Veranstaltungsprogramm

digital |



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Derzeit trifft sich der Jugendclub digital per Zoom.

Anmeldung bei Nina Schmidt: schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Nähere Informationen

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Workshop - digital | Süd-/Südostasien

 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.

Lernen Sie einige Meditationstechniken sowie Qi Gong-Übungen kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Keine Gebühr

Der Workshop findet digital über Zoom statt. Einen Link erhalten Sie nach Anmeldung.


Anmeldung: anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Pädagogische Fortbildung - digital | Sonderausstellung Afrika


Zweitägige virtuelle Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in Kindergärten und Kindertagesstätten und Lehrer*innen an Grundschulen sowie sich in Ausbildung und Studium befindliche angehende Erzieher*innen und Grundschullehrer*innen

Mit Rosalie Möller (Linden-Museum Stuttgart), Julia Schneider und Verena Staack (beide Deutsches Literaturarchiv Marbach), Larry King Bamidele und Katharina Schäfer (beide Bücherpädagogik Stuttgart)

Die hervorgerufenen Vorstellungswelten des „Fremden“ in der Kinderliteratur bieten eine Vielzahl Impulse, sich kritisch mit Bildern und Wörtern auseinander zu setzen, in denen bis heute wirkmächtige koloniale Anschauungen zum Ausdruck kommen. Wie kann ein sensibler Umgang mit den Einflüssen der Kolonialgeschichte im gegenwärtigen und alltäglichen Lese- und Bilderbuchkanon von Kindergruppen (4 bis 10 Jahre) gelingen?

Anhand von Bildmaterial aus den Sammlungen des Linden-Museums, verschiedenen Ausgaben von Michael Endes Kinderbuchklassiker "Jim Knopf" sowie Kinderbriefen an Michael Ende aus seinem Nachlass im Deutschen Literaturarchiv werden wir diskutieren, wie Kinder damit umgehen und welche Wahrnehmungen, Bilder und Begriffe für sie prägend sind. Dies bildet den Ausgangspunkt für einen aktiven Austausch über Erfahrungen im Arbeitsalltag und mögliche Handlungsstrategien im Umgang mit rassistischer Sprache und Bildsprache.

Im Rahmen der beiden Workshops bieten wir virtuelle Führungen durch die Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe. Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus“ (bis 8. Mai 2022 im Linden-Museum) und durch die Open-Space-Ausstellung „Narrating Africa“ (bis 21. September 2021 im Literaturmuseum der Moderne) an.

Die Fortbildung findet coronabedingt virtuell über Zoom statt. Da wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und auch in kleineren Arbeitsgruppen diskutieren werden, sind Audio- und Videozugang Voraussetzung. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.

Die Fortbildung ist zweitägig, beide Termine bauen aufeinander auf:
Mo. 5. Juli, 15.30 bis 18 Uhr
Mo. 12. Juli, 15.30 bis 18 Uhr

Keine Gebühr
Anmeldung unter Angabe Ihrer Einrichtung (Name, Ort) bis 1.7.:
Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Einen Link erhalten Sie nach Anmeldung.

In Kooperation mit:

digital |



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Derzeit trifft sich der Jugendclub digital per Zoom.

Anmeldung bei Nina Schmidt: schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Nähere Informationen

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Kuratorenführung | LindenLAB 1 Süd-/Südostasien



Mit Dr. Georg Noack

Die eskalierende Gewalt in Myanmar seit dem Militärputsch im Februar 2021 hat Myanmar erneut in die Medien gebracht. Durch die Myanmar-Ausstellung der Jahre 2014/15 und das LindenLAB 1 mit Vertreter*innen indigener Minderheiten aus Myanmar im Jahr 2019 hat das Linden-Museum viele direkte Kontakte zu Kolleg*innen und Partner*innen im Land, die täglich von den Ereignissen dort berichten. Aber auch die Geschichte und Provenienz der in unserer Dauerausstellung gezeigten Objekte erzählt von einem Land, das seit vielen Jahrzehnten unter Krieg und Militärherrschaft leidet. Kurator Dr. Georg Noack berichtet von den Geschichten der ausgestellten Objekte im Licht der gegenwärtigen Ereignisse.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Pädagogische Fortbildung - digital | Sonderausstellung Afrika


Zweitägige virtuelle Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in Kindergärten und Kindertagesstätten und Lehrer*innen an Grundschulen sowie sich in Ausbildung und Studium befindliche angehende Erzieher*innen und Grundschullehrer*innen

Mit Rosalie Möller (Linden-Museum Stuttgart), Julia Schneider und Verena Staack (beide Deutsches Literaturarchiv Marbach), Larry King Bamidele und Katharina Schäfer (beide Bücherpädagogik Stuttgart)

Die hervorgerufenen Vorstellungswelten des „Fremden“ in der Kinderliteratur bieten eine Vielzahl Impulse, sich kritisch mit Bildern und Wörtern auseinander zu setzen, in denen bis heute wirkmächtige koloniale Anschauungen zum Ausdruck kommen. Wie kann ein sensibler Umgang mit den Einflüssen der Kolonialgeschichte im gegenwärtigen und alltäglichen Lese- und Bilderbuchkanon von Kindergruppen (4 bis 10 Jahre) gelingen?

Anhand von Bildmaterial aus den Sammlungen des Linden-Museums, verschiedenen Ausgaben von Michael Endes Kinderbuchklassiker "Jim Knopf" sowie Kinderbriefen an Michael Ende aus seinem Nachlass im Deutschen Literaturarchiv werden wir diskutieren, wie Kinder damit umgehen und welche Wahrnehmungen, Bilder und Begriffe für sie prägend sind. Dies bildet den Ausgangspunkt für einen aktiven Austausch über Erfahrungen im Arbeitsalltag und mögliche Handlungsstrategien im Umgang mit rassistischer Sprache und Bildsprache.

Im Rahmen der beiden Workshops bieten wir virtuelle Führungen durch die Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe. Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus“ (bis 8. Mai 2022 im Linden-Museum) und durch die Open-Space-Ausstellung „Narrating Africa“ (bis 21. September 2021 im Literaturmuseum der Moderne) an.

Die Fortbildung findet coronabedingt virtuell über Zoom statt. Da wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und auch in kleineren Arbeitsgruppen diskutieren werden, sind Audio- und Videozugang Voraussetzung. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.

Die Fortbildung ist zweitägig, beide Termine bauen aufeinander auf:
Mo. 5. Juli, 15.30 bis 18 Uhr
Mo. 12. Juli, 15.30 bis 18 Uhr

Keine Gebühr
Anmeldung unter Angabe Ihrer Einrichtung (Name, Ort) bis 1.7.:
Tel. 0711.2022-579, fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Einen Link erhalten Sie nach Anmeldung.

In Kooperation mit:

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung - digital | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Die Führung findet digital statt. Einen Link inkl. einer kurzen Erklärung zur Einwahl in die Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
EUR 5,-

Anmeldung bis 8.7.: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de
(unter Angabe des gewünschten Termins, Ihres Namens, Ihrer Postadresse und einer Telefon-/Handynummer)

 

 

Quiz-Show |


7 Stuttgarter Museen erweitern unterhaltsam Ihr Wissen!

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stadtkultur“ des Mercedes-Benz Museums veranstalten 7 Stuttgarter Museen das große „Museumsquiz On Stage“ live auf der Open Air Bühne am Mercedes-Benz Museum. Zusammengefunden haben sich die Staatsgalerie Stuttgart, das Kunstmuseum Stuttgart, das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, das Linden-Museum Stuttgart, das Landesmuseum Württemberg, das Stadtpalais und das Naturkundemuseum Stuttgart.

Das Moderatoren-Duo, bestehend aus der Kunstvermittlerin Sara Dahme und DJ Andreas Vogel, beide mit viel Quiz- und Museumserfahrung ausgestattet, wird gekonnt durch das vielfältige Programm führen. Mit einer guten Prise Humor und musikalischer Untermalung werden die beiden Profis die von den Museen vorbereiteten Fragen auf der Live-Bühne unterhaltsam präsentieren.

In den vier Raterunden „Lebt das noch/ Ist das echt?“, „Ist das Kunst oder kann das weg?“, „Das Ding vom Dach“ und „Wie skurril ist das denn?“ zeigt jedes Museum spezifische Aspekte, die so kaum bei einem regulären Besuch wahrgenommen werden können. Abwechslungsreiche Unterhaltung und großer Wissenszuwachs zum Angeben beim nächsten lockeren Partygespräch sind beim „Museumsquiz On Stage“ vorprogrammiert.

Zuschauer*innen können mit der Online-Plattform „Kahoot!“ sowohl einzeln als auch in der Gruppe am Quiz teilnehmen. Am Schluss werden die Sieger*innen mit attraktiven Preisen belohnt.

Ort: Stadtkultur-Bühne am Mercedes-Benz Museum, Mercedesstraße 100, 70372 Stuttgart

Eintritt frei

Anmeldung von Teams von max. 5 Personen aus 2 Haushalten bis 18.7. über das Landesmuseum Württemberg: Tel. 0711.89535111, info@remove-this.landesmuseum-stuttgart.de

Corona: Voraussetzung für den Besuch ist die Einhaltung der Pandemie-Vorgaben. Für eine sichere Teilnahme ist der Nachweis eines aktuellen negativen Corona-Tests, der Nachweis einer vollständigen Impfung oder eine Genesenenbescheinigung erforderlich. Die Kontakte der anwesenden Personen müssen laut Corona-Verordnung erfasst werden.

digital |



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Derzeit trifft sich der Jugendclub digital per Zoom.

Anmeldung bei Nina Schmidt: schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Nähere Informationen

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Meditation | Süd-/Südostasien


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.

In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 16.9.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie:Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Führung und Gespräch | LindenLAB 4 Orient



Mit Dr. Annette Krämer, Islamwissenschaftlerin, Orient-Referentin im Linden-Museum
und N. N., Projekt "Entangled: Stuttgart - Afghanistan"


Reisen und Forschungsaufenthalte sind die Hintergründe vieler gegenwartsbezogener Sammlungen des Linden-Museums. Bei der Präsentation von Objekten bleiben die menschlichen Begegnungen, die diese Erwerbungen begleiteten, oft weitgehend verborgen.

In der Veranstaltung spüren wir solchen Begegnungen zwischen Nähe und Distanz nach. Dies geschieht insbesondere am Beispiel der Stuttgarter Badakhshan-Expedition 1962/63 mit ihrer Sammlung von Hunderten Objekten, Tausenden Fotografien und einigen Filmen. Auf zahlreichen Fotografien sind auch einzelne oder mehrere "Expeditionsmitglieder" zusammen mit Menschen in Badakhshan zu sehen.

Die Orient-Ausstellung und die Präsentation des Projekts "Entangled. Stuttgart-Afghanistan" bieten dabei den Rahmen für weiterführenden Austausch.

Gebühr: EUR 8,- zzgl. EUR 4,- Museumseintritt

Anmeldung über das Katholische Bildungswerk:
Tel. 0711.7050600, info@remove-this.kbw-stuttgart.de

In Kooperation mit:

Dokumentarfilm | Sonderausstellung Afrika


© Phuo Pha Productions


Regie: Vincent Moloi
Südafrika/Namibia 2016, Originalfassung mit dt. Untertiteln, 67 Min., FSK 12

Vincent Moloi dokumentiert die Gräuel und Auswirkungen des deutschen Kolonialismus in Namibia und den Umgang der Bundesregierung mit dem Genozid der Deutschen an den Herero und Nama aus afrikanischer Perspektive. Der Filmemacher begleitet Mitglieder der Ovaherero Genocide Foundation bei ihrem Kampf um die Anerkennung dieses Völkermords. Der Film zeichnet nach, dass deren Forderungen nach einer formalen Entschuldigung, Entschädigungszahlungen sowie der Rücküberführung von Schädeln und Knochen ihrer Vorfahren nach Namibia, die einst für pseudo-wissenschaftliche Untersuchungen nach Deutschland verschleppt wurden, weitgehend ungehört bleiben.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Vortrag und Gespräch | Sonderausstellung

    

Die Rolle christlicher Missionsgesellschaften im Zeitalter des Kolonialismus

Mit Dr. Bernhard Dinkelaker und Dr. Margret Frenz

Moderation: Pfarrer Eberhard Schwarz (Evangelische Kirche in der City) und Roland Weeger (Katholisches Bildungswerk Stuttgart)


Die moderne christliche Missionsbewegung (16. bis 20. Jahrhundert) ist Teil der Geschichte europäischer kolonialer und imperialer Expansion. Das Verhältnis zwischen Missionsorganisationen und kolonialen Institutionen war jedoch immer vielschichtig. Ob Kooperation, Konkurrenz oder Konflikte, der Vortrag spürt den Brüchen nach und schildert beispielhaft, unter welchen Voraussetzungen Mission „westliche“ Hegemonie reproduzierte oder aber alternative Spielräume eröffnete. Entscheidende Faktoren hierfür waren, neben den politisch-ökonomischen Machtverhältnissen, die Rolle einheimischer, lokaler Akteur*innen und Sprachen ("local agency"‘).

Impulsvortrag:
Dr. Bernhard Dinkelaker, ev. Theologe, von 1996 bis 2012 Generalsekretär von Evangelische Mission in Solidarität (ems), mehrjährige Tätigkeit in Ghana, Gastdozent an theologischen Hochschulen in Kamerun und Indien

Anschließend Gespräch mit:
Dr. Margret Frenz ist Heisenberg-Stelleninhaberin am Historischen Institut der Universität Stuttgart. Sie forscht zu unterschiedlichen sozialen Positionen in kolonialen und post-kolonialen Kontexten sowie Lebenserinnerungen von Menschen während und nach dem Ende der Kolonialzeit.

Gebühr: EUR 8,-/6,-
Anmeldung: Kath. Bildungswerk, Tel. 0711.7050600, info@remove-this.kbw-stuttgart.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit der Evangelischen Kirche in der City und dem Katholischen Bildungswerk Stuttgart

          

 

Erzähltheater | Orient



Eine Erzähltheatervorstellung auf Kurdisch, Arabisch und Deutsch

Von und mit Hakaya 2.0: Annika Füser & Mohammed Kello


König Horst sitzt auf seinem Thron und überblickt sein Reich, das sich in Ordnung und Ruhe unter seinem Blick erstreckt. König Horst liebt seine Ordnung …

Doch plötzlich beginnen die Berge um sein Reich zu erzittern. Die Erde bebt. Ein riesiger Spalt bricht auf und Menschen strömen herein. Sie schwingen bunte Fahnen, schreien und singen  - und sie erzählen. Sie erzählen ihre Geschichten: Siname, der der Kopf raucht vor Sorgen, Maria, die den Pfarrer hereingelegt hat, und die palästinensische Prinzessin, die es schaffte, die Sonne einzufangen.

Sie alle haben ihre Geschichten des Widerstands dabei.

Hakaya 2.0 sind:

Annika Füser (* Köln, 1988) erzählte schon mit 7 ihrem kleinen BruderGeschichten. Jetzt ist sie freie Erzählerin, Performerin und Regisseurin in Berlin. Sie studierte Theaterpädagogik und Künstlerisches Erzählen bei Ragnhild Mørch an der UDK Berlin.

Mohammed Kello (* Afrin /Syrien, 1993) erbte das Erzählen und viele Geschichten von seiner Oma. Er ist Schauspieler beim Club Al-Hakawati, arbeitet als Übersetzer und ist seit Januar 2019 Teilnehmer des Zertifikatskurs Künstlerisches Erzählen an der UDK Berlin.

Mohammed Kello und Annika Füser arbeiten beide im Community Theater X in Berlin-Moabit und stehen seit 2017 zusammen erzählend auf der Bühne. Dies ist ihr erstes gemeinsames Programm als Hakaya 2.0.

Dauer: 50 Min.

Eintritt: EUR 10,-/8,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Werkstattgespräch | Sonderausstellung



Diskutieren Sie mit:

Luigi Pantisano, Gemeinderat, Architekt und Stadtplaner

Miriam Sardina, Literaturwissenschaftlerin und Dialogmoderatorin im Projekt „Hallo Demokratie“ der Integrationsabteilung der Landeshauptstadt Stuttgart

Mike Schattschneider, Leiter der Museumsvermittlung des Linden-Museums Stuttgart

Kafalo Sékongo, Lehrer sowie Dozent für politische Bildung und Fachpromotor für internationale Bildungspartnerschaften

Moderation: Paulino Miguel, Forum der Kulturen Stuttgart

Unsere Gesellschaft ist weiterhin geprägt vom kolonialen Erbe. Seine rassistischen Denkmuster sind, trotz bürgerlicher Bewegungen und Proteste, wieder in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei wird meist über die Betroffenen und nicht mit ihnen geredet. In welchen Formen wird Alltagsrassismus erlebt? Welche Gesellschaft sind wir und welche möchten wir sein? Und welche weiteren Schritte sind notwendig?

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Meditation | Süd-/Südostasien


 

Mit Sunyata Meditation Stuttgart e. V.

In einem Einführungskurs lernen die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung
Anmeldung bis 11.11.: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie:Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist eine Anmeldung und Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Klavierkonzert |



Im Rahmen von "Made in Stuttgart"


Als sich Marko Mrdja mit seinen Wurzeln auseinandersetzte, führten sie ihn zur serbischen Volksmusik. Er erforschte die geistliche und weltliche Musik Serbiens nach authentischen Melodien, Harmonien und Rhythmen. Bis heute fließen Aspekte der traditionellen Musik Serbiens, aber auch aus der südosteuropäischen und indischen Musik, der klassischen und zeitgenössischen Musik und des Jazz in seine Arbeit ein. Bei der Improvisation entstehen unbewusste Entscheidungen, die eine Mischung der Einflüsse beinhalten. Mrdjas Ziel ist es, das Ineinanderfließen dieser unterschiedlichen Einflüsse über den musikalischen Moment zu einer Einheit zu verschmelzen.

Das sagt die Jury: "Marko Mrdja schafft durch seine Klavierimprovisationen ganz neue Klänge auf diesem Instrument. Seine Musik ist eine Vereinigung verschiedenster Musikrichtungen in einem zerbrechlichen Moment. Er verarbeitet bewusst seine frühen Erfahrungen mit der serbischen Volksmusik und kombiniert diese durch sein gekonntes Klavierspiel mit modernen Einflüssen." (Lisa Hessenthaler)

Tickets: EUR 10-/7,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de



 

 

 

     

Dokumentarfilm | Sonderausstellung Afrika


© RealFictionFilme


Regie: Milo Rau
Deutschland/Schweiz 2017, mehrsprachig mit dt. Untertiteln, 100 Min., FSK 12

In mehr als 20 Jahren hat der Kongo-Krieg über sechs Millionen Tote gefordert. Die Bevölkerung leidet, die Verbrechen des Krieges wurden nie juristisch verfolgt. Viele sehen in dem Konflikt eine der entscheidenden wirtschaftlichen Verteilungsschlachten im Zeitalter der Globalisierung, liegen hier doch die wichtigsten Vorkommen vieler High-Tech-Rohstoffe. Für „Das Kongo-Tribunal“ gelingt es Milo Rau, die Opfer, Täter, Zeugen und Analytiker des Kongokriegs zu einem einzigartigen zivilen Volkstribunal im Ostkongo zu versammeln. Er lässt erstmals in der Geschichte des Krieges drei Fälle exemplarisch verhandeln und entwirft ein unverschleiertes Porträt des größten und blutigsten Wirtschaftskriegs der Menschheitsgeschichte.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Tanz |



Performance von Sawako Nunotani und Nestor Gahe

Kann man Farben denken, fühlen, hören?

„Night of Experiment – Colors“ setzt sich mit der Bedeutung von Farbe in unserem Leben auseinander. Die Tanzperformance hat dadurch einen direkten Bezug zu den Farben unserer Haut: Welche Rolle spielen Farben für die Wahrnehmung unserer selbst und der Welt um uns herum?

Die erste Szene, „Monochrome“, ist inspiriert von der Kalligrafie. In dieser Szene werden die Spuren von den Tänzer*innen thematisiert: „Unsere Spuren treffen im Raum auf Farben. Wir stehen immer im Dazwischen: Weiß und Schwarz, Dunkelheit und Helligkeit, abstrakt und konkret.“

Die zweite Szene, „Chiaroscuro“, spiegelt unsere inneren Emotionen.
„Wir können die Dunkelheit nur erkennen, wenn wir Helligkeit kennen. Dunkelheit und Helligkeit sind nicht nur physikalische Phänomene. Wir sagen: Das ist eine innere Bewegung unter unserer Haut. Wir suchen danach, wie unser Körper gezeigt wird, was wir unter der Haut fühlen, was unsere Emotionen in Bewegungen tun, wie wir uns innerlich berühren können zwischen unseren Unterschieden.“
 
Chiaroscuro ist ein italienisches Wort und bedeutet: hell-dunkel. In der Kunst ist es ein Begriff, der sich auf den Kontrast zwischen hell und dunkel bezieht. Techniken, die es verwenden, sind die Hell- und Dunkelmethode und die Schattierungsmethode.
 
Sawako Nunotani und Nestor Gahe arbeiten seit 2016 zusammen. Sie haben einen unterschiedlichen kulturellen und körperlichen Hintergrund. Gemeinsam kreieren sie eine universell lesbare Sprache.

Im Anschluss findet ein offenes Gespräch mit dem Publikum statt.

Tanz/Choreografie: Sawako Nunotani, Nestor Gahe
Sound/Musik: Kayoko Arisato, Takashi Tajima
Assistentin: Tiina Kern

 
Dauer: ca. 30 Min.

Eintritt: EUR 15,-/10,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Reservierung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Workshop | Ostasien



Eine sanfte Bewegungsart und Achtsamkeitslehre für alle Menschen

Workshop mit Soogi Kang


Zuerst geht es darum, uns wohl zu fühlen, unser Wohl zu erfühlen mit einfachen Atem- und Körperübungen. Wir lernen loszulassen und zu entspannen, um zu uns selbst zurück zu kommen. Durch kontinuierliche Übungen werden Fehlhaltungen korrigiert, eine bewegliche Wirbelsäule angestrebt, durch achtsames Atmen Gelenke und Becken geöffnet. So lernen wir mittels Atem, Bewegung und Meditation entspannt aufrichtig zentriert zu sein. Durch das Tönen und Singen lernen wir Atem, Stimme und Körper in Harmonie zu bringen. Durch expressiv-meditative Stimm- und Gesangsarbeit werden wir die offene Körper-Stimme erwecken, mit Leidenschaft singen und erzählen.

Soogi Kang wurde 1957 in Po Hang/Südkorea geboren. Nach einem Keramikstudium studierte sie Schauspiel in Seoul, koreanisches Bosang-San-Maskentanz-Theater bei Kim Yoo- Kyung, koreanischen Gesang (Seodo-Sori, Namdo-Sori und Pansori) sowie Spiel- und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitete als Schauspielerin in verschiedenen Theaterensembles in Seoul. Seit 1986 lebt sie in Berlin. Soogi Kang ist als Schauspielerin für Film und Theater, Erzählerin, Sängerin, Regisseurin, Theater- und Bewegungspädagogin und als Dozentin und Coach international tätig. Sie ist Co-Leiterin des Theater Salpuri in Berlin und Vorsitzende von ErzählKunst e. V. Seit 2009 arbeitet sie zudem im vom Berliner Senat geförderten Langzeitschulprojekt "Erzählzeit".
Nähere Informationen zu Soogi Kang: https://soogi-kang.de

Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Sie benötigen: Bequeme Kleidung, eine Decke und warme Socken

Workshop-Zeiten: 11 bis 13 Uhr / 14 bis 16 Uhr

Gebühr: EUR 60,-/40,-
Anmeldung: anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Spielfilm | Sonderausstellung Afrika


© trigon-film.org

Regie: Ousmane Sembène
Senegal/Frankreich 1966, Französisch mit dt. Untertiteln, 65 Min., FSK 16

Eine junge Senegalesin wird, nachdem sie bei einer französischen Familie in Dakar als Babysitterin gearbeitet hat, eingeladen, als Kindermädchen nach Frankreich mitzukommen. Doch im Westen wird sie ausschließlich über ihre Hautfarbe definiert. Ihrer Freiheit, ihrer Würde und ihrer Identität beraubt, bleibt ihr nur ein radikaler letzter Akt des Widerstands. Ousmane Sembènes Langfilmdebüt war einer der ersten afrikanischen Spielfilme überhaupt und basiert auf einer Zeitungsmeldung über den Selbstmord eines afrikanischen Hausmädchens. Daraus formte Sembène eine Parabel über Neokolonialismus und den neuen Sklavenhandel.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.

Dokumentarfilm | Sonderausstellung Afrika

 

Regie: Jean-Marie Teno
Deutschland/Frankreich/Kamerun 2004, mehrsprachig mit dt. Untertiteln, 76 Min., FSK 16

Die Geschichte der ‘Rheinischen Missionsgesellschaft’ und ihr widersprüchliches Engagement erkundet der Kameruner Filmemacher Jean-Marie Teno auf seiner Reise durch die ehemaligen deutschen Kolonien. Auf den Spuren der Missionare reist Teno von Wuppertal über Südafrika, Namibia, Kamerun und Togo wieder zurück nach Wuppertal. 1828 mit der hehren Absicht gegründet, die christliche Botschaft zu verbreiten, war die Rheinische Missionsgesellschaft schon nach kurzer Zeit aktiv in die koloniale Unterwerfung Afrikas verstrickt: In ihren Augen waren der Missionsgedanke und die Kolonialpolitik eng miteinander verbunden. ‘Die Flinte und die Bibel müssen hier miteinander wirken.’ Tenos Film rekonstruiert die Wechselwirkungen zwischen christlichem ‘Ethos’, kaufmännisch-kolonialen Interessen und den traumatischen Erlebnissen der Missionierten, thematisiert aber auch die aktuelle Position der afrikanischen Kirchen und deren politisches Engagement.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist bei Veranstaltungen eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an.