Veranstaltungsprogramm

Gespräch - digital |


Mit Afrokids International e. V.

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Vortrag - digital |



Referent: Prof. Dr. Volker Hochschild, Universität Tübingen

Wir alle kennen Google Earth als wunderbare Möglichkeit bekannte regionale oder interessante entfernte Landschaften und Städte aus der Vogelperspektive zu beobachten. Was aber steckt hinter satellitengestützter Fernerkundung, welchen Mehrwert können die in der Vergangenheit sehr teuren Sensorsysteme für die Erdbeobachtung liefern? Der Vortrag wird einen generellen Überblick über Anwendungsmöglichkeiten aber auch Limitierungen der Fernerkundung bieten.

Vor dem Vortrag wird der Geographie-Sonderpreis der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V. an fünf Abiturient*innen verliehen.

Der Vortrag findet pandemiebedingt - anders als ursprünglich angekündigt - digital statt.

Anmeldung bis 1.12., 13 Uhr:
anmeldung@remove-this.gev-foerderverein.de

Einen Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende in Höhe der üblichen Eintrittsgebühr von EUR 6,- bzw. ermäßigt EUR 4,-. Wir freuen uns auf Ihre Überweisung auf unser Konto:

Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.
Konto: IBAN DE46 6005 0101 0002 0463 16

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Tanz |



Performance von Sawako Nunotani und Nestor Gahe

Kann man Farben denken, fühlen, hören?

„Night of Experiment – Colors“ setzt sich mit der Bedeutung von Farbe in unserem Leben auseinander. Die Tanzperformance hat dadurch einen direkten Bezug zu den Farben unserer Haut: Welche Rolle spielen Farben für die Wahrnehmung unserer selbst und der Welt um uns herum?

Die erste Szene, „Monochrome“, ist inspiriert von der Kalligrafie. In dieser Szene werden die Spuren von den Tänzer*innen thematisiert: „Unsere Spuren treffen im Raum auf Farben. Wir stehen immer im Dazwischen: Weiß und Schwarz, Dunkelheit und Helligkeit, abstrakt und konkret.“

Die zweite Szene, „Chiaroscuro“, spiegelt unsere inneren Emotionen.
„Wir können die Dunkelheit nur erkennen, wenn wir Helligkeit kennen. Dunkelheit und Helligkeit sind nicht nur physikalische Phänomene. Wir sagen: Das ist eine innere Bewegung unter unserer Haut. Wir suchen danach, wie unser Körper gezeigt wird, was wir unter der Haut fühlen, was unsere Emotionen in Bewegungen tun, wie wir uns innerlich berühren können zwischen unseren Unterschieden.“
 
Chiaroscuro ist ein italienisches Wort und bedeutet: hell-dunkel. In der Kunst ist es ein Begriff, der sich auf den Kontrast zwischen hell und dunkel bezieht. Techniken, die es verwenden, sind die Hell- und Dunkelmethode und die Schattierungsmethode.
 
Sawako Nunotani und Nestor Gahe arbeiten seit 2016 zusammen. Sie haben einen unterschiedlichen kulturellen und körperlichen Hintergrund. Gemeinsam kreieren sie eine universell lesbare Sprache.

Im Anschluss findet ein offenes Gespräch mit dem Publikum statt.

Tanz/Choreografie: Sawako Nunotani, Nestor Gahe
Sound/Musik: Kayoko Arisato, Takashi Tajima
Assistentin: Tiina Kern

 
Dauer: ca. 30 Min.

Eintritt: EUR 15,-/10,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Werkstattgespräch - hybrid | Sonderausstellung

   

Mit Dr. Lima Sayed und Faisal Osman
Moderation: Andreas Vogel


Der White Savior ist ein beliebtes Stereotyp in amerikanischen Filmen: Weiße retten Schwarze Menschen aus einer Notlage. Dabei wird unterstellt, dass Schwarze Menschen außerstande seien, sich selbst zu helfen. Abseits von Filmen existiert dieses Phänomen leider auch in der Realität – und nicht nur in den USA.

Die Amerikanistin Dr. Lima Sayed promovierte an der Universität Hamburg und der University of California, Riverside. 2019 erschien ihr Buch "Weiße Helden im Film: Der White Savior Complex - Rassismus und Weißsein im US-Kino der 2000er Jahre". Als Trainerin, Coach und forschende Aktivistin arbeitet sie daran, das Thema Rassismus transparent und zugänglich zu machen. Faisal Osman von der Black Community Foundation schildert, wie sich der White Savior im Stuttgarter Alltag zeigt.

Eintritt frei
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Hinweis: Für den Besuch der Veranstaltung im Museum gilt die 2G+ Regel.

Das Werkstattgespräch wird zusätzlich live im Montage-Webradio des theater rampe gesendet:
https://mixlr.com/theater-rampe


In Kooperation mit:

      


 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Dokumentarfilm & Talk - hybrid | Orient


© Prophecy Films


TAVMA Watch Party: Dokumentarfilm von Samaher Alqadi + Live-Talk

Ägypten/Frankreich/ Norwegen/Palästina/Deutschland 2021, Original mit engl. Untertiteln, 88 Min.

Kairo, 25. Januar 2013. Bei einer Kundgebung zum zweiten Jahrestag der Revolution kommt es auf dem Tahrir-Platz zu heftigen Ausschreitungen und sexuellen Übergriffen. Nach der Vergewaltigung ihrer besten Freundin und dutzender anderer Frauen in nur einer Nacht, beginnt Samaher Alqadi die sexuellen Übergriffe zu dokumentieren. Sie zeigt, wie Frauen beginnen, sich zu mobilisieren und ihrer Wut Ausdruck zu verleihen. Als Alqadi während der Dreharbeiten merkt, dass sie schwanger ist, geht es nicht mehr nur um den Widerstand ägyptischer Frauen, sondern auch um ihr eigenes Leben – um ihre Kindheit in Palästina und die Frage, was es heißt, Frau und Mutter zu sein.

"As I Want ist ein wichtiger und beeindruckend kraftvoller Film über den Kampf um Befreiung und Emanzipation, mit erschütternden Geschichten aus dem wirklichen Leben, die Frauen dazu bringen, ihre kollektive Kraft gegen Ignoranz und Feindseligkeit zu zeigen." - Mark Adams, Business Doc Europe

Nach der Filmvorführung findet ein Gespräch mitder Regisseurin Samaher Alqadi und der Gender-Beraterin Besan Jaber, moderiert von Manal Fakhouri und Willy Rollé,statt. Die Filmcrew und das Streaming-Publikum werden online dazugeschaltet.

Die palästinensische Filmemacherin Samaher Alqadi wurde als eines von neun Kindern geboren und wuchs in dem Flüchtlingslager Jalazone bei Ramallah auf. Als aufstrebende Stimme im arabischen Dokumentarfilm befasst sie sich in ihren Filmen mit der sich wandelnden Stellung von Frauen und dissidenten Künstler*innen im Nahen Osten. As I Want ist ihr erster Dokumentarfilm in Spielfilmlänge.

Besan Jaber ist Gender-Beraterin und hat in den Bereichen Kulturanthropologie und Sozialstudien mit dem Schwerpunkt Globalisierung und Gender Studies geforscht. Ihr Hintergrund liegt vor allem in der Entwicklung und dem Management von gender- und menschenrechtsbasierten Projekten. Bevor sie für Arab Reporter for Investigative Journalism (ARIJ) arbeitete, war sie als Beraterin für Mercy Corps, International Rescue Committee, Friedrich-Ebert-Stiftung, Taqatoat und Kvinna Till Kvinna tätig.

Die Mission von TAVMA: bekannte Narrative in Frage zu stellen und neue Arten von Storytelling zu entdecken. Die As I Want Watch Party ist ein hybrides Film + Live-Talkformat, das gleichzeitig in Präsenz und online stattfindet. Es ist keine Vorführung, bei der man nach dem Film den Raum verlässt. Du kommst als Fremder und gehst mit Freunden, denn hier gibt es Zeit und Raum um Zwischenmenschliches nachhaltig wachsen zu lassen.

Live-Ticket vor Ort: EUR 9,50/6,50
Online-Screening: EUR 5,50
Tickets buchen

Einlass: 19 Uhr
Filmstart: 19.30 Uhr



Die Veranstaltung findet im Rahmen des Bosch Alumni Netzwerkes statt.

Mit freundlicher Unterstützung und in Kooperation mit: Robert Bosch Stiftung, DHBW/ZIK, Stutt:Ard e. V.
            

English version

Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenstände im Museum erfahren? In den nächsten Treffen befassen wir uns mit der Geschichte der Sammlung und dem schwierigen Erbe.

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Vortrag | Süd-/Südostasien


Referentin: Lisa Priester-Lasch M.A. , Linden-Museum Stuttgart

Die Herstellung von göttlichen Speisen in einer der größten hinduistischen Pilgerstätten Indiens steht im Zentrum dieses Vortrages. Im Rahmen eines einjährigen Forschungsaufenthaltes in der ostindischen Stadt Puri hat die Ethnologin das Speiseritual und die Bedeutung der Speisen im Leben der Menschen untersucht - die Götterspeisen offenbaren dabei in besonderer Weise die Weltanschauung der Gläubigen, ihre Beziehungen zur Welt und deren Göttern.

Der Vortrag findet pandemiebedingt - anders als ursprünglich angekündigt - digital statt.

Anmeldung bis 8.12., 13 Uhr:
anmeldung@remove-this.gev-foerderverein.de

Einen Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende in Höhe der üblichen Eintrittsgebühr von EUR 6,- bzw. ermäßigt EUR 4,-. Wir freuen uns auf Ihre Überweisung auf unser Konto:

Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.
Konto: IBAN DE46 6005 0101 0002 0463 16

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

entfällt leider | Ostasien



Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen muss der Workshop leider entfallen. Er soll im Frühjahr nachgeholt werden. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Workshop mit Soogi Kang


In diesem Workshop lernen wir gemeinsam zu summen, zu tönen und ein paar einfache Lieder aus Südkorea („Namdosori - Gesang aus dem Süden“), mit Ohren und Rhythmus zu singen, ohne Noten.  Es macht uns Spaß, zusammen zu singen - und durch die Atem-, Körper- und Energiearbeit entsteht schnell eine lachende, singende Gemeinschaft.

Ziel ist es, die Körper-Stimme zu entwickeln - denn die Stimme ist im Körper verwurzelt -, die Ausdrucksfähigkeit zu vertiefen und die Präsenz auf der Bühne zu erweitern. Eine Sitzmeditation wird uns zu konzentrierter Einfachheit und Entspanntheit führen. Die Schwingung der eigenen Stimme öffnet den inneren Raum, führt zu sanfter Atmung und Entspannung.

Alles fließt ...

Soogi Kang wurde 1957 in Po Hang/Südkorea geboren. Nach einem Keramikstudium studierte sie Schauspiel in Seoul, koreanisches Bosang-San-Maskentanz-Theater bei Kim Yoo- Kyung, koreanischen Gesang (Seodo-Sori, Namdo-Sori und Pansori) sowie Spiel- und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitete als Schauspielerin in verschiedenen Theaterensembles in Seoul. Seit 1986 lebt sie in Berlin. Soogi Kang ist als Schauspielerin für Film und Theater, Erzählerin, Sängerin, Regisseurin, Theater- und Bewegungspädagogin und als Dozentin und Coach international tätig. Sie ist Co-Leiterin des Theater Salpuri in Berlin und Vorsitzende von ErzählKunst e. V. Seit 2009 arbeitet sie zudem im vom Berliner Senat geförderten Langzeitschulprojekt "Erzählzeit".

Nähere Informationen zu Soogi Kang: https://soogi-kang.de

Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Sie benötigen: Bequeme Kleidung, eine Decke und warme Socken

Workshop-Zeiten: 11 bis 13 Uhr / 14 bis 16 Uhr

Gebühr: EUR 60,-/40,-
Anmeldung bis 3.12.: anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. 

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Mit Kurator Markus Himmelsbach

In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

 

Führung | Nordamerika


Mit Florian Stifel

Federhauben, Tipis und Lederkleider sind Objekte der indigenen Gesellschaften Nordamerikas. Welche Bedeutungen stecken hinter den Klischees, die uns leiten?

