Veranstaltungsprogramm

Erzählungen und Musik | Süd-/Südostasien



Gauri Raje (Indien/Großbritannien) erzählt unbekannte Geschichten aus West-Indien
Begleitung: Suki Hayer, Sitar

Grußwort: Gari Pavkovic, Integrationsbeauftragter der Landeshauptstadt Stuttgart

Gauri Raje machte sich auf eine Reise zu ihren Vorfahren und fand Ödland in der Linie beider Eltern: Land der Krieger, Banditen und Ausgestoßenen, vertrocknete Flussbetten und schwarze vulkanische Bergketten, Land der Autoren, Barden und Geschichtenerzähler. Aus diesen Szenerien entfalten sich ihre Geschichten. Begleitet von Suki Hayer an der Sitar erzählt Gauri Raje hauptsächlich auf Englisch. Die Übersetzung übernimmt die Erzählerin Kathinka Marks.

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We know the exotic, colourful and spiritual India - a land of rivers, festivals, gods and lush green fields. But what about the rest?

Gauri Raje went on a journey to her ancestor's region, and found badlands; both in her father's and her mother's lineage. Lands of warriors, dacoits and outcasts, parched ravines and black volcanic mountain ranges, of writers, bards and storytellers. Set in these arid landscapes, her stories come from outlying sections of society in Western and Central India, where there is thirst, but also courage, wit, humour and music!

A performance accompanied by the sitaar, the storytelling is mainly in English, but also uses Gujarati, Marathi and Urdu to give resonance to the region within which the stories are set.

Performers:

Gauri Raje holds a PhD in anthropology, has worked as a film editor and trained in storytelling during her research with Dangi communities, and with UK and US-based storytellers. Since 2012, she works with the Theatre of Witness approach, that focuses on biographical storytelling by people who have no experience with theatre. She works in India and UK in facilitating storytelling workshops within communities. Her most recent project is "Long Journey Home", a year-long true life storytelling project with workshops and performance evenings with first generation migrants in Birmingham, UK.

Her recent performance projects include directing and performing in "East of the Sun, West of the Moon", stories from around the world for adults that were translated and told in 3 different Indian languages. She has been touring with "'Tales of Sanctuary and Exile", a collection of old traditional stories from around the world on the theme of being refugees.

Suki Hayer is a Birmingham-based musician and composer. He trained with the Sandwell College in music and Sitaar. He has played with the Birmingham Orchestra and in various venues around the city combining blue and jazz sounds in his Sitaar playing. Most recently, he was a featured musician at the Moseley Folk Festival.

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Eintritt: EUR 10,-/5,- für Schüler und Studierende / freier Eintritt für geflüchtete Menschen
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In der Reihe "Mit großen Erzählungen um die Welt" in Kooperation mit:



Mit freundlicher Unterstützung von:


Tanz und Vortrag | Süd-/Südostasien


Foto: Ralph Liedtke


Tanz: Almut Lenz und ihre Schülerin Annika Freund-Ziemke (Hamburg)

Vortrag: Prof. Dr. Heike Oberlin (Universität Tübingen)


Die Perahera ist eine mehrtägige Prozession durch die ehemalige Königsstadt Kandy in Sri Lanka. Die Zahnreliquie des Lord Buddha wird vom Tempel-Elefanten durch die Straßen getragen, begleitet von prächtig geschmückten Elefanten und hunderten Musikern und Tänzern.

Die Tänze haben ihren Ursprung in dem 2500 Jahre alten Tanzritual Kohomba Kankariya, das bis heute noch in den Dörfern von Tanzpriestern aufgeführt wird zur Heilung von Krankheiten, zum Dank für gute Ernten und den sozialen Frieden. In der Kandy Perahera machen die unzähligen Tanz- und Trommelgruppen seit gut 100 Jahren den Umzug der Elefanten und mit dem Zeigen der Zahnreliquie in der Öffentlichkeit zu einem riesigen Spektakel.

Heike Oberlin ist Professorin am Asien Orient Institut der Universität Tübingen tätig. Almut Lenz und ihre Schülerin Annika Freund-Ziemke (Hamburg) präsentieren Kandy Tänze. Ergänzend stellt Ralph Liedtke großformatige Fotos zur Perahera im Saal aus.

Eintritt:
EUR 16,-/10,- für Schüler, Studierende, Rentner, Mitglieder
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit:

Thementag | Ostasien Süd-/Südostasien



Feier zu Ehren des Buddha

Vesakh ist der höchste buddhistische Feiertag. Er erinnert an die Geburt, die Erleuchtung und das vollkommene Verlöschen des Buddha Siddhartha Gautama, dessen Lehren bis heute die Grundlage des buddhistischen Glaubens darstellen. Mit einem großen Fest begeht das Linden-Museum diesen besonderen Tag und zeigt mit Vorträgen, Vorführungen, Meditationen und Workshops die Vielfalt der asiatischen Weltreligion auf. Das Programm wird von buddhistischen Gruppen Stuttgarts gestaltet.

Programm

10.45 – 11.05 Uhr | Rezitation und Erklärung (Wanner-Saal)

Die Acht Verse der Geistesschulung von Geshe Langri Tangpa
Diese Verse zeigen auf, wie man alle Schwierigkeiten des Lebens in wertvolle spirituelle Einsichten verwandelt. "Der Geist, der andere schätzt, ist das edelste gute Herz. Haben wir solch ein gutes Herz, wird es uns selbst und allen, die um uns sind, nur Glück bringen."
Kadampa Meditations Zentrum Stuttgart

11.10 – 11.45 Uhr | Vorführung und Meditation (Tibet-Bereich, 2. OG)
Vorführung des „Ganden Lha Gyäma“ und kurze angeleitete Meditation
Gesungenes Gebet, das auf den großen tibetischen Meister Je Tsongkhapa (1357-1419) zurückzuführen ist, und der Ansammlung von Verdienst, der Beseitigung von Negativität, und dem Empfangen von Segnungen dient.
Buddhistisches Zentrum Stuttgart Sumati Kirti (tibetischer Buddhismus in der Ganden-Nynegyü-Tradition)


11.10 – 11.45 Uhr | Gehmeditation (Teehaus, 2. OG)
Eine Einführung in die Gehmeditation

Wenn wir auf dem „Weg zur Befreiung“ meditieren, können wir das im Sitzen, Liegen, Stehen oder Gehen tun. Achtsames Gehen – die Gehmeditation, wie sie formell  und auch informell im Alltag geübt werden kann.
Buddha-Haus Meditations- und Studienzentrum e.V.

11.10 – 11.45 Uhr | Meditation (Wanner-Saal)
Die fünf Achtsamkeitsübungen

Der Weg wahrer Liebe, der zur Heilung, Transformation und Glück führt.
Thich Nhât Hanh Sangha im Höfle

11.50 – 12.25 Uhr | Vortrag (Wanner-Saal)
Was ist Karma? Chance und Risiko

Welche Folgen haben unsere Handlungen aus buddhistischer Sicht?
Buddhistischer Studienkreis Sasitacittam

11.50 – 12.25 Uhr | Rezitation und Meditation (Tibet-Bereich, 2. OG)

Lobpreisungen der 21 Emanationen Taras und gemeinsame stille Meditation
Sakya Dechen Ling

11.50 – 12.25 Uhr |
Meditation (Teehaus, 2. OG)
Meditation leicht gemacht
Prinzipien-Erläuterung und Praxis-Anleitungen
Śūnyatā Meditation Stuttgart

12.30 – 13.20 Uhr | Mittagspause
(Wanner-Saal)
Asiatische Spezialitäten


13.20 - 13.30 Uhr | Vietnamesische Tanzgruppe (Wanner-Saal)
Abendstimmung auf dem Bergdorf

13.30 – 13.45 Uhr | Einführung (Wanner-Saal)
Buddhismus in Stuttgart und das Vesakh-Fest

13.30 14.10 Uhr | Meditation (Teehaus, 2. OG, für Kinder)
Meditation – was ist das?

Anleitung für Kinder ab 6 Jahren
Thich Nhât Hanh Sangha im Höfle


13.50 14.50 Uhr | Fragen und Diskussion (Wanner-Saal)
Gesprächsrunde

mit Teilnehmern aus den Gruppen: Buddhistischer Studienkreis Sasitacittam / Kadampa Meditations Zentrum Stuttgart / Sakya Dechen Ling / Śūnyatā Meditation Stuttgart / Thich Nhât Hanh Sangha
Moderation: Dr. Georg Noack (Linden-Museum)

14.55 - 15.05 Uhr | Vietnamesiche Tanzgruppe (Wanner-Saal)
Lotusblüten-Tanz - Huldigung an Buddha

15.05 15.25 Uhr | Rezitation (Wanner-Saal)
Traditionelle Zen-Zeremonie

Rezitation des Maka Hannya Haramita Shingyo (Sutra der höchsten Weisheit) und der vier Bodhisattva-Gelübde, gefolgt von einer Widmung. Es wird einige einleitende Worte mit Erklärungen zur Zeremonie geben.
Ho Ryu Zen Dojo


15.30 16.30 Uhr | Führung (Asien-Abteilungen)
Buddhismus in Süd-, Südost- und Ostasien

Die Kuratoren Dr. Uta Werlich und Dr. Georg Noack (Linden-Museum) führten durch die Asien-Dauerausstellungen des Linden-Museums.

16.35 16.45 Uhr | Meditation (Wanner-Saal)
Abschlussmeditation aller teilnehmenden Gruppen

Tageseintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Performance |


Foto: Lena Prehal

Performance von Ana Mendes

In ihrer Performance steht Ana Mendes inmitten der Ausstellungsexponate, „"stört“" so den Blick der Museumsbesucher und regt dazu an, anthropozentrische Weltbilder zu hinterfragen.

Die Portugiesin Ana Mendes ist Schriftstellerin und visuelle Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in London und Berlin. Sie hat einen M.A. in "Writing for Performance" am Goldsmiths College, London, studierte Animationsfilm an der Poudriére - École du Film d'Animation (Frankreich) und Fotografie an der Bauhaus Universität in Weimar. Mendes wurde zufällig Performerin, als sie 2010 mit "Selbstporträt" ein Stück schrieb, das auf ihrer eigenen Identität basierte. Sie entwickelt Projekte, in denen sie Ton, Text, Video und Fotografie benutzt, um über Themen wie Sprache, Identität oder Erinnerung zu sprechen. 2016 war Ana Mendes Stipendiatin an der Akademie Schloss Solitude.

Nähere Informationen zur Künstlerin www.anamendes.com

Lesung | Lateinamerika

 



Autorenlesung von Federico Bühler


Für viele Deutsche wurde das ferne Argentinien zur neuen Heimat. Beide Länder blicken auf eine wechselvolle und vielfältige Migrationsgeschichte zurück, die beide Länder stark beeinflusste.

Eine Auswahl von Episoden aus 200 Jahre Migration aus dem Buch "Vielleicht sitzt einer am Tisch …" von Federico Bühler veranschaulichen die enormen Herausforderungen bei der Auswanderung und lassen die menschlichen Schicksale im historischen Kontext beider Länder lebendig werden.

Der Autor:

Federico Bühler stammt aus einem Vorort von Buenos Aires und lebt heute im Großraum Stuttgart. Seine  Familie gehört zu den ersten deutschen Migranten in Argentinien. Ab 1806 suchten sie als Topographen, Mineralogen, Kaufleute, Drucker, Landwirte oder Offiziere ihr Glück im fernen Lateinamerika.

Der Autor lässt uns an den Geschichten seiner Vorfahren und an seinen Erinnerungen aus Kindheit und Jugend teilhaben. Er schildert aus seinen Erfahrungen auf dem Weg zurück nach Deutschland und ins Berufsleben als Ingenieur.

Eintritt frei - um Spenden für das Centro DIHA, das Dokumentationszentrum der Deutschsprachigen Immigration nach Argentinien wird gebeten.

Der Argentinische Kreis Baden-Württemberg e.V. lädt im Anschluss zu einem Glas argentinischen Wein ein.

Veranstalter:
Círculo Argentino de Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Linden-Museum Stuttgart



Mit Unterstützung von:
Botschaft der Republik Argentinien, Arbeitskreis Lateinamerikanische Vereine, Centro DIHA - Dokumentationszentrum der Deutschsprachigen Immigration nach Argentinien

                 

     
            

Theater | Süd-/Südostasien

 



Es gibt viele Facetten, mit denen uns das Kutiyattam-Theater in seinen Bann zieht: spektakuläre Kostüme und Masken, ausgefeilte Lyrik und feine Nuancen der Bewegung, das reiche Wechselspiel von Worten, Gesten und Trommelmusik. Durch sein beziehungsreiches Spiel erschafft ein einziger Akteur eine ganze Welt aus dem Nichts der leeren Bühne. Zwei große Kupfertrommeln und der Klang einer "singenden" Trommel bieten ein einzigartiges Hörerlebnis.

Kutiyattam, das traditionelle Sanskrit-Theater, ist mehr als tausend Jahre alt. Früher wurde es nur in den Hindu-Tempeln von Kerala aufgeführt. Damals praktizierten nur Schauspieler der Kasten Chakyar und Nambyar diese Kunstform als Teil ihres traditionellen Rituals. In den letzten 50 Jahren wird Kutiyattam nicht nur in Tempeln, sondern auch auf weltlichen Bühnen gezeigt. Im Jahr 2001 hat die UNESCO Kutiyattam zum immateriellen Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Die Künstler:
Nepathya ist seit 1998 ein Zentrum für Exzellenz in Kūtiyāṭṭam. Geleitet wird es von Margi Madhu Chakyar und seiner Ehefrau Indu G. Das Ensemble stand weltweit auf der Bühne und ist in den letzten Jahren in Chicago, Salzburg, Tübingen, Stuttgart, Zürich und Mailand aufgetreten. Zu dem Zentrum gehören zudem die zwei Milavu-Trommler, Nepathya Jinesh und Kalamandalam Manikandan sowie der Idakka-Künstler Kalanilayam Rajan.

Programm:
Abhijnanasakuntalam (Die Anerkennung der Sakuntala)

Nepathya Ensemble:
Schauspieler: Margi Madhu Chakyar, Dr. Indu G., Nepathya Sreehari Chakyar
Milavu (traditionelle Kupfertrommeln): Kalamandalm Manikandan
Milavu (traditionelle Kupfertrommeln): Nepathya Jinesh
Idakkya ("singende" Trommel): Kalanilayam Rajan
Talam (Zimbeln): Dr. Indu G.

Eintritt: EUR 16,-/10,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

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Kutiyattam:

There are many ways to watch a Kutiyattam performance, its spectacular costumes and make-up masks, the lyricism and nuances of movement, the rich interplay of words, drumming, and gesture. The careful crafting of a single actor creates an entire world in the empty space of the stage shaped by the sound of a “singing” drum and the great copper drums that provide a unique listening experience.

Kutiyattam, the enactment of Sanskrit dramas, has a history of more than thousand years. Earlier this art form was performed in Hindu temples of Kerala only. At that time, Chakyar and Nambyar families alone were practicing this art form as a part of their traditional ritual. During the last 50 years Kutiyattam has come out of the temples and in 2001 UNESCO has declared Kutiyattam as intangible heritage of humanity.

The artists:

Nepathya has been a center for excellence in Kutiyattam since 1998. Guided by Margi Madhu Chakyar and his wife, Indu G., the ensemble has performed all over the world and has performed in Chicago, Salzburg, Tübingen, Stuttgart and Milan in recent years. The center also includes two Milavu drummers, Nepathya Jinesh and Kalamandalam Manikandan, and the Idakka artist Kalanilayam Rajan.

Program:

Abhijnanasakuntalam (The Recognition of Sakuntala)

Nepathya ensemble:
Actors: Margi Madhu Chakyar, Dr. Indu. G., Nepathya Sreehari Chakyar
Milavu (traditional copper drum): Kalamandalm Manikandan
Milavu (traditional copper drum): Nepathya Jinesh
Idakkya (“singing” drum): Kalanilayam Rajan
Talam (cymbals): Dr. Indu G.

Admission
: EUR 16.-/10.-
Reservation: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp 2 Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Vorführung | Ostasien



In Kooperation mit der Bambusbrücke Stuttgart e.V. 

Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen in der hohen Schule der Teekunst aus ihrem Ursprungsland China - mit der ersten chinesischen Teeschule Deutschlands. 

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Vorführung | Ostasien



Japanische Teezeremonie in Kooperation mit der Omotesenke-Teeschule Stuttgart


Die Omotesenke-Teeschule ist eine der führenden Schulen für die japanische Teezeremonie "Chanoyu", übersetzt: "Der Weg des Tees". Sie führt "Wabicha", eine Form der Zeremonie, weiter, bei der Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit im Vordergrund stehen. Vor über 400 Jahren wurde diese Zeremonie durch den Tee-Meister Sen no Rikyu zur Perfektion gebracht. Yaeko Heinisch, Lehrerin der Omotesenke-Teeschule Stuttgart, vermittelt im Teehaus der Ostasien-Abteilung den Besuchern einen ersten Einblick in die Zeremonie: Durch die Zubereitung einer Schale Tee aus pulverisiertem Grüntee lernt man nicht nur die traditionelle japanische Gastfreundlichkeit kennen, sondern nähert sich auch einem Kern der japanischen Kultur.

EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Anmeldung bis 4.10.:
Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp 2 Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung