Veranstaltungsprogramm

Vortrag |

 

Referentin: Prof. Dr. Lasafam Iturrizaga, Georg-August-Universität Göttingen

Katastrophale Massenbewegungen im Hochgebirge können Landschaften innerhalb kürzester Zeit grundlegend verändern. Insbesondere kombinierte Massenbewegungen aus Fels und Eis in vergletscherten Einzugsbereichen zeichnen sich durch große Volumina, hohe Geschwindigkeiten und komplexe Prozessabläufe mit Reichweiten von mehreren Zehnerkilometern aus. Im Zuge der rezenten Veränderung der Kryosphäre und expandierender Siedlungskonzentrationen stellen sie ein gravierendes Risikopotential dar. Im Vortrag werden Fallbeispiele aus Hochasien sowie den Anden präsentiert.

Veranstalter: Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V.

Eintritt:
EUR 3,-/2,-/GEV- und DJG-Mitglieder frei

ausgebucht! | Ostasien



Japanische Teezeremonie in Kooperation mit der Omotesenke-Teeschule Stuttgart


Die Omotesenke-Teeschule ist eine der führenden Schulen für die japanische Teezeremonie "Cha no yu", übersetzt: "Der Weg des Tees". Sie führt "Wabicha", eine Form der Zeremonie, weiter, bei der Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit im Vordergrund stehen. Vor über 400 Jahren wurde diese Zeremonie durch den Tee-Meister Sen no Rikyu zur Perfektion gebracht. Yaeko Heinisch, Lehrerin der Omotesenke-Teeschule Stuttgart, vermittelt im Teehaus der Ostasien-Abteilung den Besuchern einen ersten Einblick in die Zeremonie: Durch die Zubereitung einer Schale Tee aus pulverisiertem Grüntee lernt man nicht nur die traditionelle japanische Gastfreundlichkeit kennen, sondern nähert sich auch einem Kern der japanischen Kultur.

Begrenzte Platzkapazität

EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Anmeldung bis 23.2.:
Tel. 0711.2022-444
anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Anmerkung: Alle vier Teezeremonien an diesem Tag sind leider ausgebucht!

Tipp: Besuchen Sie zusätzlich die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan".

Vortrag | Sonderausstellung


Referent: Prof. Dr. Rolf Schmid, Bio4Business, Stuttgart


Die japanische Küche gehört zum UNESCO Weltkulturerbe, und Japaner haben eine besonders hohe Lebenserwartung. Dies lässt auf ganz besondere Ernährungsgewohnheiten schließen. Gaumenfreude gepaart mit Ästhetik, Gesundheitsbewusstsein und einem hohen Qualitätsanspruch, waches Interesse an allem Neuen, und ein unstillbares Informationsbedürfnis – vor diesem Hintergrund hat sich im High-Tech-Land Japan, das im Mittel nur 40 % seines Bedarfs an Nahrungsmitteln im Land decken kann, eine sehr eigenständige Lebensmittelindustrie entwickelt, die mit vielen innovativen Produkten eine alternde Gesellschaft versorgt und dabei auch die Modernisierung der japanischen Landwirtschaft vorantreibt.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V. (GEV) und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. (DJG)

Eintritt:
EUR 3,-/2,-/GEV- und DJG-Mitglieder frei

Kombi-Führung | Sonderausstellung



Mit Anette Ochsenwadel M.A. und Ursula Hüge M.A.

Sie besuchen zunächst die Ausstellung "Oishii! Essen in Japan" und entdecken Aspekte der Gesellschaft und Kultur Japans anhand zahlreicher Holzschnitte. Japanische Farbholzschnitte haben Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts europäische Künstler in ihrer Suche nach neuen Ausdrucksformen beeinflusst. Diesem als Japonismus bezeichnetem Phänomen widmet sich der zweite Teil der Führung in der Ausstellung " Ans andere Ende der Welt - Japan und die europäischen Meister der Moderne" in der Staatsgalerie Stuttgart.

EUR 12,- zzgl. Sonderausstellungseintritt
Anmeldung bis 2.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart

ausgebucht! | Sonderausstellung


In Japan wird Whisky bereits seit den 1920er Jahren nach schottischem Vorbild hergestellt - denn der kühle Norden bietet ideale Produktionsbedingungen. Seit einigen Jahren stehen auch bei uns international ausgezeichnete Premium-Whiskys aus dem Land der aufgehenden Sonne hoch im Kurs. Genießen Sie nach einer Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" den klassisch-eleganten Stil japanischer Destillationskunst.

16 bis 17 Uhr
Oishii! Essen in Japan
Führung durch die Sonderausstellung

17 bis 19.30 Uhr
Whisky-Tasting
Entdecken Sie den Geschmack japanischer Whiskys. Peter Sondheim (Bestwhisky Stuttgart) kredenzt Ihnen sechs Proben.

Zwischen den Proben gibt
es Köstlichkeiten von Tokio Dining:
Kaisen Salat (Seetang), Yakitori (Hühnerspieß), frittierte Garnelen-Maultaschen
Sushi: Kappa Maki (Gurken), Tamago Maki (Omelett), Sake Maki (Lachs), Hawai'i Maki (Garnelen und Avocado), Maguro Nigiri (Thunfisch), Sake Nigiri (Lachs)
Grüne Bohnen, japanische Cracker

Max. Teilnehmerzahl: 25

Preis: EUR 70,- (Führung inkl. Eintritt, Whisky-Tasting und Essen)

Anmeldung bis 24.2.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Die Veranstaltung ist leider schon ausgebucht!

Zusatztermin: Freitag, 31.3., 16 bis 19.30 Uhr



In Kooperation mit:

     

        

Vorführung | Ostasien



In Kooperation mit der Bambusbrücke Stuttgart e.V. 

Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen in der hohen Schule der Teekunst aus ihrem Ursprungsland China - mit der ersten chinesischen Teeschule Deutschlands. 

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Event | Sonderausstellung





PROGRAMM FÜR KINDER AB 6 JAHREN

16 bis 19 Uhr
Oktopus & Kirschblüte

Druckwerkstatt: Wir gestalten Karten mit japanischen Motiven – und ganz Mutige drucken einen giftigen Kugelfisch!

16 bis 19 Uhr
Origami
Alle machen mit: Wir falten 1000 Kraniche.
Mit freundlicher Unterstützung von Origami Deutschland e.V., Regional-Stammtisch Esslingen-Berkheim

16.30 bis 17 Uhr
Story-Teller

Die dritte Klasse der Lerchenrainschule Stuttgart präsentiert ihre Geschichten zur aktuellen Sonderausstellung Oishi-Essen in Japan. Auf Tellern, mit Chopsticks und Reismatten zwischen Tintenfischtentakeln und im Samuraigewand entstehen kleine unterhaltsame Szenen.

16.30 bis 19 Uhr halbstündlich
Kolanüsse, Rosenwasser und Götterspeise

Appetitanregende Kurzführungen in allen Abteilungen (jeweils 30 Min.)

17 bis 19 Uhr

Manga zeichnen
Zeichen-Werkstatt mit Stefan Dinter: Jeder, der ein Strichmännchen zeichnen kann, kann mitmachen. Und später mehr als ein Strichmännchen zeichnen.

18.30 bis 19 Uhr
Cha no yu
Teemeisterin Yaeko Heinisch führt im Teehaus in das Geheimnis der japanischen Teezeremonie ein.


PROGRAMM FÜR ERWACHSENE

19, 20, 21.30, 23 Uhr
Shamisen
Einzigartig: Traditionelle Klänge und zeitgenössische Improvisation mit Hibiki & Akari (Shamisen & Gesang) aus London. Hibiki ist der einzige professionelle Spieler der Laute Tsugaru Shamisen in Europa!

19 bis 20 Uhr
Manga
Zeichen-Werkstatt mit Stefan Dinter: Jeder, der ein Strichmännchen zeichnen kann, kann mitmachen. Und später mehr als ein Strichmännchen zeichnen.

19 bis 23 Uhr
Origami
Alle machen mit: Wir falten 1000 Kraniche.
Mit freundlicher Unterstützung von Origami Deutschland e.V., Regional-Stammtisch Esslingen-Berkheim

19 bis 0 Uhr halbstündlich
(Ver-)Führungen
Kolanüsse, Rosenwasser und Götterspeise: appetitanregende Kurzführungen rund um die Esskultur in allen Abteilungen



19.30, 20.30, 22 Uhr

Samurai-Tanz

Taro Nashiba tanzt mit Schwert und Schirm.

20 und 21 Uhr
Cha no yu

Yaeko Heinisch von der Omotesenke-Teeschule zelebriert im Teehaus der Ostasien-Abteilung eine japanische Teezeremonie.

21 und 22.30 Uhr
Cosplay
Manga-HeldInnen auf dem Laufsteg

23.30 bis 2 Uhr
Karaoke
Big in Japan: Dein Auftritt in der Japan Lounge

0 bis 2 Uhr
Anime

Experimentelles von den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen.

Diese Filme laufen im Loop: Hug, Wakaranai buta, Hand Soap, Vanishing Point, Kutsushita, Maku, And And

 

Eintritt: EUR 18,- / Kinder ab 6 Jahren: EUR 4,-Kinder unter 6 Jahren freiVVK ab 17.2. in allen beteiligten MuseenNähere Informationen: www.lange-nacht.de

ausgebucht! | Sonderausstellung


In Japan wird Whisky bereits seit den 1920er Jahren nach schottischem Vorbild hergestellt - denn der kühle Norden bietet ideale Produktionsbedingungen. Seit einigen Jahren stehen auch bei uns international ausgezeichnete Premium-Whiskys aus dem Land der aufgehenden Sonne hoch im Kurs. Genießen Sie nach einer Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" den klassisch-eleganten Stil japanischer Destillationskunst.

