Veranstaltungsprogramm

Gespräch - digital |



Mit Peter Weinert

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Stadtspaziergang | Sonderausstellung



Ein Streifzug zwischen dem Haus der Geschichte und dem Linden-Museum Stuttgart

Mit Dr. Caroline Gritschke, Rosalie Möller und Debora Nsumbu


Welche Rolle spielte das maßlose Verlangen nach Prestige, Vergnügen, Konsum, Geld oder Macht im Kolonialismus in Baden-Württemberg? Welche Spuren hinterlässt diese Zeit in Stuttgart? Und wie kam es zur Gründung des Linden-Museums? Ausgehend von diesen Fragen spazieren wir vom Haus der Geschichte über kolonialgeschichtlich bedeutsame Orte zum Linden-Museum. Dabei ergibt sich die Gelegenheit über die menschliche Gier zu sprechen. Welche starken und vielschichtigen Faktoren sind mit ihr verbunden und welche Folgen bringt sie mit sich?​​​​​​​

In Kooperation mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Gebühr: EUR 10,-
Anmeldung erforderlich: Tel. 0711.212-3989, besucherdienst@remove-this.hdgbw.de

Treffpunkt: Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Foyer), Konrad-Adenauer-Straße 16

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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Ferienprogramm ab 8 | LindenLAB 5 LindenLAB 4 Orient


Ferienprogramm in der Dauerausstellung "Orient" mit Scarlett Lorenz und Lena Raisdanai

Wie viele Punkte ergeben ein Muster, einen Baum, ein Tier? Tri erforscht mit euch historische Expeditionsfotos von Wandmalereien in Afghanistan. Ihr entwerft ein eigenes Wandbild.

Die Veranstaltung ist der 1. Teil von Tris Bilderwerkstatt "Ich sehe was, was du nicht siehst".

Zusammen mit Tri, einer kleinen experimentellen Laborantin, werdet ihr Skulpturen, Alltagsgegenstände und Malereien aus den Sammlungen des Linden-Museums auf besondere Weise betrachten. Tris Mal- und Zeichenforschung lädt zum Spielen ein und bietet Inspiration für eigene Bilder. Dabei sind eure Beobachtungsgabe und Fantasie gefragt.

Tris Bilderwerkstatt umfasst fünf Themen an fünf Terminen, die ganz unabhängig voneinander konzipiert sind. Ihr könnt euch entweder für einen, mehrere oder alle Termine anmelden.

Weitere Termine:
Do. 12.8., 10.30 - 12 Uhr: Laufende, zitternde, lachende Linien
Mi. 25.8., 10.30 - 12 Uhr: Bunt, bunter, am buntesten
Do. 2.9., 10.30 - 12 Uhr: Collagen vom Markt
Mi. 8.9., 10.30 - 12 Uhr: Detail-verliebt

Teilnehmerzahl: begrenzt auf max. 10 Kinder pro Termin
Kosten: EUR 4,- inkl. Eintritt
Anmeldung bis 2.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Werkstattgespräche im Sommer | Sonderausstellung



Werkstattgespräch mit Dr. Ricarda Daberkow und Dr. Christoph Rippe

Was bedeutet es, zu „sammeln“? Welche Erwerbskontexte, historische Ereignisse und Ideen sind mit „ethnografischen“ Sammlungen verbunden? Diese Fragen werden in den beiden Ausstellungen „Wo ist Afrika“ und „Schwieriges Erbe“ verhandelt. Anhand ausgewählter Exponate spricht diese Dialogführung auch die gesellschaftlichen und politischen Dimensionen des Sammelns und der Sammlung in Geschichte und Gegenwart an.

Ins Gespräch vertieft? Werkstattgespräche im Sommer

Die Veranstaltungsreihe mit sechs voneinander unabhängigen Terminen bietet Einblicke in die neuen Präsentationen und Ausstellungen im Linden-Museum. In den LindenLABs werden neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation initiiert, diskutiert und erprobt. In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die Verbindungslinien des Museums zu kolonialen Strukturen und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart thematisiert.

Ihr Mitwirken ist gefragt, denn nach Einführungen in die Fokusthemen möchten wir gemeinsam diskutieren, Ideen sammeln, Leerstellen aufdecken oder auch kreative Zugangsweisen erproben.

Kosten: EUR 6,- zzgl. Eintritt in die Sonder- und Dauerausstellung
Anmeldung bis 5.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Weitere Werkstattgespräche in der Reihe "Ins Gespräch vertieft?
So. 15.8., 14 bis 15.30 Uhr: Provenienzforschung zwischen Briefen, Archiven, Magazinen und Sackgassen
So. 22.8., 14 bis 15.30 Uhr: Ansichten und Sichtweisen - Fotografien einer "Expedition" nach Badakhshan
So. 29.8., 14 bis 15.30 Uhr: Karl Graf von Linden - sein Netzwerk, seine Sammlung
So. 5.9., 14 bis 15.30 Uhr: Hinterfragung von Bildwirkungen und Wortbedeutungen
So. 12.9., 14 bis 15.30 Uhr: Koloniale Spuren - Stuttgart und das Linden-Museum

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Ferienprogramm ab 8 | LindenLAB 5 Ostasien


Ferienprogramm in der Dauerausstellung "Ostasien" mit Dr. Ricarda Daberkow und Ursula Hüge

Tri ist mit dem Bleistift auf Bewegungssuche! Was passiert mit den Linien, wenn sie versuchen, Netsuke-Figuren aus Japan wiederzugeben? Tri skizziert und gestaltet mit euch Figuren vom Strichmännchen bis zum Relief.

Die Veranstaltung ist der 2. Teil von Tris Bilderwerkstatt "Ich sehe was, was du nicht siehst".

Zusammen mit Tri, einer kleinen experimentellen Laborantin, werdet ihr Skulpturen, Alltagsgegenstände und Malereien aus den Sammlungen des Linden-Museums auf besondere Weise betrachten. Tris Mal- und Zeichenforschung lädt zum Spielen ein und bietet Inspiration für eigene Bilder. Dabei sind eure Beobachtungsgabe und Fantasie gefragt.

Tris Bilderwerkstatt umfasst fünf Themen an fünf Terminen, die ganz unabhängig voneinander konzipiert sind. Ihr könnt euch entweder für einen, mehrere oder alle Termine anmelden.

Weitere Termine:
Mi. 25.8., 10.30 - 12 Uhr: Bunt, bunter, am buntesten
Do. 2.9., 10.30 - 12 Uhr: Collagen vom Markt
Mi. 8.9., 10.30 - 12 Uhr: Detail-verliebt

Teilnehmerzahl: begrenzt auf max. 10 Kinder pro Termin
Kosten: EUR 4,- inkl. Eintritt
Anmeldung bis 10.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gespräch - digital |


Mit Afrokids International e. V.

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Werkstattgespräche im Sommer | LindenLAB 2 Sonderausstellung



Werkstattgespräch mit Markus Himmelsbach und Dr. Birgit Wüller

In der Sonderausstellung „Schwieriges Erbe“ beleuchtet das Linden-Museum selbstkritisch die Herkunft seiner Sammlung, die zu einem großen Teil aus kolonialen Zusammenhängen stammt. Eine lückenlose Dokumentation ist dabei nicht immer möglich. Im interaktiv konzipierten LAB 2 werden Wege aufgezeigt, wie sich Historiker*innen den Provenienzen der Sammlungsobjekte annähern. Erforschen Sie das „Schwierige Erbe“, welche Aufzeichnungen der Provenienzforschung zur Verfügung stehen und wie sich daraus „Objektbiografien“ ergeben.

Ins Gespräch vertieft? Werkstattgespräche im Sommer

Die Veranstaltungsreihe mit sechs voneinander unabhängigen Terminen bietet Einblicke in die neuen Präsentationen und Ausstellungen im Linden-Museum. In den LindenLABs werden neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation initiiert, diskutiert und erprobt. In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die Verbindungslinien des Museums zu kolonialen Strukturen und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart thematisiert.

Ihr Mitwirken ist gefragt, denn nach Einführungen in die Fokusthemen möchten wir gemeinsam diskutieren, Ideen sammeln, Leerstellen aufdecken oder auch kreative Zugangsweisen erproben.

Kosten: EUR 6,- zzgl. Eintritt in die Sonder- und Dauerausstellung
Anmeldung bis 12.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Weitere Werkstattgespräche in der Reihe "Ins Gespräch vertieft?
So. 22.8., 14 bis 15.30 Uhr: Ansichten und Sichtweisen - Fotografien einer "Expedition" nach Badakhshan
So. 29.8., 14 bis 15.30 Uhr: Karl Graf von Linden - sein Netzwerk, seine Sammlung
So. 5.9., 14 bis 15.30 Uhr: Hinterfragung von Bildwirkungen und Wortbedeutungen
So. 12.9., 14 bis 15.30 Uhr: Koloniale Spuren - Stuttgart und das Linden-Museum

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Werkstattgespräche im Sommer | LindenLAB 4 Orient



Fotografien einer „Expedition“ nach Badakhshan (Afghanistan)

Werkstattgespräch mit Dr. Annette Krämer und Jama Maqsudi

In der „Orient“-Sammlung des Lindenmuseums finden sich zahlreiche Objekte aus Afghanistan: Metallarbeiten, Keramiken oder Architekturelemente, aber auch Textilien und andere lebensweltliche Sammlungsstücke. Sie gelangten auf unterschiedliche Weise nach Deutschland: über den Kunsthandel, aber zum Beispiel auch über die „Stuttgarter Badakhshan Expedition“ 1962/63. Diese Expeditions-Sammlung umfasst auch Tausende von Fotografien. Im LindenLAB 4 beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe mit der Bandbreite der von diesen Fotografien hervorgerufenen Gedanken und Bedeutungen – von persönlichen Erfahrungen und Eindrücken bis hin zu gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen und politischen Hintergründen. Kommen auch Sie über Ihre Vorstellungen und Assoziationen zu den Fotografien und anderen Exponaten aus Afghanistan ins Gespräch!

Ins Gespräch vertieft? Werkstattgespräche im Sommer

Die Veranstaltungsreihe mit sechs voneinander unabhängigen Terminen bietet Einblicke in die neuen Präsentationen und Ausstellungen im Linden-Museum. In den LindenLABs werden neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation initiiert, diskutiert und erprobt. In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die Verbindungslinien des Museums zu kolonialen Strukturen und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart thematisiert.

Ihr Mitwirken ist gefragt, denn nach Einführungen in die Fokusthemen möchten wir gemeinsam diskutieren, Ideen sammeln, Leerstellen aufdecken oder auch kreative Zugangsweisen erproben.

Kosten: EUR 6,- zzgl. Eintritt in die Dauerausstellung
Anmeldung bis 19.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Weitere Werkstattgespräche in der Reihe "Ins Gespräch vertieft?
So. 29.8., 14 bis 15.30 Uhr: Karl Graf von Linden - sein Netzwerk, seine Sammlung
So. 5.9., 14 bis 15.30 Uhr: Hinterfragung von Bildwirkungen und Wortbedeutungen
So. 12.9., 14 bis 15.30 Uhr: Koloniale Spuren - Stuttgart und das Linden-Museum

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Ferienprogramm ab 8 | LindenLAB 5 Lateinamerika Nordamerika


Ferienprogramm im Amerika-Raum mit Daniela Biermann und Bettina Ulrich

Naturfarben, Federfarben, Lederfarben, Knallfarben oder Glasfarben? Tris Forschungsauftrag lautet Farben sammeln, vermischen, mustern oder verschwinden lassen. Inspiration sind Sammlungsgegenstände aus Amazonien.

Die Veranstaltung ist der 3. Teil von Tris Bilderwerkstatt "Ich sehe was, was du nicht siehst".

