Events

Gespräch - digital |


Mit Afrokids International e. V.

Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr

Vortrag - digital |



Referent: Prof. Dr. Volker Hochschild, Universität Tübingen

Wir alle kennen Google Earth als wunderbare Möglichkeit bekannte regionale oder interessante entfernte Landschaften und Städte aus der Vogelperspektive zu beobachten. Was aber steckt hinter satellitengestützter Fernerkundung, welchen Mehrwert können die in der Vergangenheit sehr teuren Sensorsysteme für die Erdbeobachtung liefern? Der Vortrag wird einen generellen Überblick über Anwendungsmöglichkeiten aber auch Limitierungen der Fernerkundung bieten.

Vor dem Vortrag wird der Geographie-Sonderpreis der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V. an fünf Abiturient*innen verliehen.

Der Vortrag findet pandemiebedingt - anders als ursprünglich angekündigt - digital statt.

Anmeldung bis 1.12., 13 Uhr:
anmeldung@remove-this.gev-foerderverein.de

Einen Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende in Höhe der üblichen Eintrittsgebühr von EUR 6,- bzw. ermäßigt EUR 4,-. Wir freuen uns auf Ihre Überweisung auf unser Konto:

Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.
Konto: IBAN DE46 6005 0101 0002 0463 16

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Tanz |



Performance von Sawako Nunotani und Nestor Gahe

Kann man Farben denken, fühlen, hören?

„Night of Experiment – Colors“ setzt sich mit der Bedeutung von Farbe in unserem Leben auseinander. Die Tanzperformance hat dadurch einen direkten Bezug zu den Farben unserer Haut: Welche Rolle spielen Farben für die Wahrnehmung unserer selbst und der Welt um uns herum?

Die erste Szene, „Monochrome“, ist inspiriert von der Kalligrafie. In dieser Szene werden die Spuren von den Tänzer*innen thematisiert: „Unsere Spuren treffen im Raum auf Farben. Wir stehen immer im Dazwischen: Weiß und Schwarz, Dunkelheit und Helligkeit, abstrakt und konkret.“

Die zweite Szene, „Chiaroscuro“, spiegelt unsere inneren Emotionen.
„Wir können die Dunkelheit nur erkennen, wenn wir Helligkeit kennen. Dunkelheit und Helligkeit sind nicht nur physikalische Phänomene. Wir sagen: Das ist eine innere Bewegung unter unserer Haut. Wir suchen danach, wie unser Körper gezeigt wird, was wir unter der Haut fühlen, was unsere Emotionen in Bewegungen tun, wie wir uns innerlich berühren können zwischen unseren Unterschieden.“
 
Chiaroscuro ist ein italienisches Wort und bedeutet: hell-dunkel. In der Kunst ist es ein Begriff, der sich auf den Kontrast zwischen hell und dunkel bezieht. Techniken, die es verwenden, sind die Hell- und Dunkelmethode und die Schattierungsmethode.
 
Sawako Nunotani und Nestor Gahe arbeiten seit 2016 zusammen. Sie haben einen unterschiedlichen kulturellen und körperlichen Hintergrund. Gemeinsam kreieren sie eine universell lesbare Sprache.

Im Anschluss findet ein offenes Gespräch mit dem Publikum statt.

Tanz/Choreografie: Sawako Nunotani, Nestor Gahe
Sound/Musik: Kayoko Arisato, Takashi Tajima
Assistentin: Tiina Kern

 
Dauer: ca. 30 Min.

Eintritt: EUR 15,-/10,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Werkstattgespräch - hybrid | Sonderausstellung

   

Mit Dr. Lima Sayed und Faisal Osman
Moderation: Andreas Vogel


Der White Savior ist ein beliebtes Stereotyp in amerikanischen Filmen: Weiße retten Schwarze Menschen aus einer Notlage. Dabei wird unterstellt, dass Schwarze Menschen außerstande seien, sich selbst zu helfen. Abseits von Filmen existiert dieses Phänomen leider auch in der Realität – und nicht nur in den USA.

Die Amerikanistin Dr. Lima Sayed promovierte an der Universität Hamburg und der University of California, Riverside. 2019 erschien ihr Buch "Weiße Helden im Film: Der White Savior Complex - Rassismus und Weißsein im US-Kino der 2000er Jahre". Als Trainerin, Coach und forschende Aktivistin arbeitet sie daran, das Thema Rassismus transparent und zugänglich zu machen. Faisal Osman von der Black Community Foundation schildert, wie sich der White Savior im Stuttgarter Alltag zeigt.

Eintritt frei
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Hinweis: Für den Besuch der Veranstaltung im Museum gilt die 2G+ Regel.

Das Werkstattgespräch wird zusätzlich live im Montage-Webradio des theater rampe gesendet:
https://mixlr.com/theater-rampe


In Kooperation mit:

      


 

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Dokumentarfilm & Talk - hybrid | Orient


© Prophecy Films


TAVMA Watch Party: Dokumentarfilm von Samaher Alqadi + Live-Talk

Ägypten/Frankreich/ Norwegen/Palästina/Deutschland 2021, Original mit engl. Untertiteln, 88 Min.

Kairo, 25. Januar 2013. Bei einer Kundgebung zum zweiten Jahrestag der Revolution kommt es auf dem Tahrir-Platz zu heftigen Ausschreitungen und sexuellen Übergriffen. Nach der Vergewaltigung ihrer besten Freundin und dutzender anderer Frauen in nur einer Nacht, beginnt Samaher Alqadi die sexuellen Übergriffe zu dokumentieren. Sie zeigt, wie Frauen beginnen, sich zu mobilisieren und ihrer Wut Ausdruck zu verleihen. Als Alqadi während der Dreharbeiten merkt, dass sie schwanger ist, geht es nicht mehr nur um den Widerstand ägyptischer Frauen, sondern auch um ihr eigenes Leben – um ihre Kindheit in Palästina und die Frage, was es heißt, Frau und Mutter zu sein.

"As I Want ist ein wichtiger und beeindruckend kraftvoller Film über den Kampf um Befreiung und Emanzipation, mit erschütternden Geschichten aus dem wirklichen Leben, die Frauen dazu bringen, ihre kollektive Kraft gegen Ignoranz und Feindseligkeit zu zeigen." - Mark Adams, Business Doc Europe

Nach der Filmvorführung findet ein Gespräch mitder Regisseurin Samaher Alqadi und der Gender-Beraterin Besan Jaber, moderiert von Manal Fakhouri und Willy Rollé,statt. Die Filmcrew und das Streaming-Publikum werden online dazugeschaltet.

Die palästinensische Filmemacherin Samaher Alqadi wurde als eines von neun Kindern geboren und wuchs in dem Flüchtlingslager Jalazone bei Ramallah auf. Als aufstrebende Stimme im arabischen Dokumentarfilm befasst sie sich in ihren Filmen mit der sich wandelnden Stellung von Frauen und dissidenten Künstler*innen im Nahen Osten. As I Want ist ihr erster Dokumentarfilm in Spielfilmlänge.

Besan Jaber ist Gender-Beraterin und hat in den Bereichen Kulturanthropologie und Sozialstudien mit dem Schwerpunkt Globalisierung und Gender Studies geforscht. Ihr Hintergrund liegt vor allem in der Entwicklung und dem Management von gender- und menschenrechtsbasierten Projekten. Bevor sie für Arab Reporter for Investigative Journalism (ARIJ) arbeitete, war sie als Beraterin für Mercy Corps, International Rescue Committee, Friedrich-Ebert-Stiftung, Taqatoat und Kvinna Till Kvinna tätig.

Die Mission von TAVMA: bekannte Narrative in Frage zu stellen und neue Arten von Storytelling zu entdecken. Die As I Want Watch Party ist ein hybrides Film + Live-Talkformat, das gleichzeitig in Präsenz und online stattfindet. Es ist keine Vorführung, bei der man nach dem Film den Raum verlässt. Du kommst als Fremder und gehst mit Freunden, denn hier gibt es Zeit und Raum um Zwischenmenschliches nachhaltig wachsen zu lassen.

Live-Ticket vor Ort: EUR 9,50/6,50
Online-Screening: EUR 5,50
Tickets buchen

Einlass: 19 Uhr
Filmstart: 19.30 Uhr



Die Veranstaltung findet im Rahmen des Bosch Alumni Netzwerkes statt.

Mit freundlicher Unterstützung und in Kooperation mit: Robert Bosch Stiftung, DHBW/ZIK, Stutt:Ard e. V.
            

English version

Mach mit im Jugendclub!

Interessierst du dich für Kunst und Kultur und willst mehr über die Bilder, Skulpturen oder Alltagsgegenstände im Museum erfahren? In den nächsten Treffen befassen wir uns mit der Geschichte der Sammlung und dem schwierigen Erbe.

Wer zwischen 8 und 14 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen bei Nina Schmidt: 
Tel. 0711.2022-428
schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Nähere Informationen

Vortrag | Süd-/Südostasien


Referentin: Lisa Priester-Lasch M.A. , Linden-Museum Stuttgart

Die Herstellung von göttlichen Speisen in einer der größten hinduistischen Pilgerstätten Indiens steht im Zentrum dieses Vortrages. Im Rahmen eines einjährigen Forschungsaufenthaltes in der ostindischen Stadt Puri hat die Ethnologin das Speiseritual und die Bedeutung der Speisen im Leben der Menschen untersucht - die Götterspeisen offenbaren dabei in besonderer Weise die Weltanschauung der Gläubigen, ihre Beziehungen zur Welt und deren Göttern.

Der Vortrag findet pandemiebedingt - anders als ursprünglich angekündigt - digital statt.

Anmeldung bis 8.12., 13 Uhr:
anmeldung@remove-this.gev-foerderverein.de

Einen Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
Nicht-Mitglieder bitten wir um eine Spende in Höhe der üblichen Eintrittsgebühr von EUR 6,- bzw. ermäßigt EUR 4,-. Wir freuen uns auf Ihre Überweisung auf unser Konto:

Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.
Konto: IBAN DE46 6005 0101 0002 0463 16

In Kooperation mit: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

entfällt leider | Ostasien



Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen muss der Workshop leider entfallen. Er soll im Frühjahr nachgeholt werden. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Workshop mit Soogi Kang


In diesem Workshop lernen wir gemeinsam zu summen, zu tönen und ein paar einfache Lieder aus Südkorea („Namdosori - Gesang aus dem Süden“), mit Ohren und Rhythmus zu singen, ohne Noten.  Es macht uns Spaß, zusammen zu singen - und durch die Atem-, Körper- und Energiearbeit entsteht schnell eine lachende, singende Gemeinschaft.

Ziel ist es, die Körper-Stimme zu entwickeln - denn die Stimme ist im Körper verwurzelt -, die Ausdrucksfähigkeit zu vertiefen und die Präsenz auf der Bühne zu erweitern. Eine Sitzmeditation wird uns zu konzentrierter Einfachheit und Entspanntheit führen. Die Schwingung der eigenen Stimme öffnet den inneren Raum, führt zu sanfter Atmung und Entspannung.

Alles fließt ...

Soogi Kang wurde 1957 in Po Hang/Südkorea geboren. Nach einem Keramikstudium studierte sie Schauspiel in Seoul, koreanisches Bosang-San-Maskentanz-Theater bei Kim Yoo- Kyung, koreanischen Gesang (Seodo-Sori, Namdo-Sori und Pansori) sowie Spiel- und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitete als Schauspielerin in verschiedenen Theaterensembles in Seoul. Seit 1986 lebt sie in Berlin. Soogi Kang ist als Schauspielerin für Film und Theater, Erzählerin, Sängerin, Regisseurin, Theater- und Bewegungspädagogin und als Dozentin und Coach international tätig. Sie ist Co-Leiterin des Theater Salpuri in Berlin und Vorsitzende von ErzählKunst e. V. Seit 2009 arbeitet sie zudem im vom Berliner Senat geförderten Langzeitschulprojekt "Erzählzeit".

Nähere Informationen zu Soogi Kang: https://soogi-kang.de

Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Sie benötigen: Bequeme Kleidung, eine Decke und warme Socken

Workshop-Zeiten: 11 bis 13 Uhr / 14 bis 16 Uhr

Gebühr: EUR 60,-/40,-
Anmeldung bis 3.12.: anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Aufgrund der gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist derzeit eine Erfassung der Personendaten erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen, Adresse und Telefonnummer an. 

In Kooperation mit Ars Narrandi e. V.

         

Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart

   

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Mit Kurator Markus Himmelsbach

In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 8,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

 

Familienführung ab 6 | Afrika



Mit Sonja Schauer


Die Objekte, die man in der Ausstellung "Wo ist Afrika?" sehen kann, haben eine lange Reise hinter sich. Dass sie in Stuttgart zu sehen sind, hat mit Neugier und auch Habgier zu tun. Die Dinge selbst erzählen von kleinen Tricks und großen Reichen.

Gebühr: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt (bis einschl. 17 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung - digital | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

Die Führung findet digital statt. Einen Link inkl. einer kurzen Erklärung zur Einwahl in die Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung.

Gebühr:
EUR 5,-

Anmeldung bis 8.12.: fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de
(unter Angabe des gewünschten Termins, Ihres Namens, Ihrer Postadresse und einer Telefon-/Handynummer)

Gespräch - digital |


Haben Sie schon mal über „Bewusstes Reisen“ nachgedacht?

Die Pandemie, aber auch der fortschreitende Klimawandel und weiße Privilegien des Reisens, verbunden mit dem teilweise immer noch vorhandenen, kolonial geprägten exotistischen Blick auf das „Fremde“ legen es nahe, neue Perspektiven auf das Reiseverhalten zu entwickeln.

Die DigiTOUR lädt Sie ein, gemeinsam über selbstkritisches, bewusstes Reisen zu sprechen.

Diskutieren Sie mit per Zoom unter folgendem Link:
https://zoom.us/j/98732214409
(Meeting-ID: 987 3221 4409)

Keine Gebühr. Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Spielfilm | LindenLAB 4 Orient


© Wolf Kino


Spielfilm von Shahrbanoo Sadat

Dänemark/Deutschland/Frankreich/Luxemburg/Afghanistan/Katar 2019, Dari, Russisch, Hindi-Urdu mit dt. UT, 90 Min., FSK 12

Der 15-jährige Quodrat lebt auf den Straßen Kabuls, ohne Familie und ohne Dach über dem Kopf. Seine Tage verbringt er vor dem Kino der Stadt und verdient sein Geld damit, überteuerte Tickets für Blockbusterfilme auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. In seiner Fantasie verliert er sich in der zauberhaften Welt der Leinwandgeschichten und wird zum Helden von Liebes- und Actionfilmen der glanzvollen Bollywood-Ära. Als er eines Tages von den Behörden der Stadt erwischt wird, muss er seinen Alltag auf den Straßen für immer hinter sich lassen. Ein neues Leben erwartet ihn im von den Sowjets betriebenen Auffangheim für elternlose Kinder, wo er sich zusammen mit anderen Teenagern verbünden und aus den letzten Tagen der Kindheit verabschieden wird. Vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse im Afghanistan der 80er Jahre erzählt diese Coming-of-Age Geschichte zärtlich und humorvoll von Freundschaft und Solidarität.

Eintritt: EUR 5,-/3,-
Reservierung:  anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Der Film wird im Rahmen des LindenLAB 4 "Entangled: Stuttgart - Afghanistan" gezeigt. Das LindenLAB wird gefördert von der Initiative für Ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.

Nähere Informationen: www.lindenlab.de

      

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung