Veranstaltungsprogramm

Erzählungen | Afrika


© Marcella Barbieri par Les Singuliers


Der gabunische Erzähler Rémy Boussengui präsentiert eine Auswahl wundervoller traditioneller Märchen aus verschiedenen Regionen Afrikas. In den Erzählungen spiegeln sich Motive aus berühmten europäischen Märchen wie "Der kleine Däumling", "Aschenputtel", "Blaubart" - und "Schneewittchen".

Mit seinem Repertoire macht Rémy Boussengui sowohl die universelle Seite der Märchen als auch die  Nuancen, die sich aus ihrem jeweiligen kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld ergeben, sichtbar. Mit dem Zauber seiner Stimme, bald wütend, bald lächelnd, entführt uns Rémy Boussengui auf eine Reise, wo die Bosheit unbefangen mit dem Wunderbaren in Berührung kommt.

Rémy Boussengui ist ein Erzähler der Compagnie Les Singuliers.

In französischer Sprache mit Erläuterungen auf Deutsch

***

Un choix de contes merveilleux originaires de différentes régions d’Afrique, en écho aux célèbres histoires traditionnelles européennes telles que le Petit Poucet, Cendrillon, Barbe Bleue... et Blanche Neige.

Avec ce répertoire, le conteur gabonais met en relief à la fois le côté universel du conte et les nuances inhérentes aux divers contextes socio-culturels. Avec sa voix de magicien tantôt ogre, tantôt souris, Rémy nous convie à des voyages où la malice côtoie sans complexe le merveilleux.

Rémy Boussengui est conteur de la Compagnie Les Singuliers.  

***

Eintritt: EUR 12,-/7,-
Kinder (7 bis 14 Jahre): EUR 5,-
Freier Eintritt für geflüchtete Menschen
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In der Reihe “Mit großen Erzählungen um die Welt” im Rahmen von:

In Kooperation mit:

  


Mit freundlicher Unterstützung von:

          


Dragon Days |


Foto: Ronny Schönebaum


The Klingon Empire Strikes Back

Transformationen eines intergalaktischen Imperiums

Vortrag von Privatdozent Dr. habil. Andreas Rauscher

(Medienwissenschaft, Universität Siegen)

Neben der reinen Logik der Vulkanier und der Technik des Beamens zählen die eigenwilligen Rituale und Kulturtechniken der Klingonen sicher zu den ausdauerndsten und populärsten Kennzeichen des Star Trek-Kosmos. Selbstverständlich hat man die dichterische Kunst Shakespeares erst dann verstanden, wenn man ihn auch einmal im klingonischen Original gelesen hat. 

Die über die Generationen des Star Trek-Universums hinweg immer weiter ausdifferenzierten Klingonen begannen als eine kaum kaschierte Parabel auf die Situation des Kalten Krieges in den 1960er Jahren. Während auf der Brücke der Enterprise die Annäherung zwischen Ost und West betont wurde, feierten am Rand der Neutralen Zone die urwüchsigsten Klischees und Feindbilder fröhliche Urstände. Mit der Next Generation, Deep Space Nine und Voyager wurde nach dezenten ersten Annäherungen ein pulsierender kultureller Austausch zwischen Klingonen und Föderation ins Leben gerufen, der gelegentlich sogar die postkoloniale Kritik an den eigenen Vorläufern artikulierte.

Der Vortrag vollzieht an ausgewählten Beispielen diese Entwicklung aus film- und medienkulturwissenschaftlicher Perspektive nach. Ergänzend begibt sich die Präsentation auf eine Spurensuche nach der Funktion und den Ausformungen von Feindbildern im Science-Fiction-Film. Für deren überlegte Revision bilden die Klingonen nach wie vor eines der faszinierendsten und komplexesten Beispiele der Film- und Fernsehgeschichte.

Special: "Hamlet" auf Klingonisch

Das Filmzitat „Sie werden Shakespeare erst wirklich genießen, wenn Sie ihn im klingonischen Original lesen“ der Filmfigur Kanzler Gorkon aus dem sechsten Star Trek-Film „Das unentdeckte Land“ inspirierte eine Gruppe von Fans dazu, Shakespeares „Hamlet“ auf Klingonisch zu übersetzen. Der Sprecher Benjamin Stedler wird live aus diesem Buch auf Klingonisch lesen. Die Lesung wird deutsch untertitelt.

Anschließend: Gespräch mit Andreas Rauscher, Bernd Perplies (Star Trek-Autor). Moderation: Björn Springorum

Eintritt:
EUR 7,-/5,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Tipp: Wer mit einem Star Trek-Kostüm kommt, erhält freien Eintritt!

Nähere Informationen: www.dragondays.de

In Kooperation mit






Vortrag | Ozeanien


Federfigur ki'i hulu manu, Hawai'i, 18. Jh.
© Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen, Foto: M. Tropea



Das Sammeln von Ethnographica an der Georg-August-Universität Göttingen und ihre Verwendung in Forschung und Lehre

Referent: Dr. Michael Kraus,
Leiter des Instituts für Ethnologie und Kustos der Ethnologischen Sammlung der Universität Göttingen

Die Anfänge der Ethnologischen Sammlung in Göttingen reichen bis in die Zeit der Aufklärung zurück. Am Beispiel bedeutender Konvolute – wie der berühmten Cook/Forster-Sammlung, aus der einzelne Objekte aktuell im Linden-Museum zu bestaunen sind – beleuchtet der Vortrag die gut 240 Jahre umfassende Geschichte, Ethnographica in Göttingen in Forschung und Lehre zum Sprechen zu bringen.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V. (GEV)

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Vorführung | Ostasien



Japanische Teezeremonie in Kooperation mit der Omotesenke-Teeschule Stuttgart


Die Omotesenke-Teeschule ist eine der führenden Schulen für die japanische Teezeremonie "Cha no yu", übersetzt: "Der Weg des Tees". Sie führt "Wabicha", eine Form der Zeremonie, weiter, bei der Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit im Vordergrund stehen. Vor über 400 Jahren wurde diese Zeremonie durch den Tee-Meister Sen no Rikyu zur Perfektion gebracht. Yaeko Heinisch, Lehrerin der Omotesenke-Teeschule Stuttgart, vermittelt im Teehaus der Ostasien-Abteilung einen ersten Einblick in die Zeremonie: Durch die Zubereitung einer Schale Tee aus pulverisiertem Grüntee lernt man nicht nur die traditionelle japanische Gastfreundlichkeit kennen, sondern nähert sich auch einem Kern der japanischen Kultur.

EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Reservierung bis 18.10.:
Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Vorführung | Ostasien



Mit Teemeisterin Aimin Wagner-Zhao

Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen in der hohen Schule der Teekunst aus ihrem Ursprungsland China

In Kooperation mit der Bambusbrücke Stuttgart e. V.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Literatur und Musik | Orient




Literally Peace und Omid Gollmer

Literally Peace ist eine Gruppe syrischer und deutscher (Hobby-)Autor*innen mit vielfältigen kulturellen Hintergründen. Durch ihre Texte tauschen sie sich über ihre Lebensrealitäten in Krieg und Frieden aus und setzen sich in diesem Rahmen mit weiteren Themen auseinander, die sie beschäftigen: Freundschaft, Liebe, Migration, Heimat. Für "Made in Stuttgart" präsentieren sie neue Texte auf Deutsch und Arabisch zum Thema Hoffnung. Eine Live-Schaltung zu einem/r Autor*in nach Damaskus ist geplant. Omid Gollmer wird die Lesung umrahmen und auch einen Text von Literally Peace vertonen.

Lesungen von Literally Peace fanden bereits im Kulturkabinett in Bad Cannstatt, im Rahmen von "HEIMAT - Internationale Wochen gegen Rassismus" im Forum 3 und beim RIA-Festival im Haus der Katholischen Kirche statt.

Die Texte und weitere Infos finden sich unter www.literallypeace.com und unter www.facebook.com/literallypeace.


