten sowie Sütterlin- und Englischkenntnisse.

Erwartet werden zudem hohe Belastbarkeit, sorgfältiges Arbeiten, Flexibilität und Teamfähigkeit.

Die Stelle ist auf die Dauer von 2 Jahren befristet. Die Eingruppierung erfolgt in  Entgeltgruppe 13 TV-L.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (keine E-Mail) bis zum 1.6.2018 an den Vorstand des Linden-Museums Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart.

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Briefumschlag beigelegt ist.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von People of Color und Schwarzen Menschen sowie von Bewerber/innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Inés de Castro unter decastro@remove-this.lindenmuseum.de oder Tel. 0711.2022-400.

[Stuttgart, 20.4.2018]