Veranstaltungsprogramm

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp zwei Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Thementag | Ostasien Kabinettausstellung



Thementag zur Eröffnung der Kabinett-Ausstellung "Die Farben Chinas. Monochrome Porzellane aus der Sammlung Dr. Georg Büchner"

14 Uhr

Begrüßung

Prof. Dr. Inés de Castro, Direktorin des Linden-Museums
Dr. Melitta Büchner-Schöpf, in Vertretung von Dr. Georg Büchner

Wo das „Weiße Gold“ seinen Ursprung hat
Chinesisches Porzellan und sein Einfluss in der Welt
Vortrag von Dr. Uta Werlich, Ostasien-Referentin des Linden-Museums

Musikalische Umrahmung: Zhang Zhenfang (Erhu)

Im Anschluss kann die Kabinett-Ausstellung in der Ostasien-Abteilung bei Musik auf der Guzheng von Zhang Zhenfang besichtigt werden.

Eintritt frei


PROGRAMM FÜR KINDER

14 bis 15 Uhr | Kinderführung ab 6 Jahren
Von zerbrechlichen Pferden, Tänzerinnen und Vasen 
Mit Ursula Hüge
Das Keramik-Handwerk hat in China eine lange Tradition. Hofdamen, Dienerinnen, Würdenträger, ein Bauernhof oder ein Kamel oder Pferd: Früher gab man Verstorbenen aus Ton hergestellte Figuren mit ins Grab. Berühmt wurden chinesische Porzellane im Blau-Weiß-Stil, filigrane Teeschalen oder Vasen mit ornamentalen Blumen- oder Drachenverzierungen. Entwerfe deine eigene Signatur mit einem schönen Schriftzeichen, mit der du später deine Schale schmücken kannst.

15 bis 17 Uhr | offener Workshop ab 6 Jahren
Eine Schale aus Ton
Mit Katrin Schreiber
Wie man mit einer einfachen Aufbau-Technik und etwas Fingerspitzengefühl aus einem Klumpen weißen Ton eine kleine Schale formt, zeigt dir die Keramikerin Katrin Schreiber. Mit Formhölzern kannst du deine Signatur, Blütenzweige oder geometrische Muster hineinritzen.

Gebühr für das Kinderprogramm: EUR 3,-

Familienführung ab 6 | Sonderausstellung


Foto: Franziska Schaper

Mit Angela Buchwald

Ein geselliges Picknick unter Kirschblüten, zu Gast im Teehaus oder ein bentō für unterwegs? Reis gehört zu jeder Mahlzeit, aber wie isst man ihn mit Stäbchen?

Eintritt: EUR 3,- zzgl. Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" (bis einschl. 12 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

ausgebucht! | Sonderausstellung



"Oishii! Dine Around" verbindet eine Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" mit einem anschließenden Menü in einem japanischen Restaurant in Stuttgart.

17.30 bis 18.30 Uhr Führung


19.30 Uhr Menü im Restaurant Kurose

Rotebühlstraße 50, 70178 Stuttgart
www.kurose-stuttgart.com


Freuen Sie sich auf:
Kaisen Sarada / Meeresfrüchtesalat
Agemono (Aji furai to karaage) / Frittiertes (Panierte Holzmakrele und gebratenes Hähnchen)
Kamoniku no oroshi sosu / gebratenes Entenbrustfilet mit Sauce
Sushi (1 Maki und 3 Nigiri)
Miso shiru / Miso-Suppe
Dezato / Dessert

Max. Teilnehmerzahl: 25

Preis: EUR 48,- (Führung inkl. Eintritt: EUR 13,-/Menü EUR 35,-/Getränke extra)
Die Anfahrt zum Restaurant nach der Führung muss selbständig erfolgen.

Anmeldung bis 22.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de


Bitte beachten Sie: Das Dine Around ist leider bereits ausgebucht!

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Koch-Event | Sonderausstellung


Foto: M. Ohno

Die Küche als Laboratorium: Mario Ohno kreiert ein japanisch inspiriertes 4-Gänge-Menü. Erleben Sie den Koch bei der Zubereitung, freuen Sie sich auf eine lebendige Tafelrunde und genießen Sie Essen als "soziales Totalphänomen", wie es der Ethnologe Marcel Mauss so treffend formulierte.

Mit der Veranstaltung geht "Oishii! Essen in Japan" außer Haus.

Ort: 1. Stuttgarter Kochbuchbibliothek, Reinsburgstraße 86 A, 70178 Stuttgart-West

Die 1. Stuttgarter Kochbuchbibliothek ist ein Ort der Kommunikation über das Kochen und fasst alles, was mit Kunst, gutem Leben, sinnlichem Genuss und Fragen der Wahrnehmung zu tun hat, in ihrem Konzept zusammen.

Teilnehmer: max. 18

Preis: EUR 90,- (inkl. Wein, Wasser, Aperitif, Espresso)
Verbindliche Anmeldung bis 23.3.: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Näheres zur 1. Stuttgarter Kochbuchbibliothek

Kombi-Führung |



Mit Anette Ochsenwadel M.A. und Ursula Hüge M.A.

Sie besuchen zunächst die Ausstellung "Oishii! Essen in Japan" und entdecken Aspekte der Gesellschaft und Kultur Japans anhand zahlreicher Holzschnitte. Japanische Farbholzschnitte haben Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts europäische Künstler in ihrer Suche nach neuen Ausdrucksformen beeinflusst. Diesem als Japonismus bezeichnetem Phänomen widmet sich der zweite Teil der Führung in der Ausstellung " Ans andere Ende der Welt - Japan und die europäischen Meister der Moderne" in der Staatsgalerie Stuttgart.

EUR 12,- zzgl. Sonderausstellungseintritte
Anmeldung bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Afrika



Mit Sonja Schauer

In wenigen Wochen beginnt eine länger dauernde Umgestaltung unserer Afrika-Abteilung. Eine gute Gelegenheit, sich noch einmal intensiv dieser schönen Ausstellung und ihren Schwerpunkten von West- über Zentralafrika bis nach Äthiopien zu widmen und sich von liebgewordenen Objekten zu verabschieden.

Die Afrika-Abteilung ist noch bis 28. Mai geöffnet. Anschließend wird die Abteilung umgebaut und mit einem neuen Konzept voraussichtlich im Februar 2019 wieder eröffnet.

EUR 2,- zzgl. Ausstellungseintritt

Familienführung ab 6 | Sonderausstellung


Foto: Franziska Schaper

Mit Nadia Loukal


Ein geselliges Picknick unter Kirschblüten, zu Gast im Teehaus oder ein bentō für unterwegs? Reis gehört zu jeder Mahlzeit, aber wie isst man ihn mit Stäbchen?

Eintritt: EUR 3,- zzgl. Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" (bis einschl. 12 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Ferienprogramm ab 8 | Sonderausstellung



Mit Dr. Ricarda Daberkow und Ursula Hüge

Das Meer und seine Bewohner sind nicht nur als Hauptnahrungsquelle bedeutsam, sondern auch Anlass für viele Erzählungen über gefährliche fantastische Begebenheiten. Was passiert, wenn der Wels Namazu entfesselt ist? Und warum hängt man koinobori (Karpfenbanner) in den Wind? Auch du kannst einen kleinen koinobori entwerfen.

EUR 3,- inkl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Erzählungen ab 7 | Sonderausstellung

Geschichten aus Japan mit Uschi Erlewein

Von Reisknödeln, Pfirsichkindern und sprechenden Teekesseln, über den Sinn des Lebens und die Suche nach Glück, von geschickten Händen, Winden und gutem Benehmen ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"

In der Reihe "Die weite Welt in Worten"
(Flyer zum Download)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

         

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Weitere Termine für Kinder von 6 bis 9 Jahren:
Mittwoch, 19.4., 14.30 – 17.30 Uhr / Donnerstag, 20.4., 10 – 14 Uhr / Freitag, 21.4., 14.30  – 17.30 Uhr / Samstag, 22.4., 10 – 14 Uhr

Termine für Kinder von 10 bis 12 Jahren:
Dienstag, 18.4., 14.30 – 17.30 Uhr / Mittwoch, 20.4., 10 – 14 Uhr / Donnerstag, 20.4., 14.30 – 17.30 Uhr / Freitag, 21.4., 10 – 14 Uhr / Samstag, 22.4., 14.30 – 17.30 Uhr

Gebühr: EUR 8,- für 4 Stunden bzw. EUR 6,- für 3 Stunden

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 - 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Ikebana-Ausstellung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) präsentiert in der Ostasien-Abteilung von 21. bis 23. April eine Ausstellung mit Blumenarrangements.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Vortrag | Sonderausstellung

 

Genussmittel und Heiliger Trank

Referent: Prof. Dr. Klaus Antoni, Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut


Von der Herstellung her eigentlich zu den Bieren zu rechnen, stellt Sake („Reiswein“) eines der bekanntesten Genussmittel Japans dar. Das Land kann auf eine lange Geschichte der Sake-Herstellung zurückblicken, und noch heute finden sich regionale Brautraditionen in allen Teilen Japans. Auch international erfreut sich der Sake immer größerer Beliebtheit. Kaum bekannt sein dürfte der Umstand, dass dem Sake auch im Bereich des Religiösen eine große Bedeutung zukommt. Als Heiliger Trank (miki) bereits in den Liedern des japanischen Altertums besungen, findet er bis in die Gegenwart, beispielsweise bei den Thronbesteigungsriten eines neuen Kaisers, zeremonielle Verwendung. Der Vortrag wird sich bemühen, diese doppelte Funktion des Sake, beliebtes Genussmittel und Heiliger Trank, anhand von Fallbeispielen deutlich zu machen.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V. (GEV) und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. (DJG)

Eintritt:
EUR 3,-/2,-/GEV- und DJG-Mitglieder frei

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennlindenmuseum.deen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Ikebana-Ausstellung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) präsentiert in der Ostasien-Abteilung von 21. bis 23. April eine Ausstellung mit Blumenarrangements.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

ausgebucht! | Sonderausstellung

Mit Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger, Kaden Ryu

Wir lernen in diesem Workshop die Ikebana-Schule Kaden Ryu kennen. Wir erfahren etwas über die vielen unterschiedlichen Ikebana-Schulen Japans und zur Entstehungsgeschichte des Ikebana. Als praktischen Teil dürfen die Teilnehmer(innen) selbst ein Gesteck, das gezeigt wird, nacharbeiten.

Mitzubringen sind: 1 Gartenschere, kleines Handtuch

Kenzan (Steckigel) und Schale werden bereitgestellt. Wer selbst einen Kenzan zu Hause hat, möge diesen bitte mitbringen. Das verarbeitete Material darf am Ende mitgenommen werden.

Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Unkostenbeitrag für Material: EUR 8,-

Anmeldung bis zum 14. April: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Der Workshop ist leider bereits ausgebucht!

 

 

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Mit Dr. Uta Werlich

„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Ikebana-Ausstellung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) präsentiert in der Ostasien-Abteilung von 21. bis 23. April eine Ausstellung mit Blumenarrangements.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Thementag | Sonderausstellung



14 Uhr
Eröffnung mit dem Chor der Japanischen Schule Stuttgart
Zum Frühlingsbeginn, wenn die Kirschbäume in voller Blüte stehen, treffen sich Familien und Kollegen zum geselligen Picknick unter dem zartrosa Blütenmeer. Mit Spiel, Spaß und Leckereien nehmen wir dieses Fest als Anlass, gemeinsam mit der Japanischen Schule Stuttgart unseren letzten Tag der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" zu feiern.

14.15 – 17 Uhr Offenes Programm


Spiele aus Japan

Koma mawashi-Kreisel, Hane tsuki-Federball, Karuta-Kartenspiel und Kendama – in Japan wird gern und viel gespielt! Heute gibt es die Gelegenheit, vier traditionelle Spiele kennen zu lernen und sich darin zu messen.

Japanisches Buffet
Die Eltern der Japanischen Schule Stuttgart zeigen, was sie zu Hause zubereiten und bieten hausgemachte japanische Leckereien an. Außerdem darf selbst Sushi gerollt werden!
Großer Teller: EUR 6,50 / Kleiner Teller: EUR 4,50

Kreatives in der Japan-Lounge
Hier haben Kinder und Erwachsene Spaß: Wir üben uns in Kalligraphie, gestalten koinobori, japanische Karpfenbanner, zeichnen ein Manga und falten Origami-Kirschblüten.
Mit Ursula Hüge und Eltern und Schülern der Japanischen Schule

15 Uhr (Ostasien-Abteilung)
Ikebana-Zeremonie
Mit Hannelore Störzinger (Kaden Ryu)

17 Uhr
Abschluss mit Musik und Tombola
Auf die glücklichen Gewinnern warten tolle Preise und als Hauptgewinn ein Restaurant-Gutschein.

Eintritt: EUR 3,-
Ikebana-Zeremonie: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt

 

 

Vorführung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) lädt im Rahmen Ihrer Ausstellung "Frühlingserwachen" in der Ostasien-Abteilung zu einer Ikebana-Zeremonie ein.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Fachtagung |

 

 



Koloniale Objekte - Postkoloniales Wissen

Wie arbeitet man mit Objekten aus der Kolonialzeit im Museum? Welches Wissen haben diese Objekte und wie lässt es sich ausstellen? Und was sagen sie uns über unsere gegenwärtige Gesellschaft?

Spätestens mit den Debatten um das Berliner „Humboldt-Forum“ erreicht die Problematisierung der (deutschen) Kolonialgeschichte eine breite gesellschaftliche Öffentlichkeit. Damit einher geht eine zunehmende Kritik an ethnologischen Museen mit kolonialzeitlichen Sammlungen und deren Ausstellungspraktiken. Infrage steht die Legitimation des Museums als Institution aber auch der Ethnologie als Wissenschaft: Kolonialzeitliche Objekte unterwandern als „schwieriges Erbe“ eurozentrische Perspektiven, sie erzählen ihre eigenen Geschichten kolonialer Verflechtungen und sie zwingen zu einem neuen Blick auf Fragen nach kulturellem Eigentum, nach gesellschaftlicher Teilhabe und auf die Konstitution eines kulturellen Gedächtnisses deutscher Kolonialgeschichte. Diese Perspektiven werden auf der Tagung in einen gemeinsamen Diskussionsraum gestellt und interdisziplinär zwischen Museum und Universität verhandelt.

Die Tagung wird veranstaltet im Rahmen des durch die Plattform 4 „Bildung – Gesellschaft – Normen – Ethische Reflexion“ des Zukunftskonzeptes (ZUK63) der Exzellenzinitiative der Universität Tübingen geförderten Exploration Fund „Schwieriges Erbe. Zum Umgang mit kolonialzeitlichen Objekten in ethnologischen Museen“.

Programm

9 Uhr Registrierung und Kaffee

9.30 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Inés de Castro (Linden-Museum Stuttgart)

9.45 Uhr Grußwort
Petra Olschowski (Staatssekretärin, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

10 Uhr Schwieriges Erbe. Koloniale Objekte – Postkoloniales  Wissen
Prof. Dr. Gabriele Alex (Universität Tübingen)
Prof. Dr. Inés de Castro (Linden-Museum Stuttgart)
Jan Hinrichsen, M.A. (Universität Tübingen)
Gesa Grimme, M.A. (Linden-Museum Stuttgart)
Prof. Dr. Thomas Thiemeyer (Universität Tübingen)

Panel 1: Kolonialismus erinnern/vergessen – postkoloniale Gesellschaften         

10.30 Uhr Die erste postkoloniale Nation?
Deutschland und der Kolonialismus seit dem Ersten Weltkrieg
Prof. Dr. Andreas Eckert (Humboldt Universität Berlin)

11 Uhr A Postcolonial Ethic in a Settler State:
or how Indians and Africans get into Heritage and Art Museums in the United States
Prof. Dr. Eric Gable (University of Mary Washington)

11.30 Uhr Kommentar: Prof. Dr. Jasna Čapo Žmegač (Universität Zagreb)

12.15 Uhr Mittagspause

Panel 2: Kolonialismus bewahren/zeigen – postkoloniale Museen

13.30 Uhr Strategische Reflexivität: Das Museum und die postkoloniale Kritik            
Dr. Friedrich von Bose (Universität Basel)

14 Uhr Decentering European Museums through Transcultural Collaborations
Examples from Oceania         
Dr. Philipp Schorch (Universität München)

14.30 Uhr Towards the Postcolonial Museum
Prof. Dr. Ciraj Rassool (University of the Western Cape)

15 Uhr Kommentar: Prof. Dr. Rebekka Habermas (Universität Göttingen)

15.45 Uhr Kaffeepause

Podiumsdiskussion: Schwieriges Erbe. Zum Umgang mit kolonialzeitlichen Objekten


16.30 Uhr Podiumsdiskussion mit Sandra Ferracuti (Linden-Museum), Ekarika Nana Obot (Advisory Board for the Representation of African Culture, ABRAC), Djenneba Aniema Obot (ABRAC), Ciraj Rassool (Universtity of the Western Cape
Moderation: Wayne Modest (Research Center for Material Culture, Leiden)

17.30 Uhr Ende

Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstalter:
Asien-Orient-Institut, Abteilung für Ethnologie, Universität Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde

Weitere Informationen folgen

Anmeldung bis 6.4.: mail@remove-this.lindenmuseum.de / Fax: 0711.2022-590

Tagungsflyer zum Download

Gefördert durch:

      

Erzählungen und Musik | Süd-/Südostasien



Gauri Raje (Indien/Großbritannien) erzählt unbekannte Geschichten aus West-Indien
Begleitung: Suki Hayer, Sitar

Grußwort: Gari Pavkovic, Integrationsbeauftragter der Landeshauptstadt Stuttgart

Gauri Raje machte sich auf eine Reise zu ihren Vorfahren und fand Ödland in der Linie beider Eltern: Land der Krieger, Banditen und Ausgestoßenen, vertrocknete Flussbetten und schwarze vulkanische Bergketten, Land der Autoren, Barden und Geschichtenerzähler. Aus diesen Szenerien entfalten sich ihre Geschichten. Begleitet von Suki Hayer an der Sitar erzählt Gauri Raje hauptsächlich auf Englisch. Die Übersetzung übernimmt die Erzählerin Kathinka Marks.

***

We know the exotic, colourful and spiritual India - a land of rivers, festivals, gods and lush green fields. But what about the rest?

Gauri Raje went on a journey to her ancestor's region, and found badlands; both in her father's and her mother's lineage. Lands of warriors, dacoits and outcasts, parched ravines and black volcanic mountain ranges, of writers, bards and storytellers. Set in these arid landscapes, her stories come from outlying sections of society in Western and Central India, where there is thirst, but also courage, wit, humour and music!

A performance accompanied by the sitaar, the storytelling is mainly in English, but also uses Gujarati, Marathi and Urdu to give resonance to the region within which the stories are set.

Performers:

Gauri Raje holds a PhD in anthropology, has worked as a film editor and trained in storytelling during her research with Dangi communities, and with UK and US-based storytellers. Since 2012, she works with the Theatre of Witness approach, that focuses on biographical storytelling by people who have no experience with theatre. She works in India and UK in facilitating storytelling workshops within communities. Her most recent project is "Long Journey Home", a year-long true life storytelling project with workshops and performance evenings with first generation migrants in Birmingham, UK.

Her recent performance projects include directing and performing in "East of the Sun, West of the Moon", stories from around the world for adults that were translated and told in 3 different Indian languages. She has been touring with "'Tales of Sanctuary and Exile", a collection of old traditional stories from around the world on the theme of being refugees.

Suki Hayer is a Birmingham-based musician and composer. He trained with the Sandwell College in music and Sitaar. He has played with the Birmingham Orchestra and in various venues around the city combining blue and jazz sounds in his Sitaar playing. Most recently, he was a featured musician at the Moseley Folk Festival.

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Eintritt: EUR 10,-/5,- für Schüler und Studierende / freier Eintritt für geflüchtete Menschen
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In der Reihe "Mit großen Erzählungen um die Welt" in Kooperation mit:



Mit freundlicher Unterstützung von:




Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Tanz und Vortrag | Süd-/Südostasien


Foto: Ralph Liedtke


Tanz: Almut Lenz und ihre Schülerin Annika Freund-Ziemke (Hamburg)

Vortrag: Prof. Dr. Heike Oberlin (Universität Tübingen)


"Am Anfang der Schöpfung stand die Vibration" lautet eine sri-lankische Überlieferung; daraus entstanden ist eine wunderbare, vitale wie anmutige Tanzkultur, die raffinierte Rhythmussprache und kraftvoll-brillantes Trommeln umfasst. Die Klarheit der Tanzbewegungen fasziniert ebenso wie die durch sie erreichte Konzentrationsfähigkeit, Selbstfindung und geistig-mentale Ausgeglichenheit. Die Tänze stellen Geschichten aus der buddhistischen und hinduistischen Mythologie dar. Ihnen wird eine yogische, ganzheitlich-heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele zugewiesen, da sie ihren Ursprung im Tanzritual Kohomba Kankariya haben, das bis heute in den Dörfern von Tanzpriestern ausgeführt wird zur Heilung von Krankheiten, zum Dank für gute Ernten und den sozialen Frieden. Tanz und Heilritual sind nur schwer datierbar, ihre Wurzeln reichen sicher viele hundert, wenn nicht gar tausende Jahre zurück. Im alljährlichen Spektakel der Kandy Perahera dominieren seit gut 100 Jahren die unzähligen Tanz- und Trommelgruppen den Umzug der Elefanten und die Präsentation der Zahnreliquie des Buddha in der Öffentlichkeit.

Eintritt:
EUR 16,-/10,- für Schüler, Studierende, Rentner, Mitglieder
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Veranstalter:

Familienführung ab 6 | Afrika

 

Mit Sonja Schauer

 

Im Gehöft einer Großfamilie im regenarmen Sahel hat jedes Familienmitglied bestimmte Aufgaben. Familienfeste im Kameruner Grasland mit mehreren hundert Gästen können eine ganze Woche dauern. Und zum Spielen brauchen Kinder außer Fantasie nicht viel.

 

Euro 4,-/3,- inklusive Dauerausstellung (bis einschließlich 12 Jahre frei)