Omid Gollmer, Foto: Alice Bacher

Omid ist persisch und bedeutet "Hoffnung" und ist selbsterwählter Auftrag und bestimmende Konstante des Singer-Songwriters und Wahl-Stuttgarters Omid Gollmer, der in seinen Texten über individuelle Abgründe und gesellschaftliche Zustände reflektiert und gleichzeitig auf eine jene Art Mensch verweist, die selbstbestimmt, mitfühlend und friedensstiftend in der Welt tätig ist. Die sanft-ruhige, unaufdringliche Stimme, mit der Omid Gollmer seine Songs interpretiert und die feinfühligen, filigranen Gitarrenklänge scheinen eher das Gegenteil eines typischen Protest-Liedermachers zu verkörpern, doch wer sagt, dass eine Revolution immer wild, laut und polternd sein muss? Omid Gollmers Musik ist eine Art stille Revolte, die weder belehren oder bekehren,  sondern vielmehr sensibilisieren und zum Nachdenken anregen möchte.

Als Sohn einer iranischen Mutter und eines österreichischen Vaters beschäftigt sich Omid Gollmer, der bereits seit zehn Jahren in Stuttgart lebt, auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema Heimat. So schreibt er mittlerweile nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch und in der österreichischen Dialektsprache Steirisch. Zudem vertont er Schriftzitate aus der Tradition der Bahai, einer Religion, die im Iran vor rund 150 Jahren entstand, und interpretiert bekannte persische Songs von iranischen Liedermachern wie Kourosh Yaghmaie und Faramarz Aslani, deren Musik 1979 nach der islamischen Revolution im Iran verboten wurde, doch große Bekanntheit in der Welt erreichte.

Website: www.omidgollmer.de
Youtube-Clip 1 | Youtube-Clip II 

Eintritt: EUR 5,-
Reservierung:
Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Im Rahmen des interkulturellen Festivals "Made in Stuttgart" in Kooperation mit dem Forum der Kulturen Stuttgart e. V.

Festivalprogramm zum Download

 




          

TanzKonzert |



Eine literarisch-musikalisch-performative Reise

TanzKonzert mit anschließendem Publikumsgespräch mit den Künstler*innen

Ein deutsch-georgisches Künstlerkollektiv - die Musikerin und Komponistin Russudan Meipariani, der Lyriker Rati Amaglobeli und die Choreografin Mariam Aleksidze - gehen der Frage nach Heimat, Migration und Transformation nach und schaffen dafür einen musikalisch-literarisch-performativen Raum.

Die georgische Komponistin, Pianistin und Sängerin Russudan Meipariani lebt und wirkt seit 19 Jahren in Deutschland: Ihre Musik verbindet klassische Tradition und georgische Polyfonie mit Elementen der Neuen Musik. Mit Stimmexperimenten, präpariertem Klavier, georgischer Sprache und Streicher*innen Natalie Meipariani und Giga Khelaia schafft sie eigenwillige Klangräume, in denen sich Archaisches und Zeitgenössisches verbinden und Ost und West zusammenführen.

Rati Amaglobelis Texte liefern Brücken zwischen den Welten, während Mariam Aleksidzes performative Umsetzung durch das „Tbilisi Contemporary Ballett“ die Komposition im Raum erlebbar macht.

Abendkasse: EUR 12,-/7,-

Veranstalter: Art Music Georgia - Georgischer Musikverein Stuttgart e. V. und Russudan Meipariani



Gefördert vom Musikfonds e. V.

 

 

 

Thementag | Süd-/Südostasien Ozeanien Orient


One World Chor, Foto: Media & More Reutlingen


Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Gemeinsam mit rund 200 Initiativen und Einrichtungen beteiligen wir uns aus diesem Anlass an der Aktionsreihe „Vielfalt – 0711 für Menschenrechte“ (10.11. – 10.12.).

14 bis 15.30 Uhr

Menschenrechte

Eine thematische Führung durch die Ausstellungen Süd- und Südostasien, Orient und "Hawai'i revisited" mit Dr. Christiane Kaszubowski-Manych, Dr. Annette Krämer und Dr. Ulrich Menter

15 bis 16.30 Uhr

Indien: Ein Leben zwischen Spiel und Arbeit

Familienführung ab 6 Jahren mit Dr. Christiane Kaszubowski-Manych: Obwohl Kinder in Indien oft verwöhnt werden, werden ihre Rechte auch vielfach missachtet. Statt die Schule zu besuchen, müssen viele arbeiten, um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen.



