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Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag |



Referent: Prof. Dr. Marcus Nüsser, Universität Heidelberg

Bereits der Gebirgsname, der sich als Wohnsitz (ālaya) des Schnees (hima) aus dem Sanskrit ableitet, verweist auf die Schlüsselfunktion der Gletscher und Schneedecken als Wasserspeicher für die dicht bevölkerten Tiefländer Südasiens. In den trockenen Gebirgsabschnitten wird der Schmelzwasserabfluss für den Bewässerungsfeldbau genutzt, wobei der Klimawandel weitreichende lokale Anpassungsmaßnahmen erforderlich macht. Im Vortrag werden diese sozio-hydrologischen Zusammenhänge an unterschiedlichen Fallbeispielen diskutiert.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Führung | Sonderausstellung



In der Werkstattausstellung „Schwieriges Erbe“ werden die historischen Ereignisse rund um die Gründung des Linden-Museums sowie Württemberger Akteur*innen des Kolonialismus in den Blick genommen, koloniale Spuren bis in die Gegenwart aufgezeigt und Sichtweisen sowie Erinnerungskultur kritisch befragt.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt
Ohne Anmeldung

Vortrag | LindenLAB Lateinamerika



Die deutsche Auswanderung nach Süd-Chile und deren Konsequenzen für die Mapuche


Referentin: Dr. Doris Kurella , Linden-Museum Stuttgart

Im 19. Jahrhundert warb der chilenische Staat deutsche Handwerker an, die das 1883 neu von Chile eroberte Gebiet der Araukania bewirtschaften, die indigene Bevölkerung „zivilisieren“ und „befrieden“ sollten. Das Verhältnis zwischen den Mapuche, der größten indigenen Gruppe Chiles, und den deutschen Siedler*innen entwickelte sich unterschiedlich. Einerseits gibt es friedliche Koexistenz, andererseits aber auch gewalttätige Auseinandersetzungen.

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.

Vortrag |


In diesem neuen Format berichten ausgewählte Nachwuchsforschende über ihre Forschungsergebnisse. Die Auswahl der Referent*innen erfolgt durch eine Kommission aus Mitgliedern der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V. Vortragende und Themen stehen erst im April fest und werden hier veröffentlicht.     

Eintritt: EUR 6,-/4,-/GEV-Mitglieder und Schulklassen frei
Anmeldung bis Mittwoch vor der Veranstaltung, 13 Uhr: gev@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Richtlinien zu COVID-19.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e. V.