Zusammen mit Tri, einer kleinen experimentellen Laborantin, werdet ihr Skulpturen, Alltagsgegenstände und Malereien aus den Sammlungen des Linden-Museums auf besondere Weise betrachten. Tris Mal- und Zeichenforschung lädt zum Spielen ein und bietet Inspiration für eigene Bilder. Dabei sind eure Beobachtungsgabe und Fantasie gefragt.

Tris Bilderwerkstatt umfasst fünf Themen an fünf Terminen, die ganz unabhängig voneinander konzipiert sind. Ihr könnt euch entweder für einen, mehrere oder alle Termine anmelden.

Weitere Termine:
Do. 2.9., 10.30 - 12 Uhr: Collagen vom Markt
Mi. 8.9., 10.30 - 12 Uhr: Detail-verliebt

Teilnehmerzahl: begrenzt auf max. 10 Kinder pro Termin
Kosten: EUR 4,- inkl. Eintritt
Anmeldung bis 23.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Werkstattgespräche im Sommer | Sonderausstellung



Werkstattgespräch mit Peter Weinert und Dr. Birgit Wüller


Die Gründungsgeschichte des Linden-Museums und Teile seines Sammlungsbestandes sind eng mit dem Namensgeber Karl Graf von Linden und der Kolonialgeschichte Baden-Württembergs verwoben. Wer waren die Sammler? Wie kamen die Sammlungen ins Museum? In der Sonderausstellung „Schwieriges Erbe“ gehen wir diesen Fragen nach. Ihre Meinung ist uns wichtig: Was denken Sie? Und sollte das Museum umbenannt werden?

Ins Gespräch vertieft? Werkstattgespräche im Sommer

Die Veranstaltungsreihe mit sechs voneinander unabhängigen Terminen bietet Einblicke in die neuen Präsentationen und Ausstellungen im Linden-Museum. In den LindenLABs werden neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation initiiert, diskutiert und erprobt. In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die Verbindungslinien des Museums zu kolonialen Strukturen und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart thematisiert.

Ihr Mitwirken ist gefragt, denn nach Einführungen in die Fokusthemen möchten wir gemeinsam diskutieren, Ideen sammeln, Leerstellen aufdecken oder auch kreative Zugangsweisen erproben.

Kosten: EUR 6,- zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung
Anmeldung bis 26.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Weitere Werkstattgespräche in der Reihe "Ins Gespräch vertieft?
So. 5.9., 14 bis 15.30 Uhr: Hinterfragung von Bildwirkungen und Wortbedeutungen
So. 12.9., 14 bis 15.30 Uhr: Koloniale Spuren - Stuttgart und das Linden-Museum

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Gespräch - digital |



Mit Dr. Birgit Wüller

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Ferienprogramm ab 8 | LindenLAB 5 Orient



Ferienprogramm in der Daueraustellung "Orient" mit Scarlett Lorenz und Lena Raisdanai

Marktstände, Warenberge und Stimmengemurmel zwischen gestern und heute. Die Inszenierung des Basars aus Afghanistan ist Ausgangspunkt für Tris und euer fiktives Marktgeschehen, collagiert aus Fotos, Skizzen und Tonpapier.

Die Veranstaltung ist der 4. Teil von Tris Bilderwerkstatt "Ich sehe was, was du nicht siehst".

Zusammen mit Tri, einer kleinen experimentellen Laborantin, werdet ihr Skulpturen, Alltagsgegenstände und Malereien aus den Sammlungen des Linden-Museums auf besondere Weise betrachten. Tris Mal- und Zeichenforschung lädt zum Spielen ein und bietet Inspiration für eigene Bilder. Dabei sind eure Beobachtungsgabe und Fantasie gefragt.

Tris Bilderwerkstatt umfasst fünf Themen an fünf Terminen, die ganz unabhängig voneinander konzipiert sind. Ihr könnt euch entweder für einen, mehrere oder alle Termine anmelden.

Weiterer Termin:
Mi. 8.9., 10.30 - 12 Uhr: Detail-verliebt

Teilnehmerzahl: begrenzt auf max. 10 Kinder pro Termin
Kosten: EUR 4,- inkl. Eintritt
Anmeldung bis 31.8.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Werkstattgespräche im Sommer | LindenLAB 4 Sonderausstellung



Werkstattgespräch mit Henrike Hoffmann und Ursula Hüge

Verfremdete, bearbeitete Bilder und erklärende Kommentare in der Werkstattausstellung lenken die Aufmerksamkeit auf wichtige Fragen: Welche Sprache wollen wir verwenden? Welche Begriffe und Bilder wollen wir reproduzieren und welche nicht? Was lesen wir aus historischen oder auch aktuellen Bildern heraus? Welches Vorwissen fließt in Wortbedeutungen mit ein? Teilen Sie in LAB 5 Ihre Definitionen von Begriffen in einem Glossar und lassen Sie sich auf Bildbefragungen ein.

Ins Gespräch vertieft? Werkstattgespräche im Sommer

Die Veranstaltungsreihe mit sechs voneinander unabhängigen Terminen bietet Einblicke in die neuen Präsentationen und Ausstellungen im Linden-Museum. In den LindenLABs werden neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation initiiert, diskutiert und erprobt. In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die Verbindungslinien des Museums zu kolonialen Strukturen und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart thematisiert.

Ihr Mitwirken ist gefragt, denn nach Einführungen in die Fokusthemen möchten wir gemeinsam diskutieren, Ideen sammeln, Leerstellen aufdecken oder auch kreative Zugangsweisen erproben.

Kosten: EUR 6,- zzgl. Eintritt in die Sonder- und Dauerausstellung
Anmeldung bis 3.9.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Weiteres Werkstattgespräch in der Reihe "Ins Gespräch vertieft?
So. 12.9., 14 bis 15.30 Uhr: Koloniale Spuren - Stuttgart und das Linden-Museum

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Ferienprogramm ab 8 | LindenLAB 5 Afrika



Ferienprogramm in der Daueraustellung "Wo ist Afrika?" mit Daniela Biermann und Bettina Schmidt

Tri hat eine Vorliebe für Dreiecke. Ihr Forschungsauftrag lautet erstens: Findet möglichst vielfältige Muster, Ornamente und Verzierungen. Und zweitens: Setzt sie in ertastbare Bilder um. Inspiration bieten Werke aus der Ausstellung „Wo ist Afrika?“.