Mazen Mohsen

15.30 bis 17 Uhr
Von Flucht und Ankommen

Erzählungen und Gespräche mit geflüchteten Menschen und Ehrenamtlichen aus Stuttgarter Freundeskreisen, umrahmt vom Dialogtheater und von syrischer Musik von Mazen Mohsen (Gitarre & Gesang), Fedaa Safaya (Cajon) & Mohammad Sellami (Oud)


Qasem

17 Uhr

Kulturen verbinden

One World Chor (musikalische Leitung: Arnd Pohlmann), afghanische Musik mit Ghessehgoo (Qasem: Gitarre, Lukas: Schlagzeug), Dialogtheater, syrische Musik mit Mazen Mohsen (Gitarre & Gesang), Fedaa Safaya (Cajon) & Mohammad Sellami (Oud)

In Kooperation mit: Initiative von Engagierten aus Stuttgarter Freundeskreisen, Dialogtheater,
just human e. V., KUGEL - Kulturen Gemeinsam Leben, One World Chor, Flüchtlingsrat Baden-Württemberg

Eintritt frei!

Im Rahmen von:


Nähere Informationen: www.0711menschenrechte.de

Konzert | Süd-/Südostasien

 

Transkulturelle Neue Musik mit Yasamin Shahhosseini, Sebastian Flaig und Matthias Mainz

"Reverse Exotism – Teheran" basiert auf der Idee des Musikers, Autors und konzeptionellen Künstlers Matthias Mainz, dem Gründer der Plattform für Transkulturelle Neue Musik (www.plattform-tnm.org).

Seit 2016 setzt er sich in zwei Projektsträngen intensiv mit musikalischen, sozio-ökonomischen und kulturpolitischen Fragen um musikalische Transformation und Transkulturalität auseinander. Während er in der Plattform für Transkulturelle Neue Musik das Sprechen und Denken über Musik mit der Erfahrung individueller musikalischer Entwürfe in künstlerisch-wissenschaftlichen Formaten mit Musiker*innen und Kulturwissenschaftler*innen verbindet, arbeitet er für Reverse Exotism an prozesshaften musikalischen Formaten, in denen Künstler*innen in Konzerten und Produktionen einander begegnen.

2018 arbeitet Mainz mit der Teheraner Oud-Virtuosin Yasamin Shahhosseini und dem Berliner Percussionisten Sebastian Flaig zusammen.

Die Teheraner Oud-Solistin Yasamin Shahhosseini steht für die jüngste Generation persischer Radif-Musiker*innen, die über den Rückbezug zu den Wurzeln der persischen Kunstmusik die improvisatorischen Schwerpunkte des Radif neu beleben. Mainz kennt sie seit einem Rechercheaufenthalt an der Universität Teheran im Juli 2015, wo sie ihm als das nächste Oud-Wunder vorgestellt wurde. Auf seine Frage, was sie sonst noch interessiere, antwortete sie ihm:

"Sound Art. I read in books about it." Klangkunst war noch 2015 in Teheran, anders als in Deutschland, wegen der extremen staatlichen Restriktion von Musik in der Öffentlichkeit so gut wie überhaupt nicht anzutreffen. Das Interesse Shahhosseinis und ihre gründliche Art der Auseinandersetzung erschienen ihm damals sehr besonders – später erfuhr er, dass sie in der Folge ebenfalls an den Workshops elektronischer Musik teilgenommen hatte, die Joachim Heintz, der Leiter des Instituts Incontri der Musikhochschule Hannover in Teheran gegeben hatte. 2016 war Shahhosseini in die kuratorische Planung eines Kooperationsprojekts der Plattform TNM mit dem Ensemble Musikfabrik eingebunden, in dem sie im November 2016 einen ersten Radif-Workshop mit den Mitgliedern des Ensembles Musikfabrik anleitete und im Rahmen der Uraufführungen auf dem NOW! Festival in der Philharmonie Essen am 5. November 2017 mitwirkte.

Die Radif-Tradition ist die "klassische" Musik des Iran, die auf die den Spieltraditionen um die Modi der Dastgah fußt und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts systematisiert und festgeschrieben wurde. Außerhalb des Iran spielt der Radif sichtbar eine große kulturellidentitätsstiftende Rolle für Exil-Iraner*innen. Die Programme der großen Solist*innen sind als außereuropäische Kunstmusik in den westlichen philharmonischen Sälen etabliert. Bei seinem Besuch an der Universität Teheran konnte Mainz eine starke, fast misstrauische Trennung zwischen den Musiker*innen des Radif und der europäischen klassischen Musik beobachten. Umso bemerkenswerter fand er die gleichzeitige Tiefe von Kenntnis und Verständnis des Radif wie das starke Interesse und die Offenheit zeitgenössischer Musik und auditiver Kunst bei Musiker*innen wie Yasamin Shahhosseini.



Yasamin Shahhosseini wurde 1992 in Teheran geboren. Seit ihrem 13. Lebensjahr spielt sie Oud. Sie gewann Preise beim “Festival of Music Schools” 2005 und 2006 beim "Youth Music Festival" 2013 und 2014. 2016 schloss sie ihr Musikstudium an der Universität Teheran ab. Als Mitglied von traditionellen und modernen Ensembles wie New Music Orchestra, Meta X (Alireza Mashayekhi), Paliz, Avaye Teheran, Three Ouds (Shahram Gholami), Mehbang und Derang trat sie im Iran und international auf. Shahhosseini hat bei einer Vielzahl an Aufnahmen mitgewirkt. Ihre Soloeinspielung "Gahan" mit Improvisationen traditioneller persischer Modi wurde 2015 im Kherad Art House vorgestellt. Als Mitglied der Gruppe Pouyesh beschäftigt sie sich zusätzlich mit musikalischer Forschung. Über ihre Meisterschaft an der Oud hinaus zeigt sie großes Interesse an Komposition und Klangkunst.




Sebastian Flaig aus Freiburg studierte ethnische Percussion und Jazzdrumset an der Hochschule für Musik in Leipzig bei Alexander Bauer, Axel Schüler und Heinrich Köbberling. Zur Vertiefung seiner Kenntnisse der orientalischen Perkussion lebte er ein Jahr in Istanbul und lernte bei verschiedenen Meistern, u. a. bei dem Darabuka-Virtuosen Misirli Ahmet. Die persische Perkussion erlernte er bei Behnam Samani und Majid Khaladj. Von der orientalischen Musik zum Jazz und experimenteller Musik bis hin zur Alten Musik reicht sein stilistisches Spektrum in verschiedenen Ensembles wie dem Taner Akyol Trio, Maya Youssef, Pain Perdu, Kalhor Flaig Duo, Susan Weinert, Lauttencompagney Berlin, Alba Canta, Musikwerkstatt Köln, Mysteries of Bulgarian Voices feat. Lisa Gerard u. a.. Flaig war Mitglied des Bundesjazzorchester und spielte in verschiedenen Tanz- und Theaterproduktionen u. a. an der Komischen Oper Berlin, am Stadttheater Freiburg, Bauhaus Dessau. Er komponierte die Musik zu Dokumentarfilmen und Theaterstücken und tourte im Libanon, Syrien, Türkei, Bulgarien und Südamerika.



Matthias Mainz ist Musiker, Autor und konzeptioneller Künstler. Seit Ende seines Instrumentalstudiums an der Folkwang Hochschule Essen und der Musikhochschule Köln realisiert Mainz Arbeiten zwischen komponierter, improvisierter und elektronischer Musik, Medien- und Bildender Kunst, Tanztheater, Theater und Hörfunk.

2001 gründete er das Ensemble realtime research, in dem er projektbezogen mit performativen Künstler*innen, Autor*innen, Architekt*innen und anderen Spezialist*innen arbeitet. Bis 2006 lag der Fokus der Arbeit in Mixed-Media-Performances und -Installationen, seit 2007 fächern sich die Projekte auf in elektroakustische Konzerte, Workshops, Lectureperformances, konzeptionelle und kuratorische Arbeiten. Seit 2012 beschäftigt sich Mainz mit Fragen transkultureller Musik und ihrer Einbettung in nationale und internationale Kulturpolitik. Recherchen führten ihn hierzu nach Kabul, Teheran und Istanbul. Seit 2015 entwickelt und leitet Mainz die Plattform für Transkulturelle Neue Musik als Instrument künstlerischer Produktion und künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung.

In seinen Soloimprovisationen mit Trompete, Piano und Elektronik reflektiert Mainz in einem sehr persönlichen, reduzierten Spiel Einflüsse aus Jazz und improvisierter Musik, elektronischer und Neuer Musik, Stimm- und Lautperformance und dem Avantgarde-Pop der britischen Canterbury-Szene oder des Krautrock.

Eintritt: EUR 16,-/12,-
Reservierung:
Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit:


Gefördert von:

          

Erzählungen ab 7 | Ozeanien



Abenteuerliche Legenden, Südseemärchen, geheimnisvolle Mythen - erzählt von Uschi Erlewein

Vom Flüstern der Südsee, von magischen Fischhaken, Tattoos und großen Liebesgeschichten ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"

In der Reihe "Die weite Welt in Worten": Flyer zum Download (pdf)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

               

Vorführung | Ostasien



Mit Teemeisterin Aimin Wagner-Zhao


Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen in der hohen Schule der Teekunst aus ihrem Ursprungsland China

In Kooperation mit der Bambusbrücke Stuttgart e. V.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Erzählungen ab 7 | Ostasien



Geschichten aus Japan, Korea und China mit Uschi Erlewein


Uschi Erlewein erzählt in der Ostasien-Abteilung: vom Sumokämpfer, von drei starken Frauen, von Zen-Meistern und -Schülern, von der Wunschmühle und vom Jungen, der alles für sich behalten wollte ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"


In der Reihe "Die weite Welt in Worten": Flyer zum Download (pdf)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de


Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

            

 

 

Vortrag | Süd-/Südostasien

 

Ökonomischer Aufbruch im Delta des Ayeyarwady, Myanmar

 

Referent: Dr. Frauke Kraas, Universität Köln

 

Das Ayeyarwady-Delta unterlag während der letzten 200 Jahre drei tiefgreifenden Umbrüchen: Der kolonialzeitlichen Erschließung zur `Reisschüssel Asiens` folgten nach 1962 Sozialisierung und Nationalisierung sowie nach 1988 eine zunehmende Hinwendung zur Marktwirtschaft. Nach dem verheerenden tropischen Zyklon Nargis und im Zuge der jüngsten Öffnungspolitik gewinnen die sozio-ökonomischen Entwicklungsprozesse an Dynamik. Große Infrastrukturvorhaben und zahlreiche Projekte zur Urbanisierung und Regionalentwicklung beschleunigen die Entwicklung von einer überwiegend agrarischen Subsistenz- zu einer globalisierten Extraktionswirtschaft mit Aqua-kulturen und Industrialisierung.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Erzählungen ab 7 | Ozeanien



Abenteuerliche Legenden, Südseemärchen, geheimnisvolle Mythen - erzählt von Uschi Erlewein

Vom Flüstern der Südsee, von magischen Fischhaken, Tattoos und großen Liebesgeschichten ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"

In der Reihe "Die weite Welt in Worten": Flyer zum Download (pdf)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

               

Vortrag | Süd-/Südostasien

 

Göttliche Könige und ihre Gefolgschaft im indischen Himalaya

 

Referent: Prof. Dr. Karin Polit, Universität Tübingen

 

In der Region Garhwal, im indischen Bundesstaat Uttarakhand gehen lokale Götter, die oft auch als Könige verstanden werden, regelmäßig auf Wanderschaft. Mit ihnen wandert ihr Gefolge. Männer, die sie tragen, für sie sorgen und sie verehren genauso wie Männer, die für sie abends ein buntes Unterhaltungsprogramm bieten. Dieser Vortrag wird eine dieser Reisen vorstellen und erklären, was die lokalen Gemeinschaften, zu denen die Götter gehören, mit ihnen verbinden.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Vortrag | Lateinamerika

 

Kuba - Die Museumsinsel zwischen Persistenz und Disruption

 

Referent: Dr. Stephanie Nau, Zeppelin Universität Friedrichshafen
 

Ausgehend von der Ära Fidel Castro skizziert der Vortrag einschlägige Veränderungen auf Kuba seit den frühen 90er Jahren und ihre Auswirkungen auf die kubanische Gesellschaft. Die „Museumsinsel“ wandelt sich – notgedrungen und in vielerlei Hinsicht nicht unbedingt zum Guten. Der Vortrag zeigt die Potenziale, aber auch die Kehrseiten der jüngsten Entwicklungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Vortrag |

 

Klimawandel, Klimafolgen und Klimaanpassung im Südwesten

 

Referent: Prof. Dr. Rüdiger Glaser, Universität Freiburg

 

Starkregen, Dürreperioden, Stürme – was bringt uns die klimatische Zukunft? Im Vortrag werden die wesentlichen Grundzüge des Klimawandels in Baden-Württemberg vorgestellt. Besondere Fokussierung ruht dabei auf der langfristigen, historischen Perspektive. Wie sind Auftreten und Intensität derartiger Entwicklungen einzuordnen, mit welchen Auswirkungen müssen wir rechnen und wie klimavulnerabel sind wir dabei? Anhand von Wirkpfaden werden Ri-siken aber auch Chancen einzelner Klimastressoren vorgestellt.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Vortrag |

 

Alpiner Skitourismus unter Druck

 

Referent: Prof. Dr. Bruno Abegg, Universität Innsbruck

 

Obwohl die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Schneesicherheit mit einem Ausbau der technischen Beschneiung teilweise aufgefangen werden können, wird die Zahl der schneesicheren Skigebiete im Alpenbogen deutlich zurückgehen. Problematisch sind auch der stagnierende Markt, Veränderungen im Freizeitverhalten sowie der demographische Wandel. Die Politik reagiert, indem sie sub-ventioniert.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Vortrag | Orient

 

Die spätosmanische Entwicklung der Region Jaffa-Tel Aviv und ihre Bedeutung in den Erinnerungskulturen der Palästinenser uns Israels

 

Referent: Dr. Evelin Dierauff, Universität Tübingen

 

Die spätosmanische und arabische Geschichte von Jaffa-Tel Aviv ist heute städtebaulich kaum mehr sichtbar und in der Historiographie marginalisiert. Der Vortrag umreißt den Aufstieg Jaffas vom Fischerdorf zur florierenden Hafenstadt und Wirtschaftszentrum Palästinas und skizziert zentrale Aspekte des Zusammenlebens. Von aktuellen Forschungen ausgehend, bietet er so neue Perspektiven auf die ethnisch und konfessionell sehr gemischte Gesellschaft im spätosmanischen Jaffa-Tel Aviv, was auch deshalb relevant ist, weil die Region in der kollektiven Erinnerung der Palästinenser und Israelis eine Schlüsselfunktion einnimmt.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Vortrag | Afrika

 

Das Beispiel der II Chamus im Perkerra-Bewässerungssystem

 

Referent: Dr. Johanna Kramm, Institut für sozial-ökologische Forschung, ISOE, Frankfurt am Main

 

Im ostafrikanischen Kenia lässt sich eine äußerst problematische Verknüpfung von ethnischer Identität, Landrechten und politischer Macht beobachten. Der Vortrag diskutiert anhand des Beispiels des „Indigen-Werdens“ der Il Chamus, einer Pastoralistengruppe am Baringosee in Kenia, wie das Konzept der Indigenität als politische Ressource im Aushandlungsprozess um poli-
tische Teilhabe und Zugang zur Ressource Land eingesetzt wird.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Erzählungen ab 6 | Afrika

Geschichten aus Afrika mit Uschi Erlewein

Von Spinnen und Süßkartoffeln, von fliegenden Löwen, vom Mond und dem Hasen, von der traurigen Sultana und den Khoekhoen aus Namibia ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"


In der Reihe "Die weite Welt in Worten": Flyer zum Download (pdf)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

         

Vortrag | Afrika


Referentin: Prof. Dr. Barbara Plankensteiner, Museum am Rothenbaum (MARKK), Hamburg

Der Vortrag stellt rezente Ansätze in der Konzeption von Afrika-Dauerausstellungen der letzten Jahre, welche die Vortragende selbst verantwortet hat, vor:

Den Bereich zur Afrikasammlung in der neuen Dauerausstellung des Weltmuseums Wien, die Neukonzeption des Schausammlungsbereichs zur afrikanischen Kunst in der Yale University Art Gallery sowie Beispiele weiterer Ausstellungen, in denen es um ein anderes Verständnis ethnografischer Objekte ging.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Vortrag | Afrika

 

Erfahrungen und Schicksale afrikanischer Geflüchteter auf dem Weg nach Europa

 

Referent: Tareke Brhane, Comitato 3 Ottobre, Lampedusa/Rom

 

Tareke Brhane (32 Jahre) kam 2005 als Flüchtling aus Eritrea nach Italien. Heute besitzt er die italienische Staatsbürgerschaft und ist Vorsitzender des Komitees
3. Oktober. Diese NGO wurde nach dem Bootsunglück vor der Insel Lampedusa gegründet. Am 3. Oktober 2013 verloren 368 Menschen ihr Leben auf der Flucht von Libyen nach Italien. An diesem Jahrestag soll die Erinnerung an die Katastrophe wachgehalten und auf das Schicksal sowie die Beweggründe der Menschen aufmerksam gemacht werden, die täglich ihr Leben an einer der südlichsten Außengrenzen Europas riskieren. Das Komitee betreut mehrere interkulturelle Projekte mit dem langfristigen Ziel, Neubürger besser in die Gesellschaft einzugliedern und aneinander wachsen zu lassen/zusammenzuwachsen. Eines dieser Projekte trägt den Titel „Europa beginnt in Lampedusa“ und richtet sich an Schüler und Jugendliche in verschiedenen europäischen Ländern. Durch frühzeitige Aufklärung sollen die Jugendlichen gegen Rassismus und Intoleranz gewappnet sein/werden. (Der Vortrag findet in englischer Sprache statt)

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Erzählungen ab 6 | Afrika

Geschichten aus Afrika mit Uschi Erlewein

Von Spinnen und Süßkartoffeln, von fliegenden Löwen, vom Mond und dem Hasen, von der traurigen Sultana und den Khoekhoen aus Namibia ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"


In der Reihe "Die weite Welt in Worten": Flyer zum Download (pdf)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

         

Vortrag | Afrika

 

Die neue Ausstellung im Linden-Museum

 

Referent: Dr. Sandra Ferracuti, Linden-Museum Stuttgart

 

Als Kuratorin der Afrika-Sammlungen im Linden-Museum Stuttgart möchte ich die Neugestaltung der Afrika-Sammlung „Wo ist Afrika?“ zum Anlass nehmen, über die Problematik der europäischen ethnographischen Museen mit der ko-lonialen Vergangenheit zu sprechen. Außerdem sollen meine Vorstellungen, wie das historische Erbe und gegenwärtige Bewegungen in Afrika in künftigen Präsen-tationen dem Besucher nähergebracht werden können, dargestellt werden.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Eintritt:
EUR 5,-/3,-/GEV-Mitglieder, Schulklassen und Studentengruppen frei

Erzählungen ab 7 | Ostasien



Geschichten aus Japan, Korea und China mit Uschi Erlewein


Uschi Erlewein erzählt in der Ostasien-Abteilung: vom Sumokämpfer, von drei starken Frauen, von Zen-Meistern und -Schülern, von der Wunschmühle und vom Jungen, der alles für sich behalten wollte ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"


In der Reihe "Die weite Welt in Worten": Flyer zum Download (pdf)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de


Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg