Events

Symposium | Süd-/Südostasien


Myanmar-Konferenz 2020


Die Myanmar-Konferenz 2020 wird gemeinsam vom Linden-Museum Stuttgart und dem Myanmar-Institut e. V. organisiert.

Die Konferenz wird sich auf das Thema „Minderheiten in Myanmar" konzentrieren und lädt insbesondere zu Vorträgen ein, die sich auf ethnische, religiöse, politische, kulturelle oder soziale Minderheiten (z.B. Kachins, Muslime, Punks, Kommunisten, LGBTIQ, Künstlergemeinschaften etc.), ihre Situation, Identitäten, Traditionen, und Praktiken beziehen. Die Konferenz untersucht Strategien und Politik sowie verwandte Themen, wie z. B. die Art und Weise, wie Myanmar dem Pluralismus entgegenkommt (oder nicht entgegenkommt). Es werden Friedensprozesse und die Verhandlungen der NCA, interkommunale Konflikte und Dynamiken, Minderheiten im Bildungssystem und seinen Lehrplänen oder die umstrittenen „Gesetze zum Schutz von Rasse und Religion" näher beleuchtet.

Die Konferenzsprache ist Englisch.

Gebühr: EUR 25,-/erm. für Referent*innen: EUR 15,-

Anmeldung bis 21.9.:
Dr. Georg Noack
Süd-/Südostasien-Referent
noack@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit:

Symposium | Süd-/Südostasien


Myanmar-Konferenz 2020


Die Myanmar-Konferenz 2020 wird gemeinsam vom Linden-Museum Stuttgart und dem Myanmar-Institut e. V. organisiert.

Die Konferenz wird sich auf das Thema „Minderheiten in Myanmar" konzentrieren und lädt insbesondere zu Vorträgen ein, die sich auf ethnische, religiöse, politische, kulturelle oder soziale Minderheiten (z.B. Kachins, Muslime, Punks, Kommunisten, LGBTIQ, Künstlergemeinschaften etc.), ihre Situation, Identitäten, Traditionen, und Praktiken beziehen. Die Konferenz untersucht Strategien und Politik sowie verwandte Themen, wie z. B. die Art und Weise, wie Myanmar dem Pluralismus entgegenkommt (oder nicht entgegenkommt). Es werden Friedensprozesse und die Verhandlungen der NCA, interkommunale Konflikte und Dynamiken, Minderheiten im Bildungssystem und seinen Lehrplänen oder die umstrittenen „Gesetze zum Schutz von Rasse und Religion" näher beleuchtet.

Die Konferenzsprache ist Englisch.

Gebühr: EUR 25,-/erm. für Referent*innen: EUR 15,-

Anmeldung bis 21.9.:
Dr. Georg Noack
Süd-/Südostasien-Referent
noack@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit:

Symposium | Süd-/Südostasien


Myanmar-Konferenz 2020


Die Myanmar-Konferenz 2020 wird gemeinsam vom Linden-Museum Stuttgart und dem Myanmar-Institut e. V. organisiert.

Die Konferenz wird sich auf das Thema „Minderheiten in Myanmar" konzentrieren und lädt insbesondere zu Vorträgen ein, die sich auf ethnische, religiöse, politische, kulturelle oder soziale Minderheiten (z.B. Kachins, Muslime, Punks, Kommunisten, LGBTIQ, Künstlergemeinschaften etc.), ihre Situation, Identitäten, Traditionen, und Praktiken beziehen. Die Konferenz untersucht Strategien und Politik sowie verwandte Themen, wie z. B. die Art und Weise, wie Myanmar dem Pluralismus entgegenkommt (oder nicht entgegenkommt). Es werden Friedensprozesse und die Verhandlungen der NCA, interkommunale Konflikte und Dynamiken, Minderheiten im Bildungssystem und seinen Lehrplänen oder die umstrittenen „Gesetze zum Schutz von Rasse und Religion" näher beleuchtet.

Die Konferenzsprache ist Englisch.

Gebühr: EUR 25,-/erm. für Referent*innen: EUR 15,-

Anmeldung bis 21.9.:
Dr. Georg Noack
Süd-/Südostasien-Referent
noack@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit:

Erzählworkshop | Afrika



Mit dem Erzähler Thierno Diallo, Senegal/Frankreich

Thierno Diallo, Sohn des berühmten verstorbenen Mamadou Diallo, pendelt zwischen seiner Heimat Senegal und den französischen Großstädten. Zum dritten Mal kommt er nach Stuttgart, spricht über seine Erfahrungen mit dem Erzählen von Geschichten aus dem Senegal, verweist auf seine Tradition und gibt uns die Möglichkeit, die Kraft unserer Sprache selber zu erkunden.

Er lädt uns ein, wahrzunehmen, wie unsere Sprache unseren Körper bewohnt, unsere Geste animiert, unsere Stimme benutzt, damit wir diejenigen erreichen, die sie empfangen.

***

Thierno Diallo raconte : il parle de son expérience de conteur venu du Senegal mais vivant en France, se refere à sa tradition et vous donne l’occasion d’explorer vous-même la force de votre parole. Il vous invite à observer comment votre parole habite votre corps, anime vos gestes, et utilise votre voix pour atteindre ceux qui la recoivent.

***

In französischer Sprache mit Übersetzung

Gebühr: EUR 60,-/30,-
Anmeldung: Tel.: 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V. und dem Institut Français Stuttgart

         

Im Rahmen von:


Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   


Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Die unsichtbare, hörbare Kultur Afrikas: Was mündliche Erzähltraditionen uns heute zu sagen haben" von Ars Narrandi e. V.
Welche Aspekte weisen afrikanische mündliche Erzähltraditionen auf und auf welchen Werten basieren sie? Sind diese heute in Afrika noch relevant, können sie uns etwas sagen und welche Rolle können sie bei der Definition einer „wertschätzenden mündlichen Erzählkultur“ in der postkolonialen Gesellschaft einnehmen?

Weitere Veranstaltungen der Reihe:

Sa. 17.10., 19.30 Uhr
Märchen und Erzählungen aus dem Senegal
Thierno Diallo erzählt
Nähere Informationen

So. 25.10., 15 Uhr
Amadou Hampâté Bâ
Vortrag von Odile Néri-Kaiser
Nähere Informationen

Di. 17.11., 19 Uhr
Unaussprechliche Dinge unausgesprochen

Ein Vortrag voller Geschichten mit Sylvia Ciro Holzhäuer-Ruprecht
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Erzählungen | Afrika



Thierno Diallo erzählt

Thierno Diallo, Sohn des berühmten verstorbenen Mamadou Diallo, pendelt zwischen seiner Heimat Senegal und den französischen Großstädten. Zum dritten Mal kommt er nach Stuttgart und präsentiert Auszüge aus Pekâne, Récits épiques des pêcheurs toucouleurs und Femmes du Waalo.

In französischer Sprache mit Übersetzung

Gebühr: EUR 8,-/5,-
Reservierung: Tel.: 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V. und dem Institut Français Stuttgart

       

Im Rahmen von:


Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   


Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Die unsichtbare, hörbare Kultur Afrikas: Was mündliche Erzähltraditionen uns heute zu sagen haben" von Ars Narrandi e. V.
Welche Aspekte weisen afrikanische mündliche Erzähltraditionen auf und auf welchen Werten basieren sie? Sind diese heute in Afrika noch relevant, können sie uns etwas sagen und welche Rolle können sie bei der Definition einer „wertschätzenden mündlichen Erzählkultur“ in der postkolonialen Gesellschaft einnehmen?

Weitere Veranstaltungen der Reihe:

So. 25.10., 15 Uhr
Amadou Hampâté Bâ
Vortrag von Odile Néri-Kaiser
Nähere Informationen

Di. 17.11., 19 Uhr
Unaussprechliche Dinge unausgesprochen

Ein Vortrag voller Geschichten mit Sylvia Ciro Holzhäuer-Ruprecht
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Dragon Days |



Im Rahmen des Dragon Days Festivals werden im Stile des "Literarischen Quartetts" vier fantastische Comics aus aller Welt und vier ausgewählte Biersorten vorgestellt. Das Publikum erfährt dabei viel Wissenswertes über Comic-Publikationen, -Geschichte und -Zeichner sowie Brauereien und Braukunst.