Die Veranstaltung ist der 5. Teil von Tris Bilderwerkstatt "Ich sehe was, was du nicht siehst".

Zusammen mit Tri, einer kleinen experimentellen Laborantin, werdet ihr Skulpturen, Alltagsgegenstände und Malereien aus den Sammlungen des Linden-Museums auf besondere Weise betrachten. Tris Mal- und Zeichenforschung lädt zum Spielen ein und bietet Inspiration für eigene Bilder. Dabei sind eure Beobachtungsgabe und Fantasie gefragt.

Tris Bilderwerkstatt umfasst fünf Themen an fünf Terminen, die ganz unabhängig voneinander konzipiert sind. Ihr könnt euch entweder für einen, mehrere oder alle Termine anmelden.

Teilnehmerzahl: begrenzt auf max. 10 Kinder pro Termin
Kosten: EUR 4,- inkl. Eintritt
Anmeldung bis 6.9.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gespräch - digital |


Mit Afrokids International e. V.

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Werkstattgespräche im Sommer | Sonderausstellung



Werkstattgespräch mit Scarlett Lorenz und Peter Weinert

Bauwerke, Denkmäler, Straßennamen – koloniale Spuren damals einflussreicher Menschen, Vereine oder Vorstellungen sind heute noch im Stadtraum präsent. Betreten Sie mit diesem Wissen das Gebäude des Linden-Museums, betrachten Sie das Portal und diskutieren Sie mit uns über den Umgang mit Denkmälern.

Ins Gespräch vertieft? Werkstattgespräche im Sommer

Die Veranstaltungsreihe mit sechs voneinander unabhängigen Terminen bietet Einblicke in die neuen Präsentationen und Ausstellungen im Linden-Museum. In den LindenLABs werden neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation initiiert, diskutiert und erprobt. In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die Verbindungslinien des Museums zu kolonialen Strukturen und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart thematisiert.

Ihr Mitwirken ist gefragt, denn nach Einführungen in die Fokusthemen möchten wir gemeinsam diskutieren, Ideen sammeln, Leerstellen aufdecken oder auch kreative Zugangsweisen erproben.

Kosten: EUR 6,- zzgl. Eintritt in die Sonder- und Dauerausstellung
Anmeldung bis 9.9.: Tel. 0711.2022-579 (Di, Mi, Do; Ferien: nur Do)
E-Mail: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Meditation | Süd-/Südostasien


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.

In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 16.9.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie:Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Gespräch - digital |



Mit Peter Weinert

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr. Ohne Anmeldung

Fashion Show mit Erzählungen |



Eine Veranstaltung von Future Fashion und Ars Narrandi e. V.


Die Modenschau mit fairen und Secondhand-Kleidern wird von einem lebendigen Geschichtengewebe begleitet: Zeitlose Geschichten aus verschiedenen Traditionen und aktuelle Informationen über umweltgerechte Stoffherstellung und Kleiderproduktion wechseln sich ab.

Erzählungen: Katharina Ritter und Erzähler*innen von Ars Narrandi
Musikalische Umrahmung: Uwe Kühner, Percussion


Future Fashion ist eine Initiative für nachhaltige Textilien und bewusstes Konsumverhalten in Baden-Württemberg. Slow Fashion erobert mehr und mehr den Mainstream, zahlreiche Eco und Fair Fashion Labels erreichen eine stetig wachsende Anhängerschaft. Stoff- und Kleiderhersteller sowie Modemachende sind verstärkt aufgefordert, sozial- und umweltgerecht zu produzieren, und wir, nachhaltiger zu konsumieren.

Ars Narrandi e.V. bringt Erzähltraditionen und Geschichten von heute für morgen zusammen.

Empfang: 18.30 Uhr mit Expert*innen von Future Fashion und Erzähler*innen  von Ars Narrandi e. V.
Beginn der Veranstaltung: 19 Uhr

Eintritt: EUR 10,-/5,-
Reservierung: anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung und Gespräch | LindenLAB 4 Orient



Mit Dr. Annette Krämer, Islamwissenschaftlerin, Orient-Referentin im Linden-Museum
und N. N., Projekt "Entangled: Stuttgart - Afghanistan"


Reisen und Forschungsaufenthalte sind die Hintergründe vieler gegenwartsbezogener Sammlungen des Linden-Museums. Bei der Präsentation von Objekten bleiben die menschlichen Begegnungen, die diese Erwerbungen begleiteten, oft weitgehend verborgen.

In der Veranstaltung spüren wir solchen Begegnungen zwischen Nähe und Distanz nach. Dies geschieht insbesondere am Beispiel der Stuttgarter Badakhshan-Expedition 1962/63 mit ihrer Sammlung von Hunderten Objekten, Tausenden Fotografien und einigen Filmen. Auf zahlreichen Fotografien sind auch einzelne oder mehrere "Expeditionsmitglieder" zusammen mit Menschen in Badakhshan zu sehen.

Die Orient-Ausstellung und die Präsentation des Projekts "Entangled. Stuttgart-Afghanistan" bieten dabei den Rahmen für weiterführenden Austausch.

Gebühr: EUR 8,- zzgl. EUR 4,- Museumseintritt

Anmeldung über das Katholische Bildungswerk:
Tel. 0711.7050600, info@remove-this.kbw-stuttgart.de

In Kooperation mit:

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Dokumentarfilm | Sonderausstellung


© Phuo Pha Productions


Regie: Vincent Moloi
Südafrika/Namibia 2016, Originalfassung mit dt. Untertiteln, 67 Min., FSK 12

Vincent Moloi dokumentiert die Gräuel und Auswirkungen des deutschen Kolonialismus in Namibia und den Umgang der Bundesregierung mit dem Genozid der Deutschen an den Herero und Nama aus afrikanischer Perspektive. Der Filmemacher begleitet Mitglieder der Ovaherero Genocide Foundation bei ihrem Kampf um die Anerkennung dieses Völkermords. Der Film zeichnet nach, dass deren Forderungen nach einer formalen Entschuldigung, Entschädigungszahlungen sowie der Rücküberführung von Schädeln und Knochen ihrer Vorfahren nach Namibia, die einst für pseudo-wissenschaftliche Untersuchungen nach Deutschland verschleppt wurden, weitgehend ungehört bleiben.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Gespräch - digital |



Mit Dr. Birgit Wüller

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr. Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag und Gespräch | Sonderausstellung

    

Die Rolle christlicher Missionsgesellschaften im Zeitalter des Kolonialismus

Mit Dr. Bernhard Dinkelaker und Dr. Margret Frenz

Moderation: Pfarrer Eberhard Schwarz (Evangelische Kirche in der City) und Roland Weeger (Katholisches Bildungswerk Stuttgart)


Die moderne christliche Missionsbewegung (16. bis 20. Jahrhundert) ist Teil der Geschichte europäischer kolonialer und imperialer Expansion. Das Verhältnis zwischen Missionsorganisationen und kolonialen Institutionen war jedoch immer vielschichtig. Ob Kooperation, Konkurrenz oder Konflikte, der Vortrag spürt den Brüchen nach und schildert beispielhaft, unter welchen Voraussetzungen Mission „westliche“ Hegemonie reproduzierte oder aber alternative Spielräume eröffnete. Entscheidende Faktoren hierfür waren, neben den politisch-ökonomischen Machtverhältnissen, die Rolle einheimischer, lokaler Akteur*innen und Sprachen ("local agency"‘).

Impulsvortrag:
Dr. Bernhard Dinkelaker, ev. Theologe, von 1996 bis 2012 Generalsekretär von Evangelische Mission in Solidarität (ems), mehrjährige Tätigkeit in Ghana, Gastdozent an theologischen Hochschulen in Kamerun und Indien

Anschließend Gespräch mit:
Dr. Margret Frenz ist Heisenberg-Stelleninhaberin am Historischen Institut der Universität Stuttgart. Sie forscht zu unterschiedlichen sozialen Positionen in kolonialen und post-kolonialen Kontexten sowie Lebenserinnerungen von Menschen während und nach dem Ende der Kolonialzeit.

Gebühr: EUR 8,-/6,-
Anmeldung: Kath. Bildungswerk, Tel. 0711.7050600, info@remove-this.kbw-stuttgart.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit der Evangelischen Kirche in der City und dem Katholischen Bildungswerk Stuttgart

          

 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Gespräch - digital |


Mit Afrokids International e. V.

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Erzähltheater |



Eine Erzähltheatervorstellung auf Kurdisch, Arabisch und Deutsch

Von und mit Hakaya 2.0: Annika Füser & Mohammed Kello


König Horst sitzt auf seinem Thron und überblickt sein Reich, das sich in Ordnung und Ruhe unter seinem Blick erstreckt. König Horst liebt seine Ordnung …

Doch plötzlich beginnen die Berge um sein Reich zu erzittern. Die Erde bebt. Ein riesiger Spalt bricht auf und Menschen strömen herein. Sie schwingen bunte Fahnen, schreien und singen  - und sie erzählen. Sie erzählen ihre Geschichten: Siname, der der Kopf raucht vor Sorgen, Maria, die den Pfarrer hereingelegt hat, und die palästinensische Prinzessin, die es schaffte, die Sonne einzufangen.

Sie alle haben ihre Geschichten des Widerstands dabei.

Hakaya 2.0 sind:

Annika Füser (* Köln, 1988) erzählte schon mit 7 ihrem kleinen BruderGeschichten. Jetzt ist sie freie Erzählerin, Performerin und Regisseurin in Berlin. Sie studierte Theaterpädagogik und Künstlerisches Erzählen bei Ragnhild Mørch an der UDK Berlin.

Mohammed Kello (* Afrin /Syrien, 1993) erbte das Erzählen und viele Geschichten von seiner Oma. Er ist Schauspieler beim Club Al-Hakawati, arbeitet als Übersetzer und ist seit Januar 2019 Teilnehmer des Zertifikatskurs Künstlerisches Erzählen an der UDK Berlin.

Mohammed Kello und Annika Füser arbeiten beide im Community Theater X in Berlin-Moabit und stehen seit 2017 zusammen erzählend auf der Bühne. Dies ist ihr erstes gemeinsames Programm als Hakaya 2.0.

Dauer: 50 Min.

Eintritt: EUR 10,-/8,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Intervention | Sonderausstellung



Intervention von theater.prekariat in der Ausstellung „Wo ist Afrika?“


Die Intervention setzt sich mit der Enteignung und Verlegung der Duala in Duala/Kamerun in den Jahren 1912/13 unter der deutschen Kolonialherrschaft auseinander. Die Performance basiert auf Protokollen des deutschen Reichstags in Berlin – Aktenstück Nr. 1576 – aus den Jahren 1912/13 sowie auf Petitionen der Duala gegen das gewaltsame und rassistische Vorgehen der deutschen Kolonisatoren.

Die Intervention erstreckt sich über drei Stationen im Museum. Die Performer*innen nehmen die Positionen von Regierungsbeamten, Kolonialverwaltungsbeamten und der einheimischen Bevölkerung (Duala) ein. In einer Lecture Performance werden die unterschiedlichen Positionen bezüglich der Enteignung der Duala und der „Aneignung“ ihres Grund und Bodens durch die deutsche Kolonialmacht verhandelt.

Zitat aus der Lecture Performance:

„Das Recht der Enteignung ist für die afrikanischen Schutzgebiete wie folgt geregelt: Die Enteignung ist zulässig, "aus Gründen des öffentlichen Wohles" für Unternehmen, deren Ausführung die Ausübung des Enteignungsrechts erfordert. Unternehmer können das betreffende Schutzgebiet, aber auch Einzelpersonen oder Gesellschaften sein, denen das Enteignungsrecht verliehen wird. Gegenstand der Enteignung sind das Eigentum und alle sonstigen Rechte an Grundstücken, das Bergwerkseigentum und das Recht der Besitzergreifung an herrenlosem Land.“

Performance: Magda Agudelo, Pia Becker, Ayman Ali Dib, Sonja Eberhardt, Kerstin Jung, Marie Launay, Doris Lindner, Kerstin Steglich, Michael Wörner, Mohamad Younes

Konzept/Regie: Adelheid Schulz 

Das 2015 von der Regisseurin Adelheid Schulz gegründete Label theater.prekariat entwickelt theatrale Diskursproduktionen zu den Koordinaten Stadt - Raum - Mensch. Der Ansatz von theater.prekariat ist partizipativ. Das internationale Ensemble setzt sich aus professionellen Künstler*innen und Expert*innen des Alltags zusammen. Seit 2016 ist theater.prekariat ein eingetragener gemeinnütziger Verein.

Dauer der Intervention: jeweils ca. 40 Minuten

Eintritt: EUR 5,- inkl. Eintritt in die Ausstellung "Wo ist Afrika?"
Anmeldung: anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Im Rahmen von:

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Gespräch - digital |



Mit Peter Weinert

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr. Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Werkstattgespräch | Sonderausstellung



Diskutieren Sie mit:

Luigi Pantisano, Gemeinderat, Architekt und Stadtplaner

Miriam Sardina, Literaturwissenschaftlerin und Dialogmoderatorin im Projekt „Hallo Demokratie“ der Integrationsabteilung der Landeshauptstadt Stuttgart

Mike Schattschneider, Leiter der Museumsvermittlung des Linden-Museums Stuttgart

Kafalo Sékongo, Lehrer sowie Dozent für politische Bildung und Fachpromotor für internationale Bildungspartnerschaften

Moderation: Paulino Miguel, Forum der Kulturen Stuttgart


Unsere Gesellschaft ist weiterhin geprägt vom kolonialen Erbe. Seine rassistischen Denkmuster sind, trotz bürgerlicher Bewegungen und Proteste, wieder in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei wird meist über die Betroffenen und nicht mit ihnen geredet. In welchen Formen wird Alltagsrassismus erlebt? Welche Gesellschaft sind wir und welche möchten wir sein? Und welche weiteren Schritte sind notwendig?

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Vortrag |



Referent: Prof. Dr. Wolf Dieter Blümel, Universität Stuttgart

Vor etwa 10.000 Jahren entwickelte sich regional die auf Ackerbau und Viehzucht basierende Lebensform der Sesshaftigkeit. Sie ist Grundlage der zivilisatorischen und technologischen Weiterentwicklung, die vor allem in den globalen Waldgebieten um sich greift. Es wird beispielhaft der Weg der zunehmenden, oft gravierenden Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt nachgezeichnet – bis hin zu Fragen der Überbevölkerung und Tragfähigkeit, der globalen Erwärmung, der gigantischen Waldvernichtung oder des Biodiversitätsverlustes.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 10.11., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Meditation | Süd-/Südostasien


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.

In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 11.11.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie:Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag | Sonderausstellung


Pater Alexander Hanisch


Fotografien und andere Objektassemblagen als Vorstellungsräume der Kolonialzeit zwischen Religion, Wissenschaft und Exotik

Referent: Dr. Christoph Rippe, Linden-Museum Stuttgart

Im ausgehenden 19. Jahrhundert bedienten sich christliche Missionare unterschiedlicher Konfessionen und Wirkungsgebiete aller verfügbarer Medien, um ihre Propagandamaschinerien so effizient wie möglich zu gestalten. Dieser Vortrag verfolgt an einigen Beispielen die Bewegungen, Intentionen und Bedeutungsveränderungen von Texten, “ethnografischen” Objekten und Fotografien, temporären Ausstellungen und permanenten Museen, genauso wie Theater und Film zwischen dem deutschsprachigen Raum und dem südlichen Afrika.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 17.11., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Klavierkonzert |



Im Rahmen von "Made in Stuttgart"


Als sich Marko Mrdja mit seinen Wurzeln auseinandersetzte, führten sie ihn zur serbischen Volksmusik. Er erforschte die geistliche und weltliche Musik Serbiens nach authentischen Melodien, Harmonien und Rhythmen. Bis heute fließen Aspekte der traditionellen Musik Serbiens, aber auch aus der südosteuropäischen und indischen Musik, der klassischen und zeitgenössischen Musik und des Jazz in seine Arbeit ein. Bei der Improvisation entstehen unbewusste Entscheidungen, die eine Mischung der Einflüsse beinhalten. Mrdjas Ziel ist es, das Ineinanderfließen dieser unterschiedlichen Einflüsse über den musikalischen Moment zu einer Einheit zu verschmelzen.

Das sagt die Jury: "Marko Mrdja schafft durch seine Klavierimprovisationen ganz neue Klänge auf diesem Instrument. Seine Musik ist eine Vereinigung verschiedenster Musikrichtungen in einem zerbrechlichen Moment. Er verarbeitet bewusst seine frühen Erfahrungen mit der serbischen Volksmusik und kombiniert diese durch sein gekonntes Klavierspiel mit modernen Einflüssen." (Lisa Hessenthaler)

Tickets: EUR 10-/7,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de



 

 

 

     

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Gespräch - digital |



Mit Dr. Birgit Wüller

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr. Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Dokumentarfilm | Sonderausstellung


© RealFictionFilme


Regie: Milo Rau
Deutschland/Schweiz 2017, mehrsprachig mit dt. Untertiteln, 100 Min., FSK 12

In mehr als 20 Jahren hat der Kongo-Krieg über sechs Millionen Tote gefordert. Die Bevölkerung leidet, die Verbrechen des Krieges wurden nie juristisch verfolgt. Viele sehen in dem Konflikt eine der entscheidenden wirtschaftlichen Verteilungsschlachten im Zeitalter der Globalisierung, liegen hier doch die wichtigsten Vorkommen vieler High-Tech-Rohstoffe. Für „Das Kongo-Tribunal“ gelingt es Milo Rau, die Opfer, Täter, Zeugen und Analytiker des Kongokriegs zu einem einzigartigen zivilen Volkstribunal im Ostkongo zu versammeln. Er lässt erstmals in der Geschichte des Krieges drei Fälle exemplarisch verhandeln und entwirft ein unverschleiertes Porträt des größten und blutigsten Wirtschaftskriegs der Menschheitsgeschichte.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Gespräch - digital |


Mit Afrokids International e. V.

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Vortrag |



Referent: Prof. Dr. Volker Hochschild, Universität Tübingen

Wir alle kennen Google Earth als wunderbare Möglichkeit bekannte regionale oder interessante entfernte Landschaften und Städte aus der Vogelperspektive zu beobachten. Was aber steckt hinter satellitengestützter Fernerkundung, welchen Mehrwert können die in der Vergangenheit sehr teuren Sensorsysteme für die Erdbeobachtung liefern? Der Vortrag wird einen generellen Überblick über Anwendungsmöglichkeiten aber auch Limitierungen der Fernerkundung bieten.

Vor dem Vortrag wird der Geographie-Sonderpreis der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V. an fünf Abiturient*innen verliehen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 1.12., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Tanz |



Performance von Sawako Nunotani und Nestor Gahe

Kann man Farben denken, fühlen, hören?

„Night of Experiment – Colors“ setzt sich mit der Bedeutung von Farbe in unserem Leben auseinander. Die Tanzperformance hat dadurch einen direkten Bezug zu den Farben unserer Haut: Welche Rolle spielen Farben für die Wahrnehmung unserer selbst und der Welt um uns herum?

Die erste Szene, „Monochrome“, ist inspiriert von der Kalligrafie. In dieser Szene werden die Spuren von den Tänzer*innen thematisiert: „Unsere Spuren treffen im Raum auf Farben. Wir stehen immer im Dazwischen: Weiß und Schwarz, Dunkelheit und Helligkeit, abstrakt und konkret.“

Die zweite Szene, „Chiaroscuro“, spiegelt unsere inneren Emotionen.
„Wir können die Dunkelheit nur erkennen, wenn wir Helligkeit kennen. Dunkelheit und Helligkeit sind nicht nur physikalische Phänomene. Wir sagen: Das ist eine innere Bewegung unter unserer Haut. Wir suchen danach, wie unser Körper gezeigt wird, was wir unter der Haut fühlen, was unsere Emotionen in Bewegungen tun, wie wir uns innerlich berühren können zwischen unseren Unterschieden.“
 
Chiaroscuro ist ein italienisches Wort und bedeutet: hell-dunkel. In der Kunst ist es ein Begriff, der sich auf den Kontrast zwischen hell und dunkel bezieht. Techniken, die es verwenden, sind die Hell- und Dunkelmethode und die Schattierungsmethode.
 
Sawako Nunotani und Nestor Gahe arbeiten seit 2016 zusammen. Sie haben einen unterschiedlichen kulturellen und körperlichen Hintergrund. Gemeinsam kreieren sie eine universell lesbare Sprache.

Im Anschluss findet ein offenes Gespräch mit dem Publikum statt.

Tanz/Choreografie: Sawako Nunotani, Nestor Gahe
Sound/Musik: Kayoko Arisato, Takashi Tajima
Assistentin: Tiina Kern

 
Dauer: ca. 30 Min.

Eintritt: EUR 15,-/10,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Reservierung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Werkstattgespräch | Sonderausstellung



Mit Dr. Lima Sayed und Faisal Osman
Moderation: Andreas Vogel


Der White Savior ist ein beliebtes Stereotyp in amerikanischen Filmen: Weiße retten Schwarze Menschen aus einer Notlage. Dabei wird unterstellt, dass Schwarze Menschen außerstande seien, sich selbst zu helfen. Abseits von Filmen existiert dieses Phänomen leider auch in der Realität – und nicht nur in den USA.

Die Amerikanistin Dr. Lima Sayed promovierte an der Universität Hamburg und der University of California, Riverside. 2019 erschien ihr Buch "Weiße Helden im Film: Der White Savior Complex - Rassismus und Weißsein im US-Kino der 2000er Jahre". Als Trainerin, Coach und forschende Aktivistin arbeitet sie daran, das Thema Rassismus transparent und zugänglich zu machen. Faisal Osman von der Black Community Foundation schildert, wie sich der White Savior im Stuttgarter Alltag zeigt.

Eintritt frei
Reservierung:anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit:



 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag | Süd-/Südostasien


Referentin: Lisa Priester-Lasch M.A. , Linden-Museum Stuttgart

Die Herstellung von göttlichen Speisen in einer der größten hinduistischen Pilgerstätten Indiens steht im Zentrum dieses Vortrages. Im Rahmen eines einjährigen Forschungsaufenthaltes in der ostindischen Stadt Puri hat die Ethnologin das Speiseritual und die Bedeutung der Speisen im Leben der Menschen untersucht - die Götterspeisen offenbaren dabei in besonderer Weise die Weltanschauung der Gläubigen, ihre Beziehungen zu Welt und deren Göttern.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 8.12., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Workshop | Ostasien



Workshop mit Soogi Kang


In diesem Workshop lernen wir gemeinsam zu summen, zu tönen und ein paar einfache Lieder aus Südkorea („Namdosori - Gesang aus dem Süden“), mit Ohren und Rhythmus zu singen, ohne Noten.  Es macht uns Spaß, zusammen zu singen - und durch die Atem-, Körper- und Energiearbeit entsteht schnell eine lachende, singende Gemeinschaft.

Ziel ist es, die Körper-Stimme zu entwickeln - denn die Stimme ist in im Körper verwurzelt -, die Ausdrucksfähigkeit zu vertiefen und die Präsenz auf der Bühne zu erweitern. Eine Sitzmeditation wird uns zu konzentrierter Einfachheit und Entspanntheit führen. Die Schwingung der eigenen Stimme öffnet den inneren Raum, führt zu sanfter Atmung und Entspannung.

Alles fließt ...

Soogi Kang wurde 1957 in Po Hang/Südkorea geboren. Nach einem Keramikstudium studierte sie Schauspiel in Seoul, koreanisches Bosang-San-Maskentanz-Theater bei Kim Yoo- Kyung, koreanischen Gesang (Seodo-Sori, Namdo-Sori und Pansori) sowie Spiel- und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitete als Schauspielerin in verschiedenen Theaterensembles in Seoul. Seit 1986 lebt sie in Berlin. Soogi Kang ist als Schauspielerin für Film und Theater, Erzählerin, Sängerin, Regisseurin, Theater- und Bewegungspädagogin und als Dozentin und Coach international tätig. Sie ist Co-Leiterin des Theater Salpuri in Berlin und Vorsitzende von ErzählKunst e. V. Seit 2009 arbeitet sie zudem im vom Berliner Senat geförderten Langzeitschulprojekt "Erzählzeit".
Nähere Informationen zu Soogi Kang: https://soogi-kang.de

Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Sie benötigen: Bequeme Kleidung, eine Decke und warme Socken

Workshop-Zeiten: 11 bis 13 Uhr / 14 bis 16 Uhr

Gebühr: EUR 60,-/40,-
Anmeldung: anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Gespräch - digital |


Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr. Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Spielfilm | Sonderausstellung


© trigon-film.org

Regie: Ousmane Sembène
Senegal/Frankreich 1966, Französisch mit dt. Untertiteln, 65 Min., FSK 16

Eine junge Senegalesin wird, nachdem sie bei einer französischen Familie in Dakar als Babysitterin gearbeitet hat, eingeladen, als Kindermädchen nach Frankreich mitzukommen. Doch im Westen wird sie ausschließlich über ihre Hautfarbe definiert. Ihrer Freiheit, ihrer Würde und ihrer Identität beraubt, bleibt ihr nur ein radikaler letzter Akt des Widerstands. Ousmane Sembènes Langfilmdebüt war einer der ersten afrikanischen Spielfilme überhaupt und basiert auf einer Zeitungsmeldung über den Selbstmord eines afrikanischen Hausmädchens. Daraus formte Sembène eine Parabel über Neokolonialismus und den neuen Sklavenhandel.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Vortrag |



Marktorientierung, Umweltbelastung, Nachhaltigkeit, Klimawandel
Agrarräumliche Veränderungen an Beispielen der Niederlande

Referent: Prof. Dr. Peter Pez, Leuphana Universität Lüneburg

Tomaten aus Holland – geschmacksfader Inbegriff niederländischer Treibhausproduktion; Tulpen aus Amsterdam farbenfrohe Frühjahrsbotschaft schon im Januar – wer kennt sie nicht, die Stereotypen der gartenbaulichen Kultur unseres Nachbarlandes? Licht und Schatten, Vorbildfunktion und abschreckendes Beispiel liegen dicht beieinander in einem Land, das ohnehin mit vielen Dichtesuperlativen aufwarten kann, auch außerhalb der Landwirtschaft (Bevölkerungs- und Autobahndichte, Fahrrädermassen u. v. m.). Der Vortrag will einen Einblick geben in geographische Strukturen und Wirkfaktoren, die die Niederlande teils zum Musterknaben wirtschaftlicher Prosperität haben werden lassen, teils im Sinne der Nachhaltigkeit Probleme schaffen, mit deren Bewältigung sich das Land schwertut. Und darin gibt es viele Parallelen zu Deutschland.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 12.1., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

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Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag |



Herausforderungen der Stadtentwicklung zwischen Kiez und Metropole

Referent: Prof. Dr. Christian Krajewski, Universität Münster

Seit der Wiedervereinigung 1990, mit der das rund 40 Jahre geteilte Berlin wieder zur Hauptstadt wurde, vollzieht sich in der heute wieder auf 3,77 Mio. Einwohner gewachsenen größten Stadt Deutschlands ein umfassender urbaner Transformationsprozess. Der Wandel hat Berlin zu einer der „hippsten“ und attraktivsten Städte Europas werden lassen. Der Vortrag analysiert aktuelle Stadtentwicklungen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 26.1., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

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Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Dokumentarfilm | Sonderausstellung

 

Regie: Jean-Marie Teno
Deutschland/Frankreich/Kamerun 2004, mehrsprachig mit dt. Untertiteln, 76 Min., FSK 16

Die Geschichte der ‘Rheinischen Missionsgesellschaft’ und ihr widersprüchliches Engagement erkundet der Kameruner Filmemacher Jean-Marie Teno auf seiner Reise durch die ehemaligen deutschen Kolonien. Auf den Spuren der Missionare reist Teno von Wuppertal über Südafrika, Namibia, Kamerun und Togo wieder zurück nach Wuppertal. 1828 mit der hehren Absicht gegründet, die christliche Botschaft zu verbreiten, war die Rheinische Missionsgesellschaft schon nach kurzer Zeit aktiv in die koloniale Unterwerfung Afrikas verstrickt: In ihren Augen waren der Missionsgedanke und die Kolonialpolitik eng miteinander verbunden. ‘Die Flinte und die Bibel müssen hier miteinander wirken.’ Tenos Film rekonstruiert die Wechselwirkungen zwischen christlichem ‘Ethos’, kaufmännisch-kolonialen Interessen und den traumatischen Erlebnissen der Missionierten, thematisiert aber auch die aktuelle Position der afrikanischen Kirchen und deren politisches Engagement.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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