Veranstaltungsprogramm

Führung | Lateinamerika Afrika

 



Mit Dietmar Neitzke

Die Ofrenda ist ein Gabentisch, den mexikanische Familien in ihren Häusern für ihre Verstorbenen gestalten. Blumen, Kerzen, Heiligenbilder, Kreuze, Totenschädel aus Zuckerguss und Fotos schmücken sie. Wichtig sind Dinge, die die Verstorbenen zu Lebzeiten gerne mochten: Schokolade, Kaffee oder Tequila, Zigaretten und manchmal sogar Fast Food. Unsere Ofrenda, die von 28. Oktober bis 1. November zu sehen ist, wird von Guadalupe Bazan-Meyer aus Stuttgart gestaltet.

Dietmar Neitzke vergleicht das Totengedenken in Mexiko mit dem in verschiedenen Ländern Afrikas und führt von der Ofrenda im Erdgeschoss in die Ausstellung "Wo ist Afrika?" im 1. Stock.

Dauer: jeweils 1 Stunde
Gebühr: EUR 4,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Tipp:
Um 15 Uhr laden wir zusätzlich zur digitalen Veranstaltung "Día de los Muertos" in Kooperation mit der Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft e. V. ein.

Familienführung ab 6 | Orient



Ein Ausflug in die fantasievolle Welt von 1001 Nacht

Mit Scarlett Lorenz


Warum musste Sheherazade um ihr Leben erzählen? Wie sind diese Erzähltraditionen entstanden, und wo haben sie ihren Ursprung? Gemeinsam gehen wir auf die Suche nach verwunschenen Lampen, fliegenden Teppichen und dem Bazar mit Düften und allerlei Dingen.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Für Kinder und Erwachsene | Lateinamerika

 

 

Ende Oktober verwandelt sich Mexiko in ein Blütenmeer, Skelette aus Pappmaché hängen an den Wänden und es duftet nach frisch gebackenem Pan de Muertos – dem Totenbrot. Traditionell feiern wir jedes Jahr am 1. November mit Ihnen den Mexikanischen Totentag im Linden-Museum. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir Sie in Kooperation mit der Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft auch in diesem Jahr zum Tag der Toten – Diá de los Muertos einladen können. Allerdings: Wir feiern digital! Und lassen uns dabei von Kindern den wichtigen mexikanischen Feiertag erklären! 

Programm

Begrüßungsworte: Dr. Michael Stumpp, Präsident Deutsch-Mexikanische Gesellschaft e. V.

Einführung: Prof. Dr. Inés de Castro, Direktorin des Linden-Museums Stuttgart

Kinderinterviews: Unsere Kinderreporter Fritz und Luisa (10 und 12 Jahre alt) vom Jugendclub des Linden-Museums stehen an der Ofrenda, einem Gabentisch zum Totengedenken im Museum, und fragen nach: Warum und wie feiern Mexikaner*innen ihren Totentag? Welche Besonderheiten gibt es?

Valentina (7 Jahre), Pablo (9 Jahre) und Luisa (12 Jahre) werden uns erzählen, wie sie den Tag der Toten hier in Deutschland feiern, was er für sie bedeutet und uns damit in ihre mexikanische Kultur eintauchen lassen.

Seien Sie mit dabei! Feiern Sie mit uns und lernen Sie einen der wichtigsten mexikanischen Feiertage aus Kinderaugen kennen! 

Link zum Einwählen:
zoom.us/j/99752709482 (Einwahlmöglichkeit ab 14.45 Uhr)  

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 100 Personen begrenzt ist. Sollten Sie nicht in den Konferenzraum eingelassen werden, so haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, die Aufzeichnung der Veranstaltung ab dem nächsten Tag auf unserer Website anzusehen.

In Kooperation mit:

Vortrag |



Der Weg ins Anthropozän


Referent: Prof. Dr. Wolf Dieter Blümel, Universität Stuttgart

Vor etwa 10.000 Jahren entwickelte sich regional die auf Ackerbau und Viehzucht basierende Lebensform der Sesshaftigkeit. Sie ist Grundlage der zivilisatorischen und technologischen Weiterentwicklung, die vor allem in den globalen Waldgebieten um sich greift. Es wird beispielhaft der Weg der zunehmenden, oft gravierenden Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt nachgezeichnet – bis hin zu Fragen der Überbevölkerung und Tragfähigkeit, der globalen Erwärmung, der gigantischen Waldvernichtung oder des Biodiversitätsverlustes.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 4.11., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Süd-/Südostasien



Mit Dr. Georg Noack

Seit den 1970er Jahren wurde im Linden-Museum eine in Umfang und Qualität deutschlandweit einzigartige Sammlung klassischer Kunstobjekte aus Indien und Südostasien aufgebaut, die Beispiele aus fast allen Regionen und kunsthistorischen Epochen aufweist. Die Führung wird einige herausragende Stücke in ihrer Bedeutung und ihrem historischen und kulturellen Kontext vorstellen.

Gebühr: EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-428, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Nähere Informationen

Vortrag |



Referentin: Prof. Dr. Ulrike Gerhard, Universität Heidelberg

US-amerikanische Städte erfahren in den letzten Jahren ungleiche Entwicklungen. Die einen boomen und verzeichnen enorme Bevölkerungszuzüge, andere kämpfen seit Jahrzehnten mit Abwanderung und Niedergang - vor allem die Städte des US-amerikanischen Rustbelt, die während der Industrialisierung expandierten. Wie äußern sich diese Schrumpfungsprozesse im Stadtbild sowie im sozialen Gefüge? Es wird aus stadtgeographischer Sicht analysiert, inwiefern die zunehmenden Ungleichheiten innerhalb und zwischen den Städten zu einer ernsthaften Bedrohung des sozialen Zusammenhalts der Gesellschaft werden.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 11.11., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Klavierkonzert |



Im Rahmen von "Made in Stuttgart"

Als sich Marko Mrdja mit seinen Wurzeln auseinandersetzte, führten sie ihn zur serbischen Volksmusik. Er erforschte die geistliche und weltliche Musik Serbiens nach authentischen Melodien, Harmonien und Rhythmen. Bis heute fließen Aspekte der traditionellen Musik Serbiens, aber auch aus der südosteuropäischen und indischen Musik, der klassischen und zeitgenössischen Musik und des Jazz in seine Arbeit ein. Bei der Improvisation entstehen unbewusste Entscheidungen, die eine Mischung der Einflüsse beinhalten. Mrdjas Ziel ist es, das Ineinanderfließen dieser unterschiedlichen Einflüsse über den musikalischen Moment zu einer Einheit zu verschmelzen.

Das sagt die Jury: "Marko Mrdja schafft durch seine Klavierimprovisationen ganz neue Klänge auf diesem Instrument. Seine Musik ist eine Vereinigung verschiedenster Musikrichtungen in einem zerbrechlichen Moment. Er verarbeitet bewusst seine frühen Erfahrungen mit der serbischen Volksmusik und kombiniert diese durch sein gekonntes Klavierspiel mit modernen Einflüssen." (Lisa Hessenthaler)

Tickets: EUR 10-/7,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de




 

 

     

Familienführung ab 6 | Ostasien



Mit Dr. Ricarda Daberkow

Manche chinesische Schriftzeichen sehen aus wie uns vertraute Buchstaben oder erinnern uns an Dinge aus unserem Alltag. Da spielt unser Gehirn uns einen Streich! Und doch besteht die Schrift aus versteckten Bildern, die wir gemeinsam kennenlernen werden.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Szenische Lesung | Afrika



Mit Penda Diouf

Pistes ist ein Stück über den Mut der Autorin Penda Diouf, die mit 20 Jahren allein von Paris nach Namibia aufbricht, um das Land zu erkunden. Auf der Suche nach Erinnerungen und nach der eigenen Identität entdeckt sie die beeindruckende Weite der Namib-Wüste, die Fülle des Lichts und das Rot der Sanddünen.

Und sie lernt auch vom Massaker an den Herero und den Nama, das unter deutscher Kolonialherrschaft verübt wurde. Ein zugleich sehr persönliches, poetisches und politisches Stück, in dem diskriminierende Erfahrungen der Autorin als Heranwachsende in Frankreich mit der Gewaltgeschichte Namibias während der Kolonialisierung Südwestafrikas verknüpft werden.

Lesung auf Französisch: Penda Diouf
Lesung auf Deutsch: Irene Baumann
Konzeption, Inszenierung, Übersetzung: Dr. Annette Bühler-Dietrich

Gebühr: EUR 10,-/8,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Eine Produktion des Institut français Stuttgart

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftungen Landesbank Baden-Württemberg

        

Im Rahmen von:

Vortrag | Afrika



Die Abwesenheit der mündlich erzählten Geschichte Afrikas in der Literatur

Ein Vortrag voller Geschichten mit Sylvia Ciro Holzhäuer-Ruprecht


Sylvia Ciro Holzhäuer-Ruprecht stammt aus Kenia. Sie ist Diplom-Soziologin, EINE WELT-Regionalpromotorin, Bildungsreferentin. Seit über 25 Jahren berät sie Institutionen und NGOs in den Bereichen Entwicklungspolitik, Migration, Partizipation und begleitet Transkulturelle Diversität, Antirassismus-Sensibilisierung und inklusive, nichtdiskriminierende Prozesse. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Dekonstruktion von und Reflexion über koloniale Kontinuitäten sowie Capacity Building, Vernetzung und Empowerment für Menschen mit Migrationsbiografien.

Die Veranstaltung ist Abschluss der Reihe "Die unsichtbare, hörbare Kultur Afrikas: Was mündliche Erzähltraditionen uns heute zu sagen haben".

Eintritt: EUR 8,-/5,-
Reservierung:
Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit:

    
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

 

Labor |


Mit der Künstlerin Selvi Atas

Was erzählen Bilder und wie erzählen wir Bilder? Anhand von Bildsammlungen aus dem Museum lädt das Labor zum Austausch über Bilder, ihre Produktion und Konstruktion sowie ihre „Bildsprache“ ein. Wir diskutieren damit verbundene Problematiken und suchen nach kreativen Antworten. Vielleicht entstehen so auch „neue“ Bilder, Geschichten und Verbindungen – „missing-links“.

Eintritt frei
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Im Rahmen von "Made in Stuttgart"





 

 

     

Workshop | Ostasien



Workshop mit Soogi Kang

In der Stille ist Bewegung - In Bewegung ist Stille.

Eine sanfte Bewegungsart und Achtsamkeitslehre für alle Menschen

Zuerst geht es darum, uns wohl zu fühlen, unser Wohl zu erfühlen mit einfachen Atem- und Körperübungen. Wir lernen loszulassen und zu entspannen, um zu uns selbst zurück zu kommen. Durch kontinuierliche Übungen werden Fehlhaltungen korrigiert, eine bewegliche Wirbelsäule angestrebt, durch achtsames Atmen Gelenke und Becken geöffnet. So lernen wir mittels Atem, Bewegung und Meditation entspannt aufrichtig zentriert zu sein. Durch das Tönen und Singen lernen wir Atem, Stimme und Körper in Harmonie zu bringen. Durch expressiv-meditative Stimm- und Gesangsarbeit werden wir die offene Körper-Stimme erwecken, mit Leidenschaft singen und erzählen.

Soogi Kang wurde 1957 in Po Hang/Südkorea geboren. Nach einem Keramik-Kunst-Studium studierte sie Dramaschool in Seoul und modernes Schauspiel am Theater E-JOE-TO, koreanisches Bosang-San-Maskentanz-Theater bei Kim Yoo-Kyung, koreanischen Gesang (Seodo-Sori, Namdo-Sori und Pansori) sowie Spiel- und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitete als Schauspielerin in verschiedenen Theaterensembles in Seoul. Seit 1986 lebt sie in Berlin. Soogi Kang ist als Schauspielerin für Film und Theater, Erzählerin, Sängerin, Regisseurin, Theater- und Bewegungspädagogin und als Dozentin und Coach international tätig. Sie ist Co-Leiterin des Theater Salpuri in Berlin und Vorsitzende von ErzählKunst e. V. Seit 2009 arbeitet sie zudem im vom Berliner Senat geförderten Langzeitschulprojekt "Erzählzeit".

In deutscher Sprache

Mitzubringen sind: bequeme Kleidung, eine Decke und warme Socken

Gebühr: EUR 60,-/30,-
Anmeldung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Familienführung ab 6 | Afrika



Mit Sonja Schauer


Die Objekte, die man in der Ausstellung "Wo ist Afrika?" sehen kann, haben eine lange Reise hinter sich. Dass sie in Stuttgart zu sehen sind, hat mit Neugier und auch Habgier zu tun. Die Dinge selbst erzählen von kleinen Tricks und großen Reichen.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Erzählungen | Ostasien



Erzählungen aus Korea mit Soogi Kang


Iyagi sind kurze, meist humorvolle, von Mund zu Mund überlieferte Geschichten, die für die koreanische Volkskultur typisch sind. Das alte Erzählgut wird bereichert durch neu entstehende Geschichten, die ihrerseits wieder von Generation zu Generation überliefert werden. Ausgangspunkt ist meist eine wirkliche Begebenheit, die durch den Volksmund in Korea in der so lieben unwirklichen Welt verwurzelt wird. Die Atmosphäre ist zauberhaft: Wenn es dämmert, erhellte das Holzfeuer die hageren, gutmütigen Gesichter der weißgekleideten Männer und Frauen. Die Alten saßen im Kreise, die langen Bambuspfeifen verbreiteten Gemütlichkeit. Wenn der eine erzählte, schwiegen die anderen, warfen ab und zu ein Wort ein, das Gesagte zu verbessern oder zu ergänzen. Die Großmütter erzählten ihren Enkelkindern mancherlei Geschichten und immer fingen sie mit der magischen Formel an:

„Yennal Yezeoge, Gannal Ganzeoge, Horang-iga Dambae Meogdeon Sizeole ...“

„Es war einmal, es war keinmal, vor langer, langer Zeit, als der Tiger noch Pfeife rauchte ...“


Die Berggötter, die auf dem Gipfel des Berges musizieren und Wein trinken: Diese Götter waren an sich Menschen, die im Himmel lebten. Die Sterne am Himmel seien solche Geister, die einst schon auf der Erde gelebt hatten, jetzt aber als Götter im Himmel seien. Auch Sonne und Mond waren ursprünglich Menschen. Auch unter dem Wasser des Meeres lebten Menschen. Es waren verbannte Frauen, die sehr traurig waren, weil sie nicht zur Erde zurückkehren durften. Im tiefen Gebirge lebten die wilden Tiere wie Hasen, Füchse, Wölfe, Bären oder Tiger, die auch verbannte Menschen waren ...

Soogi Kang erzählt und singt die Geschichten aus Korea, über das Zusammenleben und die Beziehung der Verbundenheit zwischen Tieren, Natur und Menschen aus schamanisch-buddhistischen Traditionen.

Soogi Kang wurde 1957 in Po Hang, Süd-Korea geboren. Nach einem Keramik-Kunst-Studium studierte sie Dramaschool in Seoul und modernes Schauspiel am Theater E-JOE-TO, koreanisches Bosang-San-Maskentanz-Theater bei Kim Yoo- Kyung, koreanischen Gesang (Seodo-Sori, Namdo-Sori und Pansori) sowie Spiel- und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitete als Schauspielerin in verschiedenen Theaterensembles in Seoul. Seit 1986 lebt sie in Berlin. Soogi Kang ist als Schauspielerin für Film und Theater, Erzählerin, Sängerin, Regisseurin, Theater- und Bewegungspädagogin und als Dozentin und Coach international tätig. Sie ist Co-Leiterin des Theater Salpuri in Berlin und Vorsitzende von ErzählKunst e. V. Seit 2009 arbeitet sie zudem im vom Berliner Senat geförderten Langzeitschulprojekt "Erzählzeit".

In deutscher Sprache

Eintritt: EUR 10,-/8,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-428, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Nähere Informationen

Meditation |


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.


In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 27.11.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Pädagogische Fortbildung | Sonderausstellung



Pädagogische Fortbildung
für Lehrer*innen aller Schularten der Sekundarstufen I und II zur Werkstattausstellung "Schwieriges Erbe. Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus"

Mit Markus Himmelsbach, Rosalie Möller und Mike Schattschneider

Was hat das Linden-Museum mit dem deutschen Kolonialismus zu tun? Welche württembergischen Akteure waren am Kolonialismus beteiligt? Und wie präsent war der Kolonialismus in der württembergischen Alltagswelt?

Der Fokus liegt dabei weniger auf den Auswirkungen des Kolonialismus in den deutschen Kolonien, sondern darauf, wie er sich im Linden-Museum und in Württemberg zeigte und bis heute fortwirkt. Damit stellt sich das Museum der Verantwortung für die eigene Geschichte und reflektiert seine kolonialen Wurzeln kritisch.

Dass die Auseinandersetzung stark in Bewegung ist, wird auch in der Ausstellung sichtbar. Angelehnt an die Idee der Werkstatt sind die Besucher*innen aufgefordert, Fragen zu beantworten, eigene Gedanken oder Kritik festzuhalten und ihr Wissen einzubringen oder zu hinterfragen. Die Besucher*innen können verschiedene Standpunkte und Perspektiven einnehmen, Leerstellen und Verbindungslinien werden offengelegt und die Inhalte zur Diskussion gestellt.

Ausgehend von der Rolle des Linden-Museums und Württembergs bietet die Fortbildung Anregungen für Themen und Fragestellungen zu den gesellschaftlichen Auswirkungen des Kolonialismus und unserer Verantwortung hierfür sowie einen Bezug zu aktuellen Veränderungsprozessen, die in Führungen und Workshops sowie an Projekttagen oder im Unterricht in verschiedensten Unterrichtsfächern des Lehrplans aufgegriffen und vertieft werden können.

Teilnahme ausschließlich nach vorheriger Anmeldung bzw. Zusage durch das Museum.

Keine Gebühr

Anmeldung unter Angabe Ihrer Einrichtung (Name und Ort) sowie Telefonnummer (für evtl. Rückfragen) bis 26.11.:
Andreas Volkwein
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do)
Fax. 0711.2022-590
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag und Preisverleihung |


© Hoyler, 2011 Tube Views - In die Röhre geschaut


Erdgasversorgung zwischen Energiewende und Außenpolitik


Referent: Dr. Gerhard Halder, Universität Tübingen

Wie an kaum einem anderen Infrastrukturprojekt scheiden sich an North Stream 2 die Geister in Wissenschaft, Politik und Publizistik. Bemerkenswert an dem Diskurs ist, dass sich die Rahmenbedingungen für das Projekt mehrfach dramatisch verändert haben, ohne dass dies entsprechend auf die Argumente zurückgewirkt hätte. Der Vortrag will dies aufzeigen und einbetten in den größeren Kontext zukünftiger Energieversorgung.

Vor dem Vortrag wird der Geographie-Sonderpreis der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V. verliehen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 02.12., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

Mit Markus Himmelsbach

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Familienführung ab 6 | Süd-/Südostasien




Mit Ursula Hüge

Still in einer Lotusblüte sitzend – das ist nur eine von Buddhas vielen Gestalten. Vielleicht kennt ihr noch mehr? Auch das Lehren, Beschützen und sogar das Herstellen von Arznei kann zu den Aufgaben eines Buddha gehören. Auf unserem Streifzug durch die Ausstellung werden wir die Augen offen halten und viele Geschichten aus Buddhas Leben erfahren!

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Eröffnung | LindenLAB


Das Linden-Museum befindet sich, wie viele ethnologische Museen, im Wandel. In einer zunehmend von Diversität gezeichneten Gesellschaft müssen wir die gesellschaftliche Rolle und Relevanz ethnologischer Museen neu verhandeln. Die Förderung im Rahmen der Initiative für Ethnologische Sammlungen macht es uns möglich, die Grundlage für eine Neuausrichtung experimentell zu erarbeiten. Das Arbeitsprinzip des Labors aufgreifend, entwickeln und erproben wir in acht LindenLabs neue Formen musealer Wissensproduktion, Vermittlung und Präsentation.

Zwei LABs werden an diesem Abend eröffnet:

LAB 4: Entangled: Stuttgart - Afghanistan
Verflechtungen von Geschichte, Sammlung, Menschen


Im Linden-Museum befinden sich Tausende Gegenstände, Fotos und Dokumente aus Afghanistan. Ihre spannende(n), teils problematische(n) Geschichte(n) erzählen uns viel über persönliche Erfahrungen und Erinnerungen, aber auch über politische und wirtschaftliche Hintergründe und Verflechtungen. Sie stehen für höchst ambivalente Facetten der deutsch-afghanischen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart. Eine Arbeitsgruppe von Interessierten aus Stuttgart und Umgebung mit und ohne Afghanistan-Bezug hat sich in den letzten Monaten vor allem mit den Fotografien der Stuttgarter Badakhshan-Expedition (1962/63) auseinandergesetzt.

LAB 5: (in) Beziehungen
sein / hinterfragen / lernen / aufbrechen


LAB 5 behandelt die Beziehungen zwischen Menschen, Objekten und der Institution Museum. Wie werden diese Beziehungen geformt und wie können sie verändert werden? Besonders das Thema Sprache ist für ein Museum und die Wissensvermittlung essenziell. Ausstellungstexte, Veranstaltungskalender und Pressemitteilungen sind Medien, die zu und mit Besucher*innen sprechen. Als Museum nehmen wir darüber eine Position ein: Was bedeutet es, diskriminierungsfrei und gendergerecht zu schreiben? Wie können wir durch leichte Sprache Texte verständlicher machen? Wie können wir unsere alltäglich gesprochene Sprache ändern? Welche Strukturen müssen dazu aufgebrochen werden? Welche Bilder verwenden wir und welche nicht?

Eintritt frei

Reservierung:
Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Das LindenLAB wird gefördert im Rahmen der Initiative für Ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.    

       

 

 

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch | Sonderausstellung

        

Mit Simone Knapp, Dr. Bärbel Völkel und Benjamin Wolf

Einführung und Moderation: Dr. Joy Alemazung

Im Panel diskutieren wir, wie koloniale Strukturen über Jahrhunderte fortgeschrieben wurden und sich erhalten haben. Welchen Einfluss üben sie auch heute noch aus - in Afrika und Europa? Und welche Rolle spielt die Entwicklungspolitik dabei?

Simone Knapp studierte Ethnologie, Afrikanistik und Soziologie in Mainz mit Schwerpunkt Afrikanische Literatur, Menschenrechte und Geschichte des Südlichen Afrikas. Zwischen 1995 und 1998 arbeitete sie als Geschäftsführerin des Eine-Welt-Zentrums in Heidelberg und war von 1999 bis 2002 für die Menschenrechtsarbeit zu Afrika im Diakonischen Werk/Brot für die Welt zuständig. Seit 2007 koordiniert sie die Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika KASA in Heidelberg, die sich für sozioökonomische Fragen einsetzt und einerseits als Lobby- und Kampagnenorganisation, andererseits als Beratungsstelle für Fragen, die das Südliche Afrika betreffen arbeitet. Schwerpunkte der KASA sind dabei Entschädigung- und Wiedergutmachungsfragen, Entschuldung, Handel, Soziale Sicherheit und die Landfrage.

Dr. Bärbel Völkel ist Professorin für Geschichte und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. In ihren Forschungen befasst sie sich mit den Sekundäreffekten der Art und Weise, wie im Nationalstaat Geschichte kommuniziert wird.

Benjamin Wolf ist Geschäftsführer von Stay - Stiftung für multiplikative Entwicklung. Ziel der Stiftung ist es, das bestehende Potenzial einheimischer Sozialunternehmer im Ländern des Globalen Südens zu nutzen und sie landesweit und über Ländergrenzen hinweg zu starken Bündnissen zu vernetzen. Sein Credo: "Wer mit Entwicklungshilfe etwas in der Welt verändern möchte, der muss die Entwicklungshilfe selbst verändern."

Dr. Joy A. Alemazung hat Soziologie und Politikwissenschaft studiert. Nach der Abschluss seiner Promotion in Januar 2009 an der Universität zu Kiel übt er Lehr- und Beratungstätigkeiten in Bereichen der internationalen Zusammenarbeit, Demokratie und Governance, Migration u. a. aus. Er ist Senior Analyst für Peace and Security beim Global Governance Institute in Brüssel.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Diskussion | LindenLAB 5



Referentinnen: Josephine Apraku und Dr. Jule Bönkost, IDB Institut für diskriminierungsfreie Bildung Berlin

Die Referentinnen thematisieren die Bedeutung des Umgangs mit Sprache für diskriminierungskritisches Handeln in Museen und anderen Kulturinstitutionen. Welche, auch strukturellen, Veränderungen müssen umgesetzt werden, damit wir diskriminierungsfrei kommunizieren? Die Afrikawissenschaftlerin Josephine Apraku und die Amerikanistin und Kulturwissenschaftlerin Dr. Jule Bönkost diskutieren an den Beispielen Rassismus und Sexismus, wie Sprache und Diskriminierung zusammenhängen. Im anschließenden Gespräch gehen sie der Frage nach, welche Möglichkeiten wir für diskriminierungskritisches Sprachhandeln haben und wie Akteur*innen diese institutionell verankern können.

Die Veranstaltung findet digital statt - nähere Informationen folgen.

Eintritt frei

Nähere Informationen zu den Referentinnen: www.diskriminierungsfreie-bildung.de

Das LindenLAB wird gefördert im Rahmen der Initiative für Ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.    

       



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-428, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Nähere Informationen

Vortrag | Sonderausstellung



Referent: Markus Himmelsbach, Linden-Museum Stuttgart

Welche kolonialen Vereine, Unternehmen oder Institutionen gab es in Stuttgart? Wo und wann fanden koloniale Ereignisse, Ausstellungen oder Veranstaltungen statt? Der Vortrag präsentiert eine Auswahl bedeutender Orte für Stuttgarts Kolonialgeschichte, deren koloniale Vergangenheit heute nicht mehr sichtbar ist.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 9.12., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Nordamerika



Mit Florian Stifel

Federhauben, Tipis und Lederkleider sind typische Objekte der indigenen Gesellschaften der Prärie und Plains Nordamerikas, die uns allen vertraut scheinen. Doch welche Bedeutungen stecken hinter den Klischees, die unsere Wahrnehmung leiten? Wer stellte die Dinge her, wie wurden sie benutzt, und auf welchen Wegen kamen sie zu uns?

Gebühr: EUR 4,- zzgl. Eintritt in die Dauerausstellung
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Pädagogische Fortbildung | Sonderausstellung



Fortbildung
für vhs-Dozent*innen zur Werkstattausstellung "Schwieriges Erbe. Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus"

Mit Markus Himmelsbach, Rosalie Möller und Mike Schattschneider

Was hat das Linden-Museum mit dem deutschen Kolonialismus zu tun? Welche württembergischen Akteure waren am Kolonialismus beteiligt? Und wie präsent war der Kolonialismus in der württembergischen Alltagswelt?

Der Fokus liegt dabei weniger auf den Auswirkungen des Kolonialismus in den deutschen Kolonien, sondern darauf, wie er sich im Linden-Museum und in Württemberg zeigte und bis heute fortwirkt. Damit stellt sich das Museum der Verantwortung für die eigene Geschichte und reflektiert seine kolonialen Wurzeln kritisch.

Dass die Auseinandersetzung stark in Bewegung ist, wird auch in der Ausstellung sichtbar. Angelehnt an die Idee der Werkstatt sind die Besucher*innen aufgefordert, Fragen zu beantworten, eigene Gedanken oder Kritik festzuhalten und ihr Wissen einzubringen oder zu hinterfragen. Die Besucher*innen können verschiedene Standpunkte und Perspektiven einnehmen, Leerstellen und Verbindungslinien werden offengelegt und die Inhalte zur Diskussion gestellt.

Ausgehend von der Rolle des Linden-Museums und Württembergs bietet die Fortbildung Anregungen für Themen und Fragestellungen zu den gesellschaftlichen Auswirkungen des Kolonialismus und unserer Verantwortung hierfür sowie einen Bezug zu aktuellen Veränderungsprozessen, die in Führungen und zahlreichen Kursprogrammen eingebunden und vertieft werden können.

Teilnahme ausschließlich nach vorheriger Anmeldung bzw. Zusage durch das Museum.

Keine Gebühr

Anmeldung unter Angabe Ihrer Einrichtung (Name und Ort) sowie Telefonnummer (für evtl. Rückfragen) bis 10.12.:
Andreas Volkwein
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do)
Fax. 0711.2022-590
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag | Sonderausstellung



White Saviorism und Weihnachten

Referentin: Mariette Nicole Afi Amoussou


"Do they know it's Christmas time?" ist eine von Bob Geldofs Band Aid 1984 veröffentlichte Wohltätigkeitssingle. Die ursprüngliche Version war voll von negativen Stereotypen über Afrika und die Bevölkerung in Äthiopien, denen Live Aid angeblich helfen wollte. In den Spendenaufrufen wird oftmals die Realität der afrikanischen Länder verzerrt, der Eindruck erweckt, dass weiße Einzelpersonen die „Armut Afrikas“ beenden können. Hier möchten wir genauer betrachten, warum diese Sichtweise mit der Fortschreibung kolonialer Strukturen und Machtverhältnisse eng verzahnt ist und warum man die Motivation des eigenen Engagements kritisch hinterfragen muss.

Mariette Nicole Afi Amoussou ist Fachpromoterin für Migration und Entwicklung Rheinland-Pfalz.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 16.12., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Familienführung ab 6 | Lateinamerika


Kaiapó-Indianer, Foto: G. Verswijver


Mit Daniela Biermann

Verschiedene Rituale prägen das Leben der Kaiapó, die damit für den Mais danken und ihre Kinder mit neuen Namen in die Gemeinschaft aufnehmen. Zur Vorbereitung dieser und anderer Feste in Amazonien muss gejagt, geerntet und das Essen gekocht sowie festliche Kleidung hergestellt werden. Wir werden sehen, welche Aufgaben dabei von Männern, Frauen oder Kindern übernommen werden.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Familienführung ab 6 | Orient




Mit Scarlett Lorenz

Im Orient sind viele Religionen zuhause.  Zusammen entdecken wir Traditionen und Gebräuche. Wie werden Weihnachten, Neujahr und das Zuckerfest dort gefeiert? Und wie erleben Familien und Kinder diese Festtage? Erkennen wir in anderen Traditionen unsere eigenen wieder?

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Ferienprogramm ab 8 | Süd-/Südostasien



Mit Ursula Hüge


Im indischen Tanz werden Göttinnen und Helden lebendig – oftmals dargestellt von einer einzigen Tänzerin. Sie tanzt mit viel Rhythmus und großer Körperbeherrschung und benötigt dazu eine ähnlich lange Ausbildung wie eine Balletttänzerin. Was gehört alles dazu? Tanzen außerdem auch Jungs? Und wird die Biene am Ende befreit werden?

Gebühr: EUR 4,- inkl. Eintritt
Anmeldung bis 5.1.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Werkstattgespräch für Eltern und Kinder ab 13 | Sonderausstellung



Vor über hundert Jahren ließ Graf von Linden, nach dem das Museum benannt ist, über sein weltweites Netzwerk von Beamten, Militärs und Forschern Gegenstände aus den Kolonien nach Stuttgart bringen. Welche Geschichten können uns diese Objekte heute erzählen, und welche sind uns nicht bekannt? Wir beschäftigen uns mit den Wissenslücken, Themen wie Macht, Gerechtigkeit und der Bewahrung der Dinge.

Eintritt: EUR 5,- zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung
Anmeldung bis 7.1:
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do.)
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de


Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch | Sonderausstellung



Mit Tahir Della und Nadine Seidu, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland
Carina Flaig und Kousar Qasim, Black Community Foundation Stuttgart
Marc Gegenfurtner, Leiter des Kulturamts der Landeshauptstadt Stuttgart
Dr. Joachim Zeller, Historiker, Berlin

Moderation: Regina Sarreiter

Koloniale Straßennamen und Denkmäler gab und gibt es in Stuttgart. Welche Geschichte erzählen sie?  Wessen Perspektiven werden dabei berücksichtigt oder ausgeblendet? Wie sollte heute mit ihnen umgegangen werden? Sollten Straßen umbenannt und Denkmäler abgerissen werden? Oder sollten sie so belassen, kommentiert, ergänzt, umgesetzt, eingelagert, in Museen ausgestellt oder umgewidmet werden? Braucht es Anti-Kolonialdenkmäler?

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Stuttgart



Vortrag |



Eine Landschafts- und Kulturgeschichte

Referent: Prof. Dr. Sebastian Kinder, Universität Tübingen

Die Kurische Nehrung ist eine 98 km lange schmale Halbinsel, die das Kurische Haff von der Ostsee abgrenzt. Ihre eindrucksvolle Dünenlandschaft weist bis heute eine markante Landschaftsdynamik auf. Zugleich ist die Nehrung auch ein bedeutender Kulturraum zwischen Mittel- und Osteuropa mit einem vielfältigen kulturellen Erbe.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 13.1., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

Mit Markus Himmelsbach

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung und Gespräch | Orient



Mit Dr. Annette Krämer, Islamwissenschaftlerin, Orient-Referentin im Linden-Museum
und N. N., Projekt "Entangled: Stuttgart - Afghanistan"


Reisen und Forschungsaufenthalte sind die Hintergründe vieler gegenwartsbezogener Sammlungen des Linden-Museums. Bei der Präsentation von Objekten bleiben die menschlichen Begegnungen, die diese Erwerbungen begleiteten, oft weitgehend verborgen.

In der Veranstaltung spüren wir solchen Begegnungen zwischen Nähe und Distanz nach. Dies geschieht insbesondere am Beispiel der Stuttgarter Badakhshan-Expedition 1962/63 mit ihrer Sammlung von Hunderten Objekten, Tausenden Fotografien und einigen Filmen. Auf zahlreichen Fotografien sind auch einzelne oder mehrere "Expeditionsmitglieder" zusammen mit Menschen in Badakhshan zu sehen.

Die Orient-Ausstellung und die Präsentation des Projekts "Entangled. Stuttgart-Afghanistan" bieten dabei den Rahmen für weiterführenden Austausch.

Gebühr: EUR 8,- zzgl. EUR 4,- Museumseintritt

Anmeldung über das Katholische Bildungswerk:
Tel. 0711.7050600, info@remove-this.kbw-stuttgart.de

In Kooperation mit:

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Gespräch | Sonderausstellung

    

Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute


Mit Mark Terkessidis und Petra Olschowski (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg)


Als das Deutsche Reich am 28. Juni 1919 den Vertrag von Versailles unterzeichnete, gingen die überseeischen Kolonien an die Siegermächte des Ersten Weltkriegs über. Lange vergessen, kehrt die Kolonialperiode in Ländern wie Namibia, Kamerun oder Ruanda in den letzten Jahren in die Erinnerung zurück. Was bedeutet dieses Wiederauftauchen für Deutschland? Die neue Erinnerungskultur hat gravierende Auswirkungen für das Selbstverständnis eines Landes, dessen Bevölkerung immer diverser wird. Der lange Schatten der deutschen „Kulturmission“ findet sich heute etwa im Umgang mit der sogenannten Schuldenkrise, mit Migration und Flucht und im alltäglichen Rassismus. Mark Terkessidis, renommierter Migrations- und Rassismusforscher, macht mit seinem Blick in die Vergangenheit aktuelle Debatten nachvollziehbar und zeigt, an welchen Stellen sie in eine neue Richtung gelenkt werden müssen.

In der Reihe „Membrane continued“ in Kooperation mit dem Literaturhaus Stuttgart, Hospitalhof, Akademie Schloss Solitude und Institut français

Eintritt: EUR 10,-/8,-/5,-. Tickets ab 15.12. unter: www.literaturhaus-stuttgart.de

Ort: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4    

                

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag | Sonderausstellung



Unterwegs zwischen Europa, Südasien und Afrika

Referentin: Dr. Margret Frenz, Universität Stuttgart


"Beziehungsstatus: Es ist kompliziert": Dies trifft auch auf die in der Mission geknüpften Beziehungen zwischen Europa und anderen Kontinenten zu. Neben dem Anspruch des gleichberechtigten Austauschs steht die Durchsetzung des Überlegenheitsanspruchs europäischer Missionar*innen. Der Vortrag beleuchtet verschiedene Aspekte von Beziehungsgeschichte(n) der Mission.

Dr. Margret Frenz ist Heisenberg-Stelleninhaberin GloBe am Historischen Institut der Universität Stuttgart.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 20.1., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Tanz |



Performance von Sawako Nunotani und Nestor Gahe

Kann man Farben denken, fühlen, hören?

„Night of Experiment – Colors“ setzt sich mit der Bedeutung von Farbe in unserem Leben auseinander. Es hat dadurch einen direkten Bezug zu den Farben unserer Haut: Welche Rolle spielen Farben für die Wahrnehmung unserer selbst und der Welt um uns herum?

Die erste Szene, „Monochrome“, ist inspiriert von der Kalligrafie. In dieser Szene werden die Spuren von den Tänzer*innen thematisiert: „Unsere Spuren treffen im Raum auf Farben. Wir stehen immer im Dazwischen: Weiß und Schwarz, Dunkelheit und Helligkeit, abstrakt und konkret.“

Die zweite Szene, „Chiaroscuro“, spiegelt unsere inneren Emotionen.
„Wir können die Dunkelheit nur erkennen, wenn wir Helligkeit kennen. Dunkelheit und Helligkeit sind nicht nur physikalische Phänomene. Wir sagen: Das ist eine innere Bewegung unter unserer Haut. Wir suchen danach, wie unser Körper gezeigt wird, was wir unter der Haut fühlen, was unsere Emotionen in Bewegungen tun, wie wir uns innerlich berühren können zwischen unseren Unterschieden.“
 
Chiaroscuro ist ein italienisches Wort und bedeutet: hell-dunkel. In der Kunst ist es ein Begriff, der sich auf den Kontrast zwischen hell und dunkel bezieht. Techniken, die es verwenden, sind die Hell- und Dunkelmethode und die Schattierungsmethode.
 
Sawako Nunotani und Nestor Gahe arbeiten seit 2016 zusammen. Sie haben einen unterschiedlichen kulturellen und körperlichen Hintergrund. Gemeinsam kreieren sie eine universell lesbare Sprache.

Im Anschluss findet ein offenes Gespräch mit dem Publikum statt.

Tanz/Choreografie: Sawako Nunotani, Nestor Gahe
Sound/Musik: Kayoko Arisato, Takashi Tajima
Assistentin: Tiina Kern

 
Dauer: ca. 30 Min.

Eintritt: EUR 15,-/10,-

Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Reservierung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Meditation |


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.


In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 21.1.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Spielfilm | Sonderausstellung


© trigon-film.org

Regie: Ousmane Sembène

Senegal/Frankreich 1966, Französisch mit dt. Untertiteln, 65 Min.

Eine junge Senegalesin wird, nachdem sie bei einer französischen Familie in Dakar als Babysitterin gearbeitet hat, eingeladen, als Gouvernante nach Frankreich mitzukommen. Doch im Westen wird sie ausschließlich über ihre Hautfarbe definiert. Ihrer Freiheit, ihrer Würde und ihrer Identität beraubt, bleibt ihr nur ein radikaler letzter Akt des Widerstands. Ousmane Sembènes Langfilmdebüt war einer der ersten afrikanischen Spielfilme überhaupt und basiert auf einer Zeitungsmeldung über den Selbstmord eines afrikanischen Hausmädchens. Daraus formte Sembène eine Parabel über Neokolonialismus und den neuen Sklavenhandel.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Vortrag |


Automobilindustrie und die Qualifizierung von Industriearbeitern

Referentin: Judith Wiemann, Ruhr-Universität Bochum

Als Niedriglohn-Nachbar zu den USA ist Mexiko ein wichtiges Zielland für ausländische Direktinvestitionen. Insbesondere die Automobilindustrie hat hier zuletzt einen Wachstumsschub in Mexiko erfahren. Hierfür müssen auch neue Fachkräfte ausgebildet werden – bei den deutschen Herstellern oft durch aus Deutschland mitgebrachte duale Ausbildungsgänge. Der Vortrag stellt Ergebnisse eines DFG-finanzierten Forschungsprojektes vor.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 27.1., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag | Sonderausstellung



Die Aushandlung der Restitutionsfrage in den 1970er und 1980er Jahren

Referentin: Anna Strugalla, M. A., Universität Tübingen


Die Frage nach dem Umgang mit musealen Objekten aus kolonialen Kontexten beschäftigt die bundesdeutsche Museumswelt nicht erst seit der Debatte um das Humboldt-Forum. Bereits in den 1970er Jahren diskutierte man unter Fachleuten, aber auch in den großen Tageszeitungen und in der Kulturabteilung des Auswärtigen Amts über Rückgabeforderungen und Kulturgut.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 3.2., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Workshop ab 15 | Sonderausstellung



Ein Workshop von fernsicht im iz3w (informationszentrum 3. welt) Freiburg für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene


Das deutsche Kolonialreich ist inzwischen über 100 Jahre vergangen – doch sind die Folgen des Kolonialismus überall zu finden. Im Workshop begeben wir uns auf Spurensuche und überprüfen Alltagssprache, Bilder und Ideen auf koloniale Kontinuitäten. Welche rassistischen Strukturen wurden durch Kolonialismus erschaffen, die unser Denken und Handeln bis heute prägen?

Statt die Geschichte nur aus Sicht der Kolonisator*innen zu präsentieren, legen wir unseren Fokus auf die Stimmen der Kolonisierten. Wie haben sie sich damals zur Wehr gesetzt? Und wie sehen ihre Nachfahren heute den Umgang Deutschlands mit seiner kolonialen Vergangenheit?

Gebühr: EUR 5,-
Anmeldung erwünscht: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.






Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch | Sonderausstellung



Mit Dr. Lima Sayed und Faisal Osman
Moderation: Andreas Vogel


Der "White Savior" ist ein beliebtes Stereotyp in amerikanischen Filmen: Weiße retten Schwarze Menschen aus einer Notlage. Dabei wird unterstellt, dass Schwarze Menschen außerstande seien, sich selbst zu helfen. Abseits von Filmen existiert dieses Phänomen leider auch in der Realität – und nicht nur in den USA.

Die Amerikanistin Dr. Lima Sayed promovierte an der Universität Hamburg und der University of California, Riverside. 2019 erschien ihr Buch "Weiße Helden im Film: Der „White Savior Complex“ - Rassismus und Weißsein im US-Kino der 2000er Jahre". Als Trainerin, Coach und forschende Aktivistin arbeitet sie daran, das Thema Rassismus transparent und zugänglich zu machen. Faisal Osman von der Black Community Foundation schildert, wie sich der "White Savior" im Stuttgarter Alltag zeigt.

Veranstaltungsort: Theater Rampe, Filderstraße 47


Eintritt frei
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit:








Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Dokumentarfilm | Sonderausstellung

 

Regie: Jean-Marie Teno
Deutschland/Frankreich/Kamerun 2004, mehrsprachig mit dt. Untertiteln, 76 Min.

Die Geschichte der ‘Rheinischen Missionsgesellschaft’ und ihr widersprüchliches Engagement erkundet der Kameruner Filmemacher Jean-Marie Teno auf seiner Reise durch die ehemaligen deutschen Kolonien. Auf den Spuren der Missionare reist Teno von Wuppertal über Südafrika, Namibia, Kamerun und Togo wieder zurück nach Wuppertal. 1828 mit der hehren Absicht gegründet, die christliche Botschaft zu verbreiten, war die Rheinische Missionsgesellschaft schon nach kurzer Zeit aktiv in die koloniale Unterwerfung Afrikas verstrickt: In ihren Augen waren der Missionsgedanke und die Kolonialpolitik eng miteinander verbunden. ‘Die Flinte und die Bibel müssen hier miteinander wirken.’ Tenos Film rekonstruiert die Wechselwirkungen zwischen christlichem ‘Ethos’, kaufmännisch-kolonialen Interessen und den traumatischen Erlebnissen der Missionierten, thematisiert aber auch die aktuelle Position der afrikanischen Kirchen und deren politisches Engagement.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Vortrag | Orient LindenLAB 4



Die fotografischen Objekte der Stuttgarter Badakhshan-Expedition (1962/63)

Referentin: Marina Heyink, M. Sc.


Die Stuttgarter Badakhshan-Expedition zählt zu den für das Linden-Museum wichtigsten Forschungsreisen. Unter ihren­ Erträgen befinden sich ca. 4.000 Fotografien. Eine Auswahl hiervon schauen wir uns genauer an: Die Bilder sind ­einmalige Zeugnisse deutscher Nachkriegsethnologie in Afghanistan.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 10.2., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

Mit Markus Himmelsbach

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Workshop ab 14 | Sonderausstellung


Mit Yolanda Gutiérrez, Choreografin

Was bedeutet Dekolonisierung des Körpers? Nach langen Jahren der Recherche im Bereich des künstlerischen Dekolonisierungsprozesses entwickelt Yolanda Gutiérrez rund um dieses Thema einen Workshop für junge Menschen. Es ist simpel und komplex zugleich. Im Körper manifestieren sich alle unsere Emotionen, Erinnerungen und Kompetenzen. Wie können wir unsere Körper-Archive entdecken, sie spielerisch und tänzerisch erkunden? Mit diesem Workshop werden verschiedene Übungen, Spiele und Techniken angewendet um Situationen zu erkennen, in denen Rassismus, Unterdrückung und Eurozentrismus den Blick versperren. Und wir lernen, was wir dagegen unternehmen können.  

Keine Gebühr
Anmeldung bis 11.2.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.







Workshop ab 14 | Sonderausstellung


Mit Yolanda Gutiérrez, Choreografin

Was bedeutet Dekolonisierung des Körpers? Nach langen Jahren der Recherche im Bereich des künstlerischen Dekolonisierungsprozesses entwickelt Yolanda Gutiérrez rund um dieses Thema einen Workshop für junge Menschen. Es ist simpel und komplex zugleich. Im Körper manifestieren sich alle unsere Emotionen, Erinnerungen und Kompetenzen. Wie können wir unsere Körper-Archive entdecken, sie spielerisch und tänzerisch erkunden? Mit diesem Workshop werden verschiedene Übungen, Spiele und Techniken angewendet um Situationen zu erkennen, in denen Rassismus, Unterdrückung und Eurozentrismus den Blick versperren. Und wir lernen, was wir dagegen unternehmen können.  

Keine Gebühr
Anmeldung bis 11.2.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Gefördert von der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.







Werkstattgespräch für Eltern und Kinder ab 13 | Sonderausstellung



Die Folgen der Kolonialzeit wirken bis in die Gegenwart. Welche Rolle spielte der König von Baden-Württemberg damals? Welche Kolonien gab es? Und welche Orte in Stuttgart stehen mit Ereignissen, Personen der Kolonialgeschichte in Verbindung? Wir beschäftigen uns mit historischen Ereignissen rund um die Sammlung des Linden-Museums.

Gebühr: EUR 5,- zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung
Anmeldung bis 18.2.:
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do.)
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de


Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch | Sonderausstellung



Mit Prof. Dr. Ina Kerner und Prof. Dr. Henning Melber

Moderation: Susanne Babila, SWR

Wir diskutieren über politische und ethische Dimensionen von Schuld, Verantwortung und Gerechtigkeit im Blick auf die Kolonialzeit.

Ina Kerner ist Professorin für „Dynamiken der Globalisierung“ und Leiterin des Seminars Politische Wissenschaft des Instituts für Kulturwissenschaft an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Im laufenden Wintersemester ist sie Fellow am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld, wo sie einer internationalen Forschungsgruppe zum Thema „Global Contestations of Women’s and Gender Rights“ angehört. Seit Jahren ist sie ferner mit Fragen des europäischen Kolonialismus und seiner Kontinuitäten und Spätfolgen befasst. 2017 erschien die dritte Auflage ihres Buches „Postkoloniale Theorien zur Einführung“ im Junius-Verlag.

Henning Melber kam 1967 nach Namibia, wo er 1974 der Befreiungsbewegung SWAPO beitrat. Er ist Politikwissenschaftler und Entwicklungssoziologe, leitete von 1992 bis 2000 die Namibian Economic Policy Research Unit in Windhoek, und war danach in Uppsala/Schweden Forschungsdirektor des Nordic Africa Institute (2000-2006) und Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung (2006-2012). Beiden bleibt er beratend verbunden. Er ist Professor an den südafrikanischen Universitäten in Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein, Senior Research Fellow am Institute for Commonwealth Studies der Universität London und Präsident der European Association of Development Research and Training Institutes. 2017 veröffentlichte er gemeinsam mit Reinhart Kößler die Publikation „Völkermord – und was dann? Die Politik deutsch-namibischer Vergangenheitsbearbeitung“.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit dem Hospitalhof Stuttgart

Vortrag | Sonderausstellung



Referent: Prof. Dr. Rainer F. Buschmann, California State University Channel Islands


Dr. Rainer F. Buschmann ist Professor für Geschichte. Aktuell arbeitet er an einer Publikation mit dem Titel „Hoarding German New Guinea: Tracing Colonial Collection Histories for Postcolonial Futures.“

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 24.2., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag | Lateinamerika


Referent: Prof. Dr. Gabriel Prieto, Universidad Nacional de Trujillo


During the 13th to the 15th Centuries AD, the Chimu civilization of the present day Peruvian North Coast sacrificed hundreds of children and young camelids. The most compelling evidence is coming from the Huanchaco coastline, located a few miles from Chan Chan, the capital city of the Chimu. This presentation is focused in describing sacrificial contexts at three archaeological sites where hundreds of children were killed to appease the Chimu gods and goddesses.

Vortrag in englischer Sprache

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 3.3., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag | Süd-/Südostasien



Referent: Georg Winterberger, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich


Saw Phar Dae ist weder berühmt noch hat er Heldentaten vollbracht. Er war ein Schulverweigerer, ein Edelsteinschmuggler und ist ganz zufällig zur Untergrundbewegung gestoßen. Er floh nach Thailand und kehrte wieder nach Myanmar zurück. Etwas blieb immer: die Liebe zur Natur! Mich interessierte dieser Saw Phar Dae, und ich machte mich auf die Suche nach ihm in den dichtesten Dschungel des staatenlosen Gebietes der Karen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 10.3., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

Mit Markus Himmelsbach

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch | Sonderausstellung


Mit Dr. Mahret Ifeoma Kupka und Dr. Nina Reuther

Moderation: Anna Lampert, Forum der Kulturen Stuttgart

Während sich Pop und Mode an kulturellen Ausdrucksformen von People of Color und indigenen Gruppen oft ungefragt und unreflektiert bedienen und damit Geld verdienen, kommt vom Glamour und Prestige bei den Urheber*innen meist nichts an. Auch wir als Konsument*innen müssen uns fragen: Weiß ich eigentlich, was ich anziehe und kann ich mir alles aneignen, was ich möchte? Wir diskutieren über weiße Dominanzkultur, "indigenous copyright" und die Frage: Was geht – und was geht nicht?

Dr. Mahret Ifeoma Kupka schreibt, spricht, lehrt und macht Ausstellungen zu den Themen Mode, Körper und Performatives. Sie studierte Volkswirtschaftslehre in Heidelberg sowie Kunstwissenschaft/Medientheorie, Philosophie und Ausstellungsdesign an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, wo sie 2015 mit einer Dissertation zum Thema "Modeblogs und der Mythos der Revolutionierung der Mode” promovierte. Seit 2013 ist sie Kuratorin am Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main, wo sie Ausstellungen über zeitgenössische Moden und Stilphänomene realisiert. Sie ist aktiv auf Twitter und Instagram.

Dr. Nina Reuther ist als unabhängige Wissenschaftlerin in den Bereichen Kulturwissenschaften sowie der Musik- und Rechtsethnologie tätig und beschäftigt sich seit den 1980er Jahren eingehend mit indigenen Kulturen und Denkweisen. Ihre Forschungen konzentrieren sich u. a. auf indigene Zugangsrechtssytemstrukturen zu materiellen und immateriellen Kulturgütern und deren Unterschiede zu europäisch-stämmigen Systemen. Seit 30 Jahren verbringt sie regelmäßig Zeit bei und mit der Secwepemc Nation in Britisch Kolumbien/Kanada und fungiert in Europa regelmäßig als Dolmetscherin für indigene Delegierte und Künstler*innen. Auch ist sie freischaffend als Kulturvermittlerin für verschiedene Organisationen tätig, u. a. das North America Native Museum (NONAM) in Zürich.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Im Rahmen von:

 

 

Meditation |


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.


In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 18.3.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag | Sonderausstellung



Referent: Dr. Heiko Wegmann


1926 übernahm eine Einheit der württembergischen Landespolizei die „Traditionswahrung“ der Polizei der ehemaligen deutschen Südseekolonien. Sie war fortan Teil der regionalen Kolonialbewegung. Eng damit verbunden ist die Geschichte der Südsee-Gedenktafel, die lange als „Pilgerort“ der Bewegung diente. Sie hing erst an der Moltkekaserne, ab 1967 an einem Bundeswehr-Gebäude und befindet sich seit 2019 in Ludwigsburg.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 24.3., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Werkstattgespräch für blinde und sehbehinderte Jugendliche und Erwachsene | Sonderausstellung



Die Erforschung der Herkunft der Sammlungen, des Netzwerks von Karl Graf von Linden und der Verwobenheit des Museums mit der Geschichte Württembergs in der Kolonialzeit werden durch die Art der Werkstattausstellung aufgezeigt. Im Rahmen des Rundgangs mit anschaulichen Beschreibungen historischer Dokumente und ausgewählter Objekte kommen Sie ins Gespräch über die Idee der Sammeltätigkeit, Folgen ungleicher Machtverhältnisse und die Fortschreibungen kolonialer Spuren in der Gesellschaft.

Gebühr: EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Anmeldung bis 25.3.: Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Intervention | Afrika Sonderausstellung



Intervention von theater.prekariat in der Ausstellung „Wo ist Afrika?“

Die Intervention setzt sich mit der Enteignung und Verlegung der Duala in Duala/Kamerun in den Jahren 1912/13 unter der deutschen Kolonialherrschaft auseinander. Die Performance basiert auf Protokollen des deutschen Reichstags in Berlin – Aktenstück Nr. 1576 – aus den Jahren 1912/13 sowie auf Petitionen der Duala gegen das gewaltsame und rassistische Vorgehen der deutschen Kolonisatoren.

Die Intervention erstreckt sich über drei Stationen im Museum. Die Performer*innen nehmen die Positionen von Regierungsbeamten, Kolonialverwaltungsbeamten und der einheimischen Bevölkerung (Duala) ein. In einer Lecture Performance werden die unterschiedlichen Positionen bezüglich der Enteignung der Duala und der „Aneignung“ ihres Grund und Bodens durch die deutsche Kolonialmacht verhandelt.

Zitat aus der Lecture Performance:

„Das Recht der Enteignung ist für die afrikanischen Schutzgebiete wie folgt geregelt: Die Enteignung ist zulässig, "aus Gründen des öffentlichen Wohles" für Unternehmen, deren Ausführung die Ausübung des Enteignungsrechts erfordert. Unternehmer können das betreffende Schutzgebiet, aber auch Einzelpersonen oder Gesellschaften sein, denen das Enteignungsrecht verliehen wird. Gegenstand der Enteignung sind das Eigentum und alle sonstigen Rechte an Grundstücken, das Bergwerkseigentum und das Recht der Besitzergreifung an herrenlosem Land.“

Performance: Magda Agudelo, Pia Becker, Ayman Ali Dib, Sonja Eberhardt, Kerstin Jung, Marie Launay, Doris Lindner, Kerstin Steglich, Michael Wörner, Mohamad Younes

Konzept/Regie: Adelheid Schulz 

Das 2015 von der Regisseurin Adelheid Schulz gegründete Label theater.prekariat entwickelt theatrale Diskursproduktionen zu den Koordinaten Stadt-Raum-Mensch. Der Ansatz von theater.prekariat ist partizipativ. Das internationale Ensemble setzt sich aus professionellen Künstler*innen und Expert*innen des Alltags zusammen. Seit 2016 ist theater.prekariat ein eingetragener gemeinnütziger Verein.

Dauer der Intervention: jeweils ca. 40 Minuten

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch für Eltern und Kinder ab 13 | Sonderausstellung



Wie kamen die Figuren, Bilder, Masken oder Alltagsdinge ins Museum? Sind es Raubgüter, Kriegsbeute, Reisemitbringsel, Erinnerungsstücke oder wurden sie für das Museum angefertigt und gekauft? Wir überlegen, was alles mit der Idee des Sammelns verbunden ist und erfahren, welche Interessen vor hundert Jahren damit verbunden waren. 

Gebühr: EUR 5,- zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung
Anmeldung bis 8.4.:
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do.)
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de


Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch | Sonderausstellung



Wir diskutieren mit:

Luigi Pantisano, Gemeinderat, Architekt und Stadtplaner

Miriam Sardina, Literaturwissenschaftlerin und Dialogmoderatorin im Projekt „Hallo Demokratie“ der Integrationsabteilung der Landeshauptstadt Stuttgart

Mike Schattschneider, Leiter der Museumsvermittlung des Linden-Museums Stuttgart

Kafalo Sékongo, Lehrer sowie Dozent für politische Bildung und Fachpromotor für internationale Bildungspartnerschaften

Moderation: Paulino Miguel, Forum der Kulturen Stuttgart

Unsere Gesellschaft ist weiterhin geprägt vom kolonialen Erbe. Seine rassistischen Denkmuster sind, trotz bürgerlicher Bewegungen und Proteste, wieder in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei wird meist über die Betroffenen und nicht mit ihnen geredet. In welchen Formen wird Alltagsrassismus erlebt? Welche Gesellschaft sind wir und welche möchten wir sein? Und welche weiteren Schritte sind notwendig?

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Vortrag |


Akteure, Investitionen, Verflechtungen, Chancen und Risiken durch ­Chinas Belt- and Road-Initiative

Referent: Prof. Dr. Matthias Schmidt, Universität Augsburg

Nach Jahrzehnten binnenorientierter Politik strebt die Volksrepublik China heute nach ­politischer und ökonomischer Weltmachtstellung. Ein zentraler Baustein ist die Belt- and Road-Initiative (BRI), oft auch als Neue Seidenstraße bezeichnet: nahezu weltumspannende Infrastrukturprojekte, mit denen China die Voraussetzungen schafft, um Ressourcen aus verschiedenen Teilen der Erde effizient, kostengünstig und sicher zu importieren und eigene Güter weltweit zu exportieren.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 14.4., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter:
Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

Mit Markus Himmelsbach

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag |


Fallbeispiele aus dem Mittelmeerraum

Referent: Prof. Dr. Andreas Vött, Universität Mainz

Nach den Katastrophen von 2004 (Südostasien), 2010 (Chile) und 2011 (Japan) ist das Bewusstsein gegenüber Tsunamis gewachsen. Gefahren lauern auch im östlichen Mittelmeerraum, einer der tektonisch aktivsten Regionen der Welt und gleichzeitig einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Bereits in der Antike ­waren menschliche Siedlungen durch Tsunamis betroffen. Geo­chronologische Untersuchungen zu Paläotsunamis in Griechenland zeigen, dass alle 500-1000 Jahre mit einem ­Mega-Tsunami zu rechnen ist.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 5.5., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Veranstalter:
Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

Mit Markus Himmelsbach

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Werkstattgespräch für Eltern und Kinder ab 13 | Sonderausstellung



Welche Verzerrungen entstehen, wenn die Erdkugel auf einer flachen Karte abgebildet wird? Wer bestimmt, welche Länder ins Zentrum gerückt werden? Wie hängen der globale Norden und Süden mit der Kolonialgeschichte zusammen? Wir beschäftigen uns mit Sichtweisen und besprechen Wirkungen und Bedeutung von Karten und sowie von historischen Bildern und Fotografien in der Sammlung des Linden-Museums.

Gebühr: EUR 5,- zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung
Anmeldung bis 12.5.:
Tel. 0711.2022-579 (Di - Do, 9.30 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr. Schulferien: nur Do.)
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de


Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Vortrag | Sonderausstellung



Eine tragische Geschichte der deutschen Ethnologie


Referent: Prof. Dr. Glenn Penny, University of Iowa

Glenn Penny, geboren in Stuttgart, ist Professor für moderne europäische Geschichte und Spezialist für die Beziehungen zwischen Deutschland und nicht-europäischen Kulturen. Er wird über die spannende Geschichte der Sammelwut deutscher Ethnologen, beginnend mit Adolf Bastian (*1826), dem „Vater der deutschen Ethnologie“, berichten.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis 19.5., 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Führung | Sonderausstellung



Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus.
Eine Werkstattausstellung

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Nur für Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen. Keine Reservierung möglich

Meditation |


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.


In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 17.6.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Meditation |


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.


In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 16.9.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Meditation |


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.


In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 11.11.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.