Vorgestellt wird unter anderem der Comic "Die Katze des Rabbiners" des gefeierten französischen Comic-Künstlers Joann Sfar, eine moderne Fabel, die Einblicke in die Kultur und Geschichte des Judentums gewährt. Die Katze des Rabbiners wurde mit zahlreichen Preisen wie dem "Max und Moritz" für den "Besten Autor" geehrt.

Kaum hat die Katze des Rabbiners den vorlauten Hauspapagei verputzt und eine menschliche Stimme erlangt, fängt sie an zu flunkern. Eine doppelzüngige Katze ist kein guter Umgang für die Rabbinerstochter Zlabya, deshalb soll der Vierbeiner ein Thorastudium beginnen.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen: www.dragondays.de

In Kooperation mit:






Buchpräsentation |



Foto: J. Qudsi, 2018

Vor 30 Jahren wurde der Verein der Freunde der Altstadt von Aleppo e. V. im Linden-Museum gegründet. Seitdem engagieren sich seine Mitglieder dafür, Themen wie Erhalt des kulturellen Erbes im Bewusstsein zu halten. Seit 2011 leiden die Altstadt von Aleppo und ihre Bewohner unter schweren Kampfhandlungen. Diese führten zur Zerstörung traditioneller Wohnviertel wie auch zu einer humanitären Krise. Die Aleppo-Freunde engagieren sich seitdem auch für Dokumentation und Wiederaufbau sowie für humanitäre Hilfe und für Projekte mit Geflüchteten.

Mamoun Fansa stellt das 2020 erschienene Buch "Die Altstadt von Aleppo im Wandel. Einsichten, Rehabilitation, Wiederaufbau. In Erinnerung an Adli Qudsi" vor. Vertreter*innen des Vereins und des Linden-Museums erinnern an die Anfänge des Vereins und führen durch die drei Jahrzehnte der Vereinstätigkeit, fragen aber auch persönlicher nach Perspektiven für Wiederaufbau und kulturelles Erbe.

Musikalische Umrahmung: Samir Mansour (Oud)

Eintritt: EUR 7,-/5,-
Anmeldung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de



www.aleppofreunde.de

Vortrag | Afrika




Ars Narrandi über westafrikanische Erzähltradition

"Mit jedem Greis, der in Afrika stirbt, verbrennt eine Bibliothek!"

Odile Néri-Kaiser gibt Einblick in das Leben, Werk und Erbe des berühmten Ethnologen Amadou Hampâté Bâ, Botschafter der mündlichen Traditionen Westafrikas.

Damit teilt die Vorsitzende des Vereins Ars Narrandi ihre Erfahrung und Kenntnis der westafrikanischen Erzähltradition und fragt nach dem Platz und der Funktion der Mündlichkeit in der postkolonialen Zeit und in der Gesellschaft von heute.

Gebühr: EUR 8,-/5,-
Anmeldung: Tel.: 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V. und dem Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e. V.
     

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

         

Im Rahmen von:


Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Die unsichtbare, hörbare Kultur Afrikas: Was mündliche Erzähltraditionen uns heute zu sagen haben" von Ars Narrandi e. V.
Welche Aspekte weisen afrikanische mündliche Erzähltraditionen auf und auf welchen Werten basieren sie? Sind diese heute in Afrika noch relevant, können sie uns etwas sagen und welche Rolle können sie bei der Definition einer „wertschätzenden mündlichen Erzählkultur“ in der postkolonialen Gesellschaft einnehmen?

Weitere Veranstaltung der Reihe:

Di. 17.11., 19 Uhr
Unaussprechliche Dinge unausgesprochen

Ein Vortrag voller Geschichten mit Sylvia Ciro Holzhäuer-Ruprecht
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