Hawai'i - Königliche Inseln im Pazifik

 

Große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg

14. Oktober 2017 bis 13. Mai 2018


Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 14. Oktober 2017 bis 13. Mai 2018 die Sonderausstellung "Hawai'i - Königliche Inseln im Pazifik".

"Hawai'i" rückt Kunst, Kultur und Geschichte, Gegenwart und Vergangenheit der hawaiischen Inseln in den Fokus. Eindrucksvolle Kunstwerke und Alltagsgeräte geben Einblicke in das Leben auf den Inseln, deren Gesellschaft sich in nicht einmal 150 Jahren von einer polynesischen Adelsgesellschaft zu einem Bundesstaat der USA wandelte.

Die Ausstellung spannt den Bogen von den ältesten erhaltenen Objekten aus der Zeit des Entdeckungsreisenden James Cook, der im ausgehenden 18. Jahrhundert auf Hawai‘i landete, bis zur lebendigen heutigen Kunstszene. Sie vermittelt ein facettenreiches Bild und stellt die Gesellschaft, Kultur und Geschichte der Native Hawaiians in den Vordergrund.

Vielfältige Themen wie die Entwicklung des Wellenreitens, des Hula-Tanzes oder der hawaiischen Tatauierung lassen die Vergangenheit dieses früheren Königreichs im Pazifik lebendig werden. Auf 1000 m² werden mehr als 250 Objekte von internationalen Leihgebern sowie aus der Sammlung des Linden-Museums präsentiert.

Zur Ausstellung wird ein reich bebilderter Katalog erscheinen. Ein umfangreiches Begleitprogramm wird Themen der Ausstellung vertiefen, und ein Aktionsheft für Kinder spielerisch durch die Schau führen.

Eintritt: EUR 12,–/10,– / Familienticket: EUR 24,– (2 Erwachsene + Kinder bis 18 Jahre)
Kinder bis einschl. 12 Jahre frei
Audioguide (dt./engl.): EUR 3,–

Führungsanmeldung für Gruppen
Dienstag bis Donnerstag 9.30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr (Ferien: nur Donnerstag)
Tel. 0711.2022-579 ǀ Fax 0711.2022-590 ǀ fuehrung@lindenmuseum.de
Anmeldefrist: 3 Wochen vor Führung

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

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Pressefotos


Federfigur ki'i hulu manu
Mit Federn besetzte Figuren aus Flechtwerk zählten zu den heiligsten hawaiischen Bildwerken. Bei Zeremonien wurden sie auf einem Stab getragen. Für eine gewisse Zeit waren dann die Götter in ihnen gegenwärtig. Diese Figur soll Kuka'ilimoku, den Kriegsgott Kamehameas, repräsentieren.
Hawai'i, 18. Jahrhundert
ʻIeʻie-Luftwurzeln (Freycinetia arborea), Federn, Hundezähne, Perlmuschel, Holz | H 46,5 cm; B 16 cm
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780)
Copyright: Slg. Cook/Forster, Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen, Foto: Michael Tropea | Foto für Pressezwecke auf Anfrage: Tel. 0711.2022-444 / info@remove-this.lindenmuseum.de

 
Federmantel 'ahu 'ula
Mit Federn besetzte Mäntel waren Menschen von höchstem Rang vorbehalten. Ihr großer Wert beruhte nicht nur auf tausenden verarbeiteter Federn, sondern auch auf dem mana, der besonderen Kraft, die ihre Träger und die Mäntel selbst besaßen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts gelangten zahlreiche Mäntel als kostbare Gaben hawaiischer Oberhäupter nach Europa.
Hawai‘i, frühes 19. Jahrhundert
Olonā-Fasern (Touchardia latifolia), rote und gelbe Federn | H 141 cm; B 238 cm
Slg. Carl Ludvig Steinhauer, 1861
© The National Museum of Denmark, Copenhagen | Download


Modell eines Auslegerbootes kaukahi

Wie im übrigen Polynesien waren auch in Hawai'i die Boote mit einem Ausleger ausgestattet, der das Boot im Wasser stabilisierte. So konnte der Rumpf möglichst schmal konstruiert werden, was die Wendigkeit und die Geschwindigkeit der Boote erhöhte.
Hawai'i, 19./20. Jahrhundert
Holz, Pflanzenfasern, Pigment | H 10 cm; B 78 cm; T 38,5 cm
© Privatsammlung; Foto: Sharok Shalchi | Download

Haizahnwaffe
Während es sich bei kleineren mit Haizähnen besetzten Gerätschaften auch um Schneidewerkzeuge handeln kann, spricht die Größe dieses Objekts für seine Verwendung als Kampfwaffe. Sie besaß ursprünglich 24 Haizähne, von denen heute zwei fehlen.
Hawai'i, 18. Jahrhundert
Holz, Haizähne, Pflanzenfasern | H 46,8 cm
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780), Slg. Thomas Pennant
© Cambridge University Museum of Archeology and Anthropology | Download


Federhelm mahiole
Federn wurde in ganz Polynesien großer Wert zugeschrieben. Federhelme sind jedoch nur aus Hawai'i überliefert, wo sie zu den Insignien des Adels gehörten. Die von der dritten Cook-Reise mitgebrachten Helme besitzen allesamt einen charakteristischen Kamm von unterschiedlicher Breite.
Hawai'i, 18. Jahrhundert
ʻIeʻie-Luftwurzeln (Freycinetia arborea), Federn, Pflanzenfasern | H 61 cm; B 14,5 cm; D 15,5 cm
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780)
© Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen; Foto: Harry Haase | Foto für Pressezwecke auf Anfrage: Tel. 0711.2022-444 / info@remove-this.lindenmuseum.de


Trommel pahu

Mit Haifischhaut bespannte Trommeln waren die wichtigsten Musikinstrumente im Hawai‘i des späten 18. und des frühen 19. Jahrhunderts. Sie wurden von besonderen Spezialisten hergestellt, begleiteten Tempelrituale und Prozessionen sowie die zu Ehren der Götter und Oberhäupter aufgeführten Tänze hula.
Hawai'i, 18. Jahrhundert
Holz, Haifischhaut, Pflanzenfasern | H 22 cm
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780)
© Cambridge University Museum of Archeology and Anthropology | Download

Figur kiʻi ʻaumakua
Nur selten ist die jeweilige Bedeutung hawaiischer Skulpturen überliefert, da sich ihr religiöser Kontext nach der Aufhebung des kapu im Jahre 1819 sehr schnell auflöste. Vielleicht war diese Figur das Bild einer Familiengottheit, die bei der rituellen Verehrung in der Skulptur gegenwärtig war.
Hawai'i, 18./frühes 19. Jahrhundert
Holz | H 60 cm; B 19 cm; T 15 cm
© Privatsammlung; Foto: Sharok Shalchi | Download


Halsschmuck Lei hulu

Wie Federmäntel und -helme für die Männer, so waren Federbänder wichtige Insignien des ranghoher Frauen. Sie trugen den Schmuck um den Hals oder auf dem Kopf.
Hawai'i, 18. Jahrhundert
Federn, Pflanzenfasern | H 42 cm
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776 – 1780), Slg. John Webber
© Bernisches Historisches Museum Bern; Foto Yvonne Hurni | Download

Rindenbaststoff kapa
Das kapa-Stück ist ein Fragment eines wohl erheblich größeren Rindenbaststoffes. Große kapa-Stoffe wurden u.a. für Kleidungsstücke wie Schurze und Mäntel genutzt.
Hawai'i, 18. Jahrhundert
Rindenbast (Broussonetia papyrifera) | L 78 cm; B 55 cm
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780), Slg. John Webber
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Yvonne Hurni. | Download
Alphonse Pellion: "Maisons de Kraïmoku, Premier Ministre du Roi, Fabrication des étoffes"

Der Stich zeigt den ranghohen Adligen Kalanimoku (1768–1827) vor einem seiner Häuser. Neben ihm stellt eine Frau Rindenbaststoff her. Das Bild ist zugleich eine der frühesten Darstellungen eines Wellenbretts und ein Hinweis darauf, dass das Wellenreiten ein Sport der hawaiischen Adligen war.
Louis Claude de Freycinet: Voyage Autour du Monde fair par ordre du Roi, sur les corvettes de S.M. l’Uranie et la Physicienne, pendant les années 1817, 1818, 1819 et 1820. Atlas Historique
Paris, 1825 | H >33,8 cm; B 49,3 cm T 4,6 cm
© Privatsammlung; Foto: Sharok Shalchi | Download


Schale mit zwei menschlichen Figuren

Die längliche Schale wird von zwei vollplastisch geschnitzten sitzenden menschlichen Figuren gehalten. Sie trägt ein Etikett, das ihre Provenienz auf die "American Commission of Foreign Missions" zurückführt.
Hawai'i, frühes 19. Jahrhundert
Holz | H 9,2 cm; B 55,5 cm; T 22 cm
© Privatsammlung; Foto: Sharok Shalchi | Download


Haihaken makau mano
Zum Haifang verwendete Haken sind die größten überlieferten Angelhaken aus Hawai‘i. Häufig bestanden sie aus einem großen Haken mit einer eingesetzten Spitze aus Knochen. Beachtenswert ist die Schnurbefestigung: Die Schur wird in mehreren umlaufenden Kerben gebunden und dann mit einem gewebten Schutz überzogen.
Hawai'i, 19. Jahrhundert
Holz, Knochen, Pflanzenschnur | H 29 cm; B 13 cm; T 3 cm
© Privatsammlung; Foto: Sharok Shalchi | Download

Panoramatapete »Les Sauvages de la Mer Pacifique«, Bahn 9–10
Im Mittelpunkt steht hier ein hawaiisches Paar, der Mann in Federmantel und -helm gekleidet. Das Bildprogramm geht auch in diesem Abschnitt sehr frei mit der Geografie um: Von der Anhöhe beobachtet ein Maori aus Neuseeland die Szene.
Jean-Gabriel Charvet (1750–1829): Les Sauvages de la Mer Pacifique
Joseph Dufour et Cie, Mâcon, 1804
Farbiger Handdruck auf Bogenpapier | H 184,2 cm; B 107,7 cm
© Kassel, MHK, Deutsches Tapetenmuseum; Foto: Ute Brunzel | Download


Fächer peʻahi

Solche sorgfältig gearbeiteten halbmondförmigen Fächer waren den hawaiischen Oberhäuptern vorbehalten.
Hawai‘i, 18./Anfang 19. Jahrhundert
Kokosblattstreifen, Kokosfaserschnur, menschl. Haar, Wolle | H 23,5 cm; B 53,7 cm; T 2,5 cm
Slg. Georg Heinrich v. Langsdorff, 1830 (erworben während der Krusenstern-Expedition, 1804) 
© Museum Fünf Kontinente München; Foto: Marietta Weidner | Download


Figur akua kaʻai

Diese recht einfache Figur ist eine von nur fünf bekannten Figuren, die nachweislich während der dritten Cook-Reise erworben wurden. Im Gegensatz zu den meisten hawaiischen Skulpturen wurde sie aus einem weichen Holz geschnitzt.
Hawai‘i, 18. Jahrhundert
Holz, Pflanzenfasern | H 21,5 cm
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780)
© Museum of Archaeology and Anthropology, University of Cambridge | Download


John Webber: »Tereoboo, King of Owyhee, bringing Presents to Capt. Cook«

Die vom Zeichner der dritten Südseereise festgehaltene Szene zeigt den hohen Adligen Kalaniʻōpuʻu, der kostbare Federmäntel und -figuren als Geschenk für Kapitän James Cook bringt. Kalaniʻōpuʻu und die ihn begleitenden Adligen tragen als Zeichen ihres hohen Ranges Federmäntel und -helme.
Kupferstich | H 25,2 cm; B 37,6 cm
Paris, 1785
© Niedersächsisches Landesmuseum Hannover | Download


Armschmuck kūpeʻe ho‘okalakala
Armbänder aus Eberhauern gehörten zur Ausstattung männlicher Tänzer, die frühen europäischen Beschreibungen zufolge an beiden Armen je ein Armband trugen.
Hawai‘i, 18. Jahrhundert
Eberhauer, olonā-Schnur | H 10 cm; B 40,7 cm (außen); 20,4 cm (innen)
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780)
© Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen; Foto: Harry Haase | Foto für Pressezwecke auf Anfrage: Tel. 0711.2022-444 / info@remove-this.lindenmuseum.de

Schale mit menschlicher Figur
Schalen mit figürlichen Schnitzereien zählten zu den besonderen Dingen, die ranghohen Mitgliedern der hawaiischen Gesellschaft vorbehalten waren. Wahrscheinlich verwendete man diese kleine Schale zum Trinken von ʻawa, einem zeremoniellen Getränk.
Hawai‘i, 18. Jahrhundert
Holz, Perlmuschel | B 18,5
Erworben auf der dritten Südseereise des James Cook (1776–1780)
© Museum of Archaeology and Anthropology, University of Cambridge | Download


Finger- oder Handschmuck

Im Reisebericht zur dritten Cook-Reise beschrieb James King 1784, dass Frauen auf Kauaʻi aus Walzahn geschnittene Schildkröten als Schmuck an den Fingern trugen. Ob diesen Schmuckstücken eine besondere Bedeutung zukam, ist nicht bekannt.
Hawai'i, 18. Jahrhundert
Walzahn| H 0,9 cm; B 2,7 cm; T 1,8 cm | H 0,8 cm; B 2,7 cm; T 2,1 cm
© Privatsammlung; Foto: Sharok Shalchi | Download


Brustschmuck lei niho palaoa
Durch den Walfang wurden die ehemals seltenen Walzähne im 19. Jahrhundert verfügbarer und die daraus gefertigten Anhänger größer. Zwischen 1790 und 1810 gelangten durch den transpazifischen Fellhandel zudem große Mengen Walrosselfenbein aus Alaska nach Hawai‘i, aus dem ebenfalls Schmuck gefertigt wurde.
Hawai‘i, 19. Jahrhundert
Walzahn, menschl. Haar, olonā-Fasern (Touchardia latifolia) | H 12,5 cm; B 5 cm; L 32 cm
© Linden-Museum Stuttgart; Foto: Dominik Drasdow | Download

Tintenfischköder leho heʻe
Für den Fang von Tintenfischen benutzte man besondere Haken und Köder. Sie bestanden aus Schaft, Haken und Sinkstein sowie dem Köder aus glänzenden Kaurischalen und beweglichen Blattstreifen. So angelockt, konnten die Fische mit den Haken an die Oberfläche gezogen werden.
Hawaiʻi, 19. Jahrhundert
Holz, Metall, Stein, Kaurischneckenschale, Pflanzenfasern, Blattstreifen | H 9 cm; B 12 cm; L 19 cm
Sammlung Museum f. Völkerkunde Berlin, 1939 (erworben durch Eduard Arning, 1883–1886)
© Linden-Museum Stuttgart; Foto: Anatol Dreyer | Download


Wassergefäße ʻolowai
Flaschenförmige Kalebassen mit mehr oder weniger langem Hals blieben bis weit in das 19. Jahrhundert als Wasserbehälter in Gebrauch. Die von Augustin Krämer erworbenen Flaschen haben eine einfache Farbverzierung mit Ritzspuren.
Hawaiʻi, spätes 19. Jahrhundert
Kalebassen, Sammlung Th. Sprösser, 1913 (erworben durch Augustin Krämer, 1897)
© Linden-Museum Stuttgart; Foto: Dominik Drasdow | Download


Ludwig Choris: »Entrevue de l’Expedition de M. Kotzebue, avec le Roi Tamméaméa, dans l’île d’Ovayhi«
Otto von Kotzebue traf 1816 und 1817 mit Kamehameha und seiner Gemahlin Kaʻahumanu zusammen. Die Szene zeigt sie vor einem traditionellen Haus in Kaiakeakua auf der Insel Hawai‘i. Im Hintergrund ist der Ahuʻena Heiau in Kailua zu sehen, der Tempel Kamehamehas.
Louis Choris: Vues et paysages des régions équinoxiales, recueillis dans un voyage autour du monde.
Paris, 1826
Handkolorierte Lithografie | H 48,5 cm; B 39 cm
© Privatsammlung; Foto: Sharok Shalchi | Download

Rindenbaststoff kapa
Dieses kapa-Stück ist aus zwei Teilen zusammengenäht worden und auf der Rückseite nicht dekoriert. Der relativ dicke Rindenbaststoff ist gerillt und mit Quadraten und Zickzack-Linien bedruckt.Hawai‘i, 18. JahrhundertRindenbast (Broussonetia papyrifera) |H 100 B 68
Erworben auf der dritten Südsee-Reise des James Cook (1776–1780)
© Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen; Foto: Harry Haase | Foto für Pressezwecke auf Anfrage: Tel. 0711.2022-444 / info@remove-this.lindenmuseum.de

Stampfer pōhaku puka kuʻi poi
Stampfer mit einem ringförmigen Griff wurden nur auf der Insel Kauaʻi hergestellt und verwendet. Sie mussten mit zwei Händen gehalten werden und dienten zur Zubereitung von poi, aber auch zum Zerstoßen von Kräutern und Farbpigmenten.
Kauaʻi, 19. Jahrhundert oder früher
Stein | H 13,5 cm; B 13 cm; T 9 cm
Sammlung Augustin Krämer, 1899
© Linden-Museum Stuttgart; Foto: Anatol Dreyer | Download

 

Federmantel ʻahu ʻula
Häufig verwendete Motive auf den Federmänteln sind Dreiecksformen und sichelförmige Dekore. Seltener finden sich Punktmuster, wie sie wohl für die Kleidung der aliʻi von der Insel Maui charakteristisch waren. Dieser Mantel weist deutliche Tragespuren auf.
Hawai‘i, 18./19. Jahrhundert
olonā-Fasern (Touchardia latifolia), Federn des ʻIʻiwi und des ʻŌʻō | H 127 cm; B 239 cm
Slg. I. Beasley
© National Museums Scotland | Download

 

Figur kiʻi akua
Bei der kleinen Figur in kraftvoller Pose handelt es sich wohl um die Darstellung eines persönlichen Gottes, der an einem heute nur teilweise vorhandenen Stab getragen werden konnte. Die Figur wurde von Admiral Frederick Beechey 1826 oder 1827 in Hawai‘i erworben.
Hawai'i, 18./frühes 19. Jahrhundert
Holz, Rindenbaststoff kapa | H 40,7 cm
Slg. University of Edinburgh
© National Museums Scotland | Download


Hula-Tänzerinnen auf Hawai'i
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