Eintritt: EUR 4,- zzgl. Dauerausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Familienführung ab 6 | Afrika



Mit Sonja Schauer


Die Objekte, die man in der Ausstellung "Wo ist Afrika?" sehen kann, haben eine lange Reise hinter sich. Dass sie in Stuttgart zu sehen sind, hat mit Neugier und auch Habgier zu tun. Die Dinge selbst erzählen von kleinen Tricks und großen Reichen.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung - digital | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Die Führung findet digital statt. Einen Link inkl. einer kurzen Erklärung zur Einwahl in die Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
EUR 5,-

Anmeldung bis 8.12.: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de
(unter Angabe des gewünschten Termins, Ihres Namens, Ihrer Postadresse und einer Telefon-/Handynummer)

Gespräch - digital |


Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr. Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Spielfilm | LindenLAB 4 Orient


© Wolf Kino


Spielfilm von Shahrbanoo Sadat

Dänemark/Deutschland/Frankreich/Luxemburg/Afghanistan/Katar 2019, Dari, Russisch, Hindi-Urdu mit dt. UT, 90 Min., FSK 12

Der 15-jährige Quodrat lebt auf den Straßen Kabuls, ohne Familie und ohne Dach über dem Kopf. Seine Tage verbringt er vor dem Kino der Stadt und verdient sein Geld damit, überteuerte Tickets für Blockbusterfilme auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. In seiner Fantasie verliert er sich in der zauberhaften Welt der Leinwandgeschichten und wird zum Helden von Liebes- und Actionfilmen der glanzvollen Bollywood-Ära. Als er eines Tages von den Behörden der Stadt erwischt wird, muss er seinen Alltag auf den Straßen für immer hinter sich lassen. Ein neues Leben erwartet ihn im von den Sowjets betriebenen Auffangheim für elternlose Kinder, wo er sich zusammen mit anderen Teenagern verbünden und aus den letzten Tagen der Kindheit verabschieden wird. Vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse im Afghanistan der 80er Jahre erzählt diese Coming-of-Age Geschichte zärtlich und humorvoll von Freundschaft und Solidarität.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung:  anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Der Film wird im Rahmen des LindenLAB 4 "Entangled: Stuttgart - Afghanistan" gezeigt. Das LindenLAB wird gefördert von der Initiative für Ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.

Nähere Informationen: www.lindenlab.de

      

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Ferienprogramm ab 8 | Ostasien



Mit Ursula Hüge


In China wird man das Neujahrsfest erst in einigen Wochen feiern. So befinden wir uns immer noch im Jahr des Ochsen. Dieses starke Tier nimmt in ganz Asien einen wichtigen Platz im Leben der Menschen ein und ist außerdem das zweite der zwölf Kalender-Tiere. Den ersten Platz konnte sich die Ratte sichern. Wie sie das wohl geschafft hat? Wir schauen uns die Kalender-Tiere und ihre Freunde genauer an. Und vielleicht können wir sogar ein kleines Stück vom Glück für dieses Jahr erhaschen?

Gebühr: EUR 4,- inkl. Eintritt in die Dauerausstellungen
Anmeldung bis 4.1.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Lateinamerika



Mit Bettina Ulrich

Die indigenen Gruppen des Amazonasgebietes leben in einer durch Raubbau und illegaler Brandrodung äußerst bedrohten Umwelt. Wie sie ihren Alltag mit Feldbau, Fischfang und Jagd mit Ritualen begleiten, lässt sich anhand der Objekte im Amerika-Raum des Museums erläutern.

Gebühr: EUR 4,- zzgl. Eintritt in die Dauerausstellungen
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Familienführung ab 6 | Orient

Im Orient sind viele Religionen zuhause. Zusammen entdecken wir Traditionen und Gebräuche. Wie werden Weihnachten, Neujahr und das Zuckerfest dort gefeiert? Und wie erleben Familien und Kinder diese Festtage? Erkennen wir in anderen Traditionen unsere eigenen wieder?

EUR 4/3 inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschließlich 17 Jahre frei).
Ohne Anmeldung. 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Spielfilm | Sonderausstellung


© trigon-film.org

Regie: Ousmane Sembène
Senegal/Frankreich 1966, Französisch mit dt. Untertiteln, 65 Min., FSK 16

Eine junge Senegalesin wird, nachdem sie bei einer französischen Familie in Dakar als Babysitterin gearbeitet hat, eingeladen, als Kindermädchen nach Frankreich mitzukommen. Doch im Westen wird sie ausschließlich über ihre Hautfarbe definiert. Ihrer Freiheit, ihrer Würde und ihrer Identität beraubt, bleibt ihr nur ein radikaler letzter Akt des Widerstands. Ousmane Sembènes Langfilmdebüt war einer der ersten afrikanischen Spielfilme überhaupt und basiert auf einer Zeitungsmeldung über den Selbstmord eines afrikanischen Hausmädchens. Daraus formte Sembène eine Parabel über Neokolonialismus und den neuen Sklavenhandel.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. 

LindenLAB-Talk | LindenLAB 2



Im Rahmen des Projekts LindenLAB entwickeln verschiedene Museumsmitarbeiter*innen neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation. Einige der insgesamt acht LindenLABs sind aktuell im Museum zu sehen. Unser Anspruch als Museum ist, aus dem Projekt zu lernen und uns stetig weiterzuentwickeln. Daher möchten wir uns selbstreflexiv damit beschäftigten, wie die LAB-Präsentationen von Besucher*innen wahrgenommen werden: Welche Aspekte der LABs sind für Sie interessant, welche vielleicht auch noch nicht ganz verständlich?

Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit den LAB-Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über einen Austausch zu den einzelnen Präsentationen und Ihre Rückmeldungen und Anmerkungen. Das Format besteht aus einer kurzen Einführung mit anschließender Diskussion.

LindenLAB 2: Objekte und Sammler - Neue Wege, Provenienzforschung zu vermitteln

LAB 2 beschäftigt sich mit der Frage, wie die vielschichtigen Hintergründe, durch die Objekte ins Museum gekommen sind, auf interessante und verständliche Art sichtbar gemacht werden können. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns dem Thema des LABs annähern und darüber ins Gespräch kommen, wie Sie die Präsentation wahrnehmen und was wir im Museum aus dem LAB 2 für unsere zukünftige Arbeit mitnehmen können.

Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Hinweis: Das LindenLAB ist ab 18.30 Uhr für den Besuch geöffnet.

Das LindenLAB wird gefördert von der Initiative für Ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.

Nähere Informationen: www.lindenlab.de
 

      

Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenständen im Museum erfahren? In den nächsten Treffen befassen wir uns mit der Geschichte der Sammlung und dem schwierigen Erbe.

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Vortrag - digital |



Marktorientierung, Umweltbelastung, Nachhaltigkeit, Klimawandel
Agrarräumliche Veränderungen an Beispielen der Niederlande

Referent: Prof. Dr. Peter Pez, Leuphana Universität Lüneburg

Tomaten aus Holland – geschmacksfader Inbegriff niederländischer Treibhausproduktion; Tulpen aus Amsterdam farbenfrohe Frühjahrsbotschaft schon im Januar – wer kennt sie nicht, die Stereotypen der gartenbaulichen Kultur unseres Nachbarlandes? Licht und Schatten, Vorbildfunktion und abschreckendes Beispiel liegen dicht beieinander in einem Land, das ohnehin mit vielen Dichtesuperlativen aufwarten kann, auch außerhalb der Landwirtschaft (Bevölkerungs- und Autobahndichte, Fahrrädermassen u. v. m.). Der Vortrag will einen Einblick geben in geographische Strukturen und Wirkfaktoren, die die Niederlande teils zum Musterknaben wirtschaftlicher Prosperität haben werden lassen, teils im Sinne der Nachhaltigkeit Probleme schaffen, mit deren Bewältigung sich das Land schwertut. Und darin gibt es viele Parallelen zu Deutschland.

Der Vortrag findet pandemiebedingt - anders als ursprünglich angekündigt - digital statt.

Anmeldung bis 12.1., 13 Uhr:
anmeldung@remove-this.gev-foerderverein.de

Einen Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende in Höhe der üblichen Eintrittsgebühr von EUR 6,- bzw. ermäßigt EUR 4,-. Wir freuen uns auf Ihre Überweisung auf unser Konto:

Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.
Konto: IBAN DE46 6005 0101 0002 0463 16

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Mit Kurator Markus Himmelsbach

In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Gebühr: EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung - digital | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Die Führung findet digital statt. Einen Link inkl. einer kurzen Erklärung zur Einwahl in die Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
EUR 5,-

Anmeldung bis 12.1.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de
(unter Angabe des gewünschten Termins, Ihres Namens, Ihrer Postadresse und einer Telefon-/Handynummer)

Vortrag | Sonderausstellung


Referent: Prof. Dr. Bernd-Stefan Grewe, Universität Tübingen

Bis in die Gegenwart prägen visuelle, oft rassistische Darstellungen aus der Kolonialzeit unsere Vorstellungen über Menschen aus dem Globalen Süden. Insbesondere Fotografien und Postkarten bestätigten die kolonialen Vorstellungen der Europäer*innen über die vermeintliche kulturelle Unterlegenheit der kolonisierten Bevölkerungen. Die kolonialen Machtverhältnisse spiegelten sich deshalb oft in den Abbildungen wider. Doch wenn man etwas genauer hinsieht, zeigen sich neue, teilweise unerwartete Interpretationsmöglichkeiten.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Werkstattgespräch für Eltern und Jugendliche ab 13 | Sonderausstellung



Wie kamen die Figuren, Bilder, Masken oder Alltagsdinge ins Museum? Sind es Raubgüter, Kriegsbeute, Reisemitbringsel, Erinnerungsstücke? Oder wurden sie für das Museum angefertigt und gekauft? Wir überlegen, was alles mit der Idee des Sammelns verbunden ist, und erfahren, welche Interessen vor 100 Jahren damit verbunden waren. 

Gebühr: EUR 5,- zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung
Anmeldung bis 20.1.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

LindenLAB-Talk | LindenLAB 4



Im Rahmen des Projekts LindenLAB entwickeln verschiedene Museumsmitarbeiter*innen neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation. Einige der insgesamt acht LindenLABs sind aktuell im Museum zu sehen. Unser Anspruch als Museum ist, aus dem Projekt zu lernen und uns stetig weiterzuentwickeln. Daher möchten wir uns selbstreflexiv damit beschäftigten, wie die LAB-Präsentationen von Besucher*innen wahrgenommen werden: Welche Aspekte der LABs sind für Sie interessant, welche vielleicht auch noch nicht ganz verständlich?

Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit den LAB-Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über einen Austausch zu den einzelnen Präsentationen und Ihre Rückmeldungen und Anmerkungen. Das Format besteht aus einer kurzen Einführung mit anschließender Diskussion.

LindenLAB 4
Entangled: Stuttgart - Afghanistan


LAB 4 zeigt die Arbeit der Projektgruppe „Entangled“. Diese beschäftigte sich mit der Stuttgarter Expedition, die 1962/63 vom Linden-Museum in Badakhshan/Afghanistan durchgeführt wurde. Die Expedition und die dort entstandenen Fotografien zum Ausgangspunkt nehmend, reicherte die Projektgruppe die Präsentation mit subjektiven Bedeutungen, persönlichen Erinnerungen und Assoziationen an. Wie nehmen Sie als Besucher*in die Arbeit der Entangled-Gruppe wahr? Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns mit dem LAB näher beschäftigen und darüber ins Gespräch kommen, was wir aus dem LAB 4 für die zukünftige Museumsarbeit mitnehmen können.

Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Hinweis: Das LindenLAB ist ab 18.30 Uhr für den Besuch geöffnet.

Das LindenLAB wird gefördert von der Initiative für Ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.

Nähere Informationen: www.lindenlab.de

      


Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenständen im Museum erfahren? In den nächsten Treffen befassen wir uns mit der Geschichte der Sammlung und dem schwierigen Erbe.

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Vortrag - digital |



Herausforderungen der Stadtentwicklung zwischen Kiez und Metropole

Referent: Prof. Dr. Christian Krajewski, Universität Münster

Seit der Wiedervereinigung 1990, mit der das rund 40 Jahre geteilte Berlin wieder zur Hauptstadt wurde, vollzieht sich in der heute wieder auf 3,77 Mio. Einwohner gewachsenen größten Stadt Deutschlands ein umfassender urbaner Transformationsprozess. Der Wandel hat Berlin zu einer der „hippsten“ und attraktivsten Städte Europas werden lassen. Der Vortrag analysiert aktuelle Stadtentwicklungen.

Der Vortrag findet pandemiebedingt - anders als ursprünglich angekündigt - digital statt.

Anmeldung bis 26.1., 13 Uhr:
anmeldung@remove-this.gev-foerderverein.de

Einen Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende in Höhe der üblichen Eintrittsgebühr von EUR 6,- bzw. ermäßigt EUR 4,-. Wir freuen uns auf Ihre Überweisung auf unser Konto:

Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.
Konto: IBAN DE46 6005 0101 0002 0463 16

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag - digital | Sonderausstellung


Referentin: Johanna Strunge, Universität Göttingen

Warum befinden sich unscheinbare Produkte wie Lebensmittel und Rohstoffe in Museen? Wieso gab es in Kolonialmuseen Räume voller tropischer Hölzer und wer besuchte ein Zuckermuseum? Über Gewerbeausstellungen und (Geschäfts-)Reisende landeten die Waren aus der Ferne im Museum. Der Vortrag folgt den Waren ins Museum, beleuchtet ihre Präsentation und fragt, was das mit Kolonialgeschichte zu tun hat.

Der Vortrag findet pandemiebedingt - anders als ursprünglich angekündigt - digital statt.

Anmeldung bis 2.2., 13 Uhr:
anmeldung@remove-this.gev-foerderverein.de

Einen Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende in Höhe der üblichen Eintrittsgebühr von EUR 6,- bzw. ermäßigt EUR 4,-. Wir freuen uns auf Ihre Überweisung auf unser Konto:

Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.
Konto: IBAN DE46 6005 0101 0002 0463 16

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Workshop ab 15 | Sonderausstellung



Ein Workshop von fernsicht im iz3w (informationszentrum 3. welt) Freiburg für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene


Das deutsche Kolonialreich ist inzwischen über 100 Jahre vergangen – doch sind die Folgen des Kolonialismus überall zu finden. Im Workshop begeben wir uns auf Spurensuche und überprüfen Alltagssprache, Bilder und Ideen auf koloniale Kontinuitäten. Welche rassistischen Strukturen, die unser Denken und Handeln bis heute prägen, wurden durch Kolonialismus erschaffen?

Statt die Geschichte nur aus Sicht der Kolonisator*innen zu präsentieren, legen wir unseren Fokus auf die Stimmen der Kolonisierten. Wie haben sie sich damals zur Wehr gesetzt? Und wie sehen ihre Nachfahren heute den Umgang Deutschlands mit seiner kolonialen Vergangenheit?

Gebühr: EUR 5,-
Anmeldung erwünscht: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de





 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Familienführung ab 6 | Süd-/Südostasien



Mit Ursula Hüge


Still in einer Lotusblüte sitzend – das ist nur eine von Buddhas vielen Gestalten. Vielleicht kennt ihr noch mehr? Auch das Lehren, Beschützen und sogar das Herstellen von Arznei kann zu den Aufgaben eines Buddha gehören. Auf unserem Streifzug durch die Ausstellung werden wir die Augen offen halten und viele Geschichten aus Buddhas Leben hören!

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschließlich 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Dokumentarfilm | Sonderausstellung

 

Regie: Jean-Marie Teno
Deutschland/Frankreich/Kamerun 2004, mehrsprachig mit dt. Untertiteln, 76 Min., FSK 16

Die Geschichte der ‘Rheinischen Missionsgesellschaft’ und ihr widersprüchliches Engagement erkundet der Kameruner Filmemacher Jean-Marie Teno auf seiner Reise durch die ehemaligen deutschen Kolonien. Auf den Spuren der Missionare reist Teno von Wuppertal über Südafrika, Namibia, Kamerun und Togo wieder zurück nach Wuppertal. 1828 mit der hehren Absicht gegründet, die christliche Botschaft zu verbreiten, war die Rheinische Missionsgesellschaft schon nach kurzer Zeit aktiv in die koloniale Unterwerfung Afrikas verstrickt: In ihren Augen waren der Missionsgedanke und die Kolonialpolitik eng miteinander verbunden. ‘Die Flinte und die Bibel müssen hier miteinander wirken.’ Tenos Film rekonstruiert die Wechselwirkungen zwischen christlichem ‘Ethos’, kaufmännisch-kolonialen Interessen und den traumatischen Erlebnissen der Missionierten, thematisiert aber auch die aktuelle Position der afrikanischen Kirchen und deren politisches Engagement.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. 

LindenLAB-Talk | LindenLAB 5



Im Rahmen des Projekts LindenLAB entwickeln verschiedene Museumsmitarbeiter*innen neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation. Einige der insgesamt acht LindenLABs sind aktuell im Museum zu sehen. Unser Anspruch als Museum ist, aus dem Projekt zu lernen und uns stetig weiterzuentwickeln. Daher möchten wir uns selbstreflexiv damit beschäftigten, wie die LAB-Präsentationen von Besucher*innen wahrgenommen werden: Welche Aspekte der LABs sind für Sie interessant, welche vielleicht auch noch nicht ganz verständlich?

Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit den LAB-Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über einen Austausch zu den einzelnen Präsentationen und Ihre Rückmeldungen und Anmerkungen. Das Format besteht aus einer kurzen Einführung mit anschließender Diskussion.

LindenLAB 5: (in) Beziehungen sein / hinterfragen / lernen / aufbrechen

LAB 5 stellt die Beziehungen zwischen Menschen, Objekten und dem Museum als Institution in den Mittelpunkt. Dabei setzt sich LAB 5 insbesondere mit den Themen Sprache (zum Beispiel diskriminierungsfreie Sprache und Leichte Sprache) und einem kritischen und sensiblen Umgang mit Bildern auseinander. Da besonders dieses LAB interaktiv gedacht ist, wünschen wir uns aktive Beteiligung durch Besucher*innen und Ergänzungen zu unseren Perspektiven auf diese Themen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns daher näher mit dem LAB beschäftigen und darüber ins Gespräch kommen,  welche Aspekte wir für die zukünftige Museumsarbeit weiterdenken können.

Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Hinweis: Das LindenLAB ist ab 18.30 Uhr für den Besuch geöffnet.

Das LindenLAB wird gefördert von der Initiative für Ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.

Nähere Informationen: www.lindenlab.de

      

Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenständen im Museum erfahren? In den nächsten Treffen befassen wir uns mit der Geschichte der Sammlung und dem schwierigen Erbe.

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Vortrag |



Die weitreichenden Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Flüsse weltweit


Referentin: Prof. Christiane Zarfl, Universität Tübingen

Flüsse sind einzigartige Ökosysteme, die Landschaften miteinander "verknüpfen" und Lebensraum für eine besondere Vielfalt aquatischer Lebewesen bieten. Gleichzeitig werden diese Ökosysteme auch vom Menschen genutzt und, bewusst oder unbewusst, verändert, sei es zur Wassernutzung für Trinkwasser, Bewässerung oder Kühlung, zur Erzeugung erneuerbarer Elektrizität, als Nahrungsquelle, Transportweg oder zur Erholung. Doch welche Konsequenzen haben diese Veränderungen für den Fluss? Und wie ließe sich eine Nutzung "nachhaltiger" gestalten? Der Vortrag berücksichtigt Studien von einzelnen Flüssen, aber auch weltweite Analysen, und soll zur weiteren Diskussion anregen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Ostasien



Mit Dr. Ricarda Daberkow


Grazile Tänzerinnen, mystische Tiere und Gebrauchsgegenstände aus den Gräbern des alten China künden von der Einstellung der Lebenden zum Tod. Den Museumsbesucher*innen von heute erzählen sie vom Alltag der Adligen, Krieger und Bauern.

Gebühr: EUR 4,- zzgl. Eintritt in die Dauerausstellungen
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag | Orient


Sibirien und das Linden-Museum eine kritische Würdigung

Referentin: Dr. Annette Krämer, Linden-Museum Stuttgart

Die Sibirien-Sammlungen des Linden-Museums sind nicht in den Dauerausstellungen vertreten. Doch durch internationale Kooperationen und die Ausstellung „Schamanen Sibiriens: Magier, Mittler, Heiler“ (2008/09) fanden sie in den letzten Jahren verstärkt Beachtung. Mehrere hundert Objekte aus Jakutien bilden den Kern der Sammlungen, ergänzt durch einen kleinen Fotobestand. Der Vortrag beleuchtet den historischen Hintergrund nicht nur von Graf von Lindens Interesse an Sibirien, problematisiert Erwerbskontexte und fragt nach der Bedeutung der Sammlungen aus heutiger Sicht.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Familienführung ab 6 | Nordamerika

Mit Florian Stifel

Viele Indianer, die wir aus Büchern und Filmen kennen, lebten vor 150 Jahren vom nordamerikanischen Büffel, dem Bison. Aber den meisten Stämmen sind diese majestätischen Tiere nie begegnet. In ihrem Leben drehte sich alles um andere Nahrungsmittel, zum Beispiel Mais.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschließlich 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Gespräch | Sonderausstellung



Über die Zukunft des Linden-Museums

Gespräch mit Prof. Dr. Inés de Castro


Politik und Medien sprechen zunehmend von einem Neubau des Linden-Museums. Warum ist dies unbedingt erforderlich und wie soll das neue Museum aussehen? Wofür steht das Museum und welche Rolle könnte es in der Stadtgesellschaft spielen? Welche Erwartungen haben Sie als künftige Besucher*innen?

Direktorin Prof. Dr. Inés de Castro präsentiert erste Überlegungen zum Neubau und diskutiert mit Ihnen in kleiner Runde über Herausforderungen, Möglichkeiten und Wünsche. Diskutieren und gestalten Sie mit!

Keine Gebühr
Anmeldung bis 20.2.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung - digital | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Die Führung findet digital statt. Einen Link inkl. einer kurzen Erklärung zur Einwahl in die Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
EUR 5,-

Anmeldung bis 16.2.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de
(unter Angabe des gewünschten Termins, Ihres Namens, Ihrer Postadresse und einer Telefon-/Handynummer)

Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenständen im Museum erfahren? In den nächsten Treffen befassen wir uns mit der Geschichte der Sammlung und dem schwierigen Erbe.

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Mit Kurator Markus Himmelsbach

In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Gebühr: EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Workshop ab 14 | Sonderausstellung



Fünftägiger Workshop mit Alexander Bischoff, Markus Himmelsbach und Rosalie Möller


Wer schreibt Geschichte und wie können wir diese filmisch aufbereiten? Wir sichten historische Dokumente, be- und hinterfragen Bilder und diskutieren über Gier, Sammelwut und Macht. Welche Folgen hatten Ereignisse, die vor hundert Jahren in Stuttgart und in den deutschen Kolonien stattfanden? Ihr lernt Trickfilm-Techniken zur Gestaltung von Filmcollagen, zu Animationen von gezeichneten Motiven, verfremdeten Fotografien oder Texten kennen. Vielleicht entstehen dadurch neue Perspektiven, werden Leerstellen sichtbar oder koloniale Spuren hörbar. Werdet mit euren Filmclips, Fragen und Anmerkungen Teil der Ausstellung.

Workshopzeiten:
Mo. 28.2. – Fr. 4.3., jeweils 13 – 17 Uhr

Keine Gebühr
Anmeldung bis 22.2.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit dem Werkstatthaus Stuttgart

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

      

Workshop ab 14 | Sonderausstellung



Fünftägiger Workshop mit Alexander Bischoff, Markus Himmelsbach und Rosalie Möller


Wer schreibt Geschichte und wie können wir diese filmisch aufbereiten? Wir sichten historische Dokumente, be- und hinterfragen Bilder und diskutieren über Gier, Sammelwut und Macht. Welche Folgen hatten Ereignisse, die vor hundert Jahren in Stuttgart und in den deutschen Kolonien stattfanden? Ihr lernt Trickfilm-Techniken zur Gestaltung von Filmcollagen, zu Animationen von gezeichneten Motiven, verfremdeten Fotografien oder Texten kennen. Vielleicht entstehen dadurch neue Perspektiven, werden Leerstellen sichtbar oder koloniale Spuren hörbar. Werdet mit euren Filmclips, Fragen und Anmerkungen Teil der Ausstellung.

Workshopzeiten:
Mo. 28.2. – Fr. 4.3., jeweils 13 – 17 Uhr

Keine Gebühr
Anmeldung bis 22.2.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit dem Werkstatthaus Stuttgart

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

      

Workshop ab 14 | Sonderausstellung



Fünftägiger Workshop mit Alexander Bischoff, Markus Himmelsbach und Rosalie Möller


Wer schreibt Geschichte und wie können wir diese filmisch aufbereiten? Wir sichten historische Dokumente, be- und hinterfragen Bilder und diskutieren über Gier, Sammelwut und Macht. Welche Folgen hatten Ereignisse, die vor hundert Jahren in Stuttgart und in den deutschen Kolonien stattfanden? Ihr lernt Trickfilm-Techniken zur Gestaltung von Filmcollagen, zu Animationen von gezeichneten Motiven, verfremdeten Fotografien oder Texten kennen. Vielleicht entstehen dadurch neue Perspektiven, werden Leerstellen sichtbar oder koloniale Spuren hörbar. Werdet mit euren Filmclips, Fragen und Anmerkungen Teil der Ausstellung.

Workshopzeiten:
Mo. 28.2. – Fr. 4.3., jeweils 13 – 17 Uhr

Keine Gebühr
Anmeldung bis 22.2.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit dem Werkstatthaus Stuttgart

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

      

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Workshop ab 14 | Sonderausstellung



Fünftägiger Workshop mit Alexander Bischoff, Markus Himmelsbach und Rosalie Möller


Wer schreibt Geschichte und wie können wir diese filmisch aufbereiten? Wir sichten historische Dokumente, be- und hinterfragen Bilder und diskutieren über Gier, Sammelwut und Macht. Welche Folgen hatten Ereignisse, die vor hundert Jahren in Stuttgart und in den deutschen Kolonien stattfanden? Ihr lernt Trickfilm-Techniken zur Gestaltung von Filmcollagen, zu Animationen von gezeichneten Motiven, verfremdeten Fotografien oder Texten kennen. Vielleicht entstehen dadurch neue Perspektiven, werden Leerstellen sichtbar oder koloniale Spuren hörbar. Werdet mit euren Filmclips, Fragen und Anmerkungen Teil der Ausstellung.

Workshopzeiten:
Mo. 28.2. – Fr. 4.3., jeweils 13 – 17 Uhr

Keine Gebühr
Anmeldung bis 22.2.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit dem Werkstatthaus Stuttgart

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

      

Workshop ab 14 | Sonderausstellung



Fünftägiger Workshop mit Alexander Bischoff, Markus Himmelsbach und Rosalie Möller


Wer schreibt Geschichte und wie können wir diese filmisch aufbereiten? Wir sichten historische Dokumente, be- und hinterfragen Bilder und diskutieren über Gier, Sammelwut und Macht. Welche Folgen hatten Ereignisse, die vor hundert Jahren in Stuttgart und in den deutschen Kolonien stattfanden? Ihr lernt Trickfilm-Techniken zur Gestaltung von Filmcollagen, zu Animationen von gezeichneten Motiven, verfremdeten Fotografien oder Texten kennen. Vielleicht entstehen dadurch neue Perspektiven, werden Leerstellen sichtbar oder koloniale Spuren hörbar. Werdet mit euren Filmclips, Fragen und Anmerkungen Teil der Ausstellung.

Workshopzeiten:
Mo. 28.2. – Fr. 4.3., jeweils 13 – 17 Uhr

Keine Gebühr
Anmeldung bis 22.2.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit dem Werkstatthaus Stuttgart

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

      

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Familienführung ab 6 | Lateinamerika


Kaiapó-Mädchen, zur Namensgebungs-
zeremonie geschmückt. Foto: G. Verswijver


Mit Daniela Biermann

Das Leben in der Amazonasregion ist direkt auf die Umgebung abgestimmt. Flora und Fauna aus dem Regenwald bieten die Grundlage für das alltägliche Leben und auch für besondere Feste. Anhand verschiedener Objekte werden wir sehen, wie Nahrungsmittel und Kleidung hergestellt werden. Für besondere Feste – der Dank für den Mais und das Namensgebungsfest für die Kinder – schmücken sich die Kaiapó auf ganz besondere Art.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschließlich 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung



Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenstände im Museum erfahren? Im unserem aktuellen künstlerischen Forschungsprojekt begeben wir uns auf Spurensuche: Schmetterlingsmotive, Seidenstoffe und hungrige Motten, Glühwürmchen-Funkeln, Honigbienen oder Glückskäfer - welche Rolle spielen Insekten für das Leben der Menschen?

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Workshop ab 10 | Sonderausstellung



Workshop für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 5

Mit Rosalie Möller, Linden-Museum Stuttgart,

Rebekka Schön, BtE-Referent*in (Bildung trifft Entwicklung)

Wie beeinflusste die deutsche Kolonialherrschaft Wirtschaft, Politik und Landverteilung in den Kolonialgebieten? Inwiefern wirken sich die Folgen der Kolonialherrschaft auf gegenwärtige Flucht- und Migrationsbewegungen aus? Ausgehend von der Sonderausstellung „Schwieriges Erbe“ untersuchen wir diese Fragen an Beispielen von ehemaligen deutschen Kolonialgebieten und diskutieren den Zusammenhang mit Stuttgart und Baden-Württemberg und unserem Alltag.

Keine Gebühr
Anmeldung bis 10.3.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit:
     

Im Rahmen von:

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Workshop ab 10 | Sonderausstellung



Workshop für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 5

Mit Rosalie Möller, Linden-Museum Stuttgart,
und Alexandra Dick, BtE-Referent*in (Bildung trifft Entwicklung)


Was bedeuten Kolonialismus und Postkolonialismus eigentlich? Inwiefern prägen koloniale Kontinuitäten bis heute unser Denken und unseren Alltag? Im Rahmen eines interaktiven Workshops können Schüler*innen selbst Antworten auf diese Fragen finden.

Keine Gebühr
Anmeldung bis 17.3.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit:
     

Im Rahmen von:

Führung - digital | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Die Führung findet digital statt. Einen Link inkl. einer kurzen Erklärung zur Einwahl in die Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
EUR 5,-

Anmeldung bis 16.3.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de
(unter Angabe des gewünschten Termins, Ihres Namens, Ihrer Postadresse und einer Telefon-/Handynummer)



Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenstände im Museum erfahren? Im unserem aktuellen künstlerischen Forschungsprojekt begeben wir uns auf Spurensuche: Schmetterlingsmotive, Seidenstoffe und hungrige Motten, Glühwürmchen-Funkeln, Honigbienen oder Glückskäfer - welche Rolle spielen Insekten für das Leben der Menschen?

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Mit Kurator Markus Himmelsbach

In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Gebühr: EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

 

Werkstattgespräch für Eltern und Kinder ab 13 | Sonderausstellung



Welche Verzerrungen entstehen, wenn die Erdkugel auf einer flachen Karte abgebildet wird? Wer bestimmt, welche Länder ins Zentrum gerückt werden? Wie hängen der globale Norden und Süden mit der Kolonialgeschichte zusammen? Wir beschäftigen uns mit Sichtweisen und besprechen Wirkungen und Bedeutung von Karten und sowie von historischen Bildern und Fotografien in der Sammlung des Linden-Museums.

Gebühr: EUR 5,- zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung
Anmeldung bis 24.3.:
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do.)
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Pädagogische Fortbildung | Ozeanien



Fortbildung
für Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II zur Ausstellung "Ozeanien - Kontinent der Inseln"

Mit Dr. Ulrich Menter und Mike Schattschneider


Die Themen der neuen Dauerausstellung "Ozeanien" spannen einen Bogen von der Vergangenheit bis in unsere Gegenwart. Sie lassen sich mit den Fachbereichen Geschichte, Geographie, Ethik genauso wie mit Bildender Kunst verbinden. Im Rundgang bekommen Sie einen Überblick über ausgewählte Sammlungsobjekte von figurativen Kunstwerken, Schmuck, Waffen, Alltagsdingen und einem mit Schnitzereien verzierten Haus bis hin zu Textilien, Masken oder Modelbooten. Sie zeugen von großer Handwerkskunst, sind Beispiele nachhaltiger Verwendung von Naturmaterialien und bieten Raum für ästhetische Erfahrungen. Zudem sind sie eng verwoben mit den Lebensweisen am und auf dem Meer, Migrationsbewegungen, lokalen und globalen Vernetzungen, sowie kolonialen Spuren. Auch die Folgen des Klimawandels in Ozeanien sind Thema.

Es werden Anknüpfungsbereiche für den Unterricht aufgezeigt und Möglichkeiten, die sich nach Alter, Lehrplänen, Projekttagen oder Interessen Ihrer Schüler*innen richten, besprochen. 

Keine Gebühr

Anmeldung unter Angabe Ihrer Einrichtung (Name und Ort) sowie Telefonnummer (für evtl. Rückfragen) bis 24.3.:
Andreas Volkwein
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do)
Fax: 0711.2022-590
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag |



Referent*innen:Dr. Harald Neidhardt, Dr. Joachim Eberle und Studierende, Universität Tübingen

Vorgestellt werden Impressionen und Ergebnisse der Slowenien-Exkursion 2021. Bei diesem etwas anderen Vortragsformat werden vor allem studentische Teilnehmer*innen zu verschiedenen Themen referieren. Neben den vielfältigen naturräumlichen und geoökologischen Besonderheiten des kleinen Alpenlandes, geht es dabei auch um Mensch-Umwelt-Aspekte wie etwa aktuelle Probleme Sloweniens im Spannungsfeld von traditioneller Landnutzung, Naturschutz und Tourismus. Es wird auch ausreichend Zeit für eine intensive Diskussion mit den Besucher*innen des Vortrags bleiben.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Familienführung ab 6 | Ostasien



Mit Dr. Ricarda Daberkow


Manche chinesische Schriftzeichen sehen aus wie uns vertraute Buchstaben oder erinnern uns an Dinge aus unserem Alltag. Da spielt unser Gehirn uns einen Streich! Und doch besteht die Schrift aus versteckten Bildern, die wir gemeinsam kennenlernen werden.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenstände im Museum erfahren? Im unserem aktuellen künstlerischen Forschungsprojekt begeben wir uns auf Spurensuche: Schmetterlingsmotive, Seidenstoffe und hungrige Motten, Glühwürmchen-Funkeln, Honigbienen oder Glückskäfer - welche Rolle spielen Insekten für das Leben der Menschen?

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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Workshop ab 14 | Sonderausstellung


Mit Yolanda Gutiérrez, Choreografin

Was bedeutet Dekolonisierung des Körpers? Nach langen Jahren der Recherche im Bereich des künstlerischen Dekolonisierungsprozesses entwickelt Yolanda Gutiérrez rund um dieses Thema einen Workshop für junge Menschen. Es ist simpel und komplex zugleich. Im Körper manifestieren sich alle unsere Emotionen, Erinnerungen und Kompetenzen. Wie können wir unsere Körper-Archive entdecken, sie spielerisch und tänzerisch erkunden? In diesem Workshop werden verschiedene Übungen, Spiele und Techniken angewendet um Situationen zu erkennen, in denen Rassismus, Unterdrückung und Eurozentrismus den Blick versperren. Und wir lernen, was wir dagegen unternehmen können.  

Keine Gebühr
Anmeldung bis 7.4.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Workshop ab 14 | Sonderausstellung


Mit Yolanda Gutiérrez, Choreografin

Was bedeutet Dekolonisierung des Körpers? Nach langen Jahren der Recherche im Bereich des künstlerischen Dekolonisierungsprozesses entwickelt Yolanda Gutiérrez rund um dieses Thema einen Workshop für junge Menschen. Es ist simpel und komplex zugleich. Im Körper manifestieren sich alle unsere Emotionen, Erinnerungen und Kompetenzen. Wie können wir unsere Körper-Archive entdecken, sie spielerisch und tänzerisch erkunden? In diesem Workshop werden verschiedene Übungen, Spiele und Techniken angewendet um Situationen zu erkennen, in denen Rassismus, Unterdrückung und Eurozentrismus den Blick versperren. Und wir lernen, was wir dagegen unternehmen können.  

Keine Gebühr
Anmeldung bis 7.4.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Vortrag |



Referent: Prof. Dr. Marcus Nüsser, Universität Heidelberg

Bereits der Gebirgsname, der sich als Wohnsitz (ālaya) des Schnees (hima) aus dem Sanskrit ableitet, verweist auf die Schlüsselfunktion der Gletscher und Schneedecken als Wasserspeicher für die dicht bevölkerten Tiefländer Südasiens. In den trockenen Gebirgsabschnitten wird der Schmelzwasserabfluss für den Bewässerungsfeldbau genutzt, wobei der Klimawandel weitreichende lokale Anpassungsmaßnahmen erforderlich macht. Im Vortrag werden diese sozio-hydrologischen Zusammenhänge an unterschiedlichen Fallbeispielen diskutiert.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
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Vortrag | LindenLAB Lateinamerika



Die deutsche Auswanderung nach Süd-Chile und deren Konsequenzen für die Mapuche


Referentin: Dr. Doris Kurella , Linden-Museum Stuttgart

Im 19. Jahrhundert warb der chilenische Staat deutsche Handwerker an, die das 1883 neu von Chile eroberte Gebiet der Araukania bewirtschaften, die indigene Bevölkerung „zivilisieren“ und „befrieden“ sollten. Das Verhältnis zwischen den Mapuche, der größten indigenen Gruppe Chiles, und den deutschen Siedler*innen entwickelte sich unterschiedlich. Einerseits gibt es friedliche Koexistenz, andererseits aber auch gewalttätige Auseinandersetzungen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Vortrag |


In diesem neuen Format berichten ausgewählte Nachwuchsforschende über ihre Forschungsergebnisse. Die Auswahl der Referent*innen erfolgt durch eine Kommission aus Mitgliedern der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V. Vortragende und Themen stehen erst im April fest und werden hier veröffentlicht.     

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.