Veranstaltungen

"Grüß Gott" und "Mari Mari"



Die deutsche Auswanderung nach Süd-Chile und deren Konsequenzen für die Mapuche


Referentin: Dr. Doris Kurella , Linden-Museum Stuttgart

Im 19. Jahrhundert warb der chilenische Staat deutsche Handwerker an, die das 1883 neu von Chile eroberte Gebiet der Araukania bewirtschaften, die indigene Bevölkerung „zivilisieren“ und „befrieden“ sollten. Das Verhältnis zwischen den Mapuche, der größten indigenen Gruppe Chiles, und den deutschen Siedler*innen entwickelte sich unterschiedlich. Einerseits gibt es friedliche Koexistenz, andererseits aber auch gewalttätige Auseinandersetzungen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 11.5., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. Zudem muss ein Impf- bzw. Genesenennachweis oder ein max. 24 Stunden alter negativer Antigen-Schnelltest vorgelegt werden.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.