16 bis 17 Uhr
Oishii! Essen in Japan
Führung durch die Sonderausstellung

17 bis 19.30 Uhr
Whisky-Tasting
Entdecken Sie den Geschmack japanischer Whiskys. Peter Sondheim (Bestwhisky Stuttgart) kredenzt Ihnen sechs Proben.

Zwischen den Proben gibt
es Köstlichkeiten von Tokio Dining:
Kaisen Salat (Seetang), Yakitori (Hühnerspieß), frittierte Garnelen-Maultaschen
Sushi: Kappa Maki (Gurken), Tamago Maki (Omelett), Sake Maki (Lachs), Hawai'i Maki (Garnelen und Avocado), Maguro Nigiri (Thunfisch), Sake Nigiri (Lachs)
Grüne Bohnen, japanische Cracker

Max. Teilnehmerzahl: 25

Preis: EUR 70,- (Führung inkl. Eintritt, Whisky-Tasting und Essen)

Anmeldung bis 17.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Leider ist das Whisky-Tasting bereits ausgebucht!

In Kooperation mit:

     

        

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp 2 Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Thementag | Ostasien



Thementag zur Eröffnung der Kabinett-Ausstellung "Die Farben Chinas. Monochrome Porzellane aus der Sammlung Dr. Georg Büchner"

14 Uhr

Begrüßung

Prof. Dr. Inés de Castro, Direktorin

Wo das „Weiße Gold“ seinen Ursprung hat
Chinesisches Porzellan und sein Einfluss in der Welt
Vortrag von Dr. Uta Werlich

Musikalische Umrahmung: Zhang Zhenfang (Erhu)

Im Anschluss kann die Kabinett-Ausstellung in der Ostasien-Abteilung bei Musik auf der Guzheng von Zhang Zhenfang besichtigt werden.

Eintritt frei


PROGRAMM FÜR KINDER

14 bis 15 Uhr | Kinderführung ab 6 Jahren
Von zerbrechlichen Pferden, Tänzerinnen und Vasen 
Mit Ursula Hüge
Das Keramik-Handwerk hat in China eine lange Tradition. Hofdamen, Dienerinnen, Würdenträger, ein Bauernhof oder ein Kamel oder Pferd: Früher gab man Verstorbenen aus Ton hergestellte Figuren mit ins Grab. Berühmt wurden chinesische Porzellane im Blau-Weiß-Stil, filigrane Teeschalen oder Vasen mit ornamentalen Blumen- oder Drachenverzierungen. Entwerfe deine eigene Signatur mit einem schönen Schriftzeichen, mit der du später deine Schale schmücken kannst.

15 bis 17 Uhr | offener Workshop ab 6 Jahren
Eine Schale aus Ton
Mit Katrin Schreiber
Wie man mit einer einfachen Aufbau-Technik und etwas Fingerspitzengefühl aus einem Klumpen weißen Ton eine kleine Schale formt, zeigt dir die Keramikerin Katrin Schreiber. Mit Formhölzern kannst du deine Signatur, Blütenzweige oder geometrische Muster hinein ritzen.

Gebühr für das Kinderprogramm: EUR 3,-

Kombi-Führung |



Mit Anette Ochsenwadel M.A. und Ursula Hüge M.A.

Sie besuchen zunächst die Ausstellung "Oishii! Essen in Japan" und entdecken Aspekte der Gesellschaft und Kultur Japans anhand zahlreicher Holzschnitte. Japanische Farbholzschnitte haben Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts europäische Künstler in ihrer Suche nach neuen Ausdrucksformen beeinflusst. Diesem als Japonismus bezeichnetem Phänomen widmet sich der zweite Teil der Führung in der Ausstellung " Ans andere Ende der Welt - Japan und die europäischen Meister der Moderne" in der Staatsgalerie Stuttgart.

EUR 12,- zzgl. Sonderausstellungseintritt
Anmeldung bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart

Vortrag | Sonderausstellung

 

Genussmittel und Heiliger Trank

Referent: Prof. Dr. Klaus Antoni, Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut


Von der Herstellung her eigentlich zu den Bieren zu rechnen, stellt Sake („Reiswein“) eines der bekanntesten Genussmittel Japans dar. Das Land kann auf eine lange Geschichte der Sake-Herstellung zurückblicken, und noch heute finden sich regionale Brautraditionen in allen Teilen Japans. Auch international erfreut sich der Sake immer größerer Beliebtheit. Kaum bekannt sein dürfte der Umstand, dass dem Sake auch im Bereich des Religiösen eine große Bedeutung zukommt. Als Heiliger Trank (miki) bereits in den Liedern des japanischen Altertums besungen, findet er bis in die Gegenwart, beispielsweise bei den Thronbesteigungsriten eines neuen Kaisers, zeremonielle Verwendung. Der Vortrag wird sich bemühen, diese doppelte Funktion des Sake, beliebtes Genussmittel und Heiliger Trank, anhand von Fallbeispielen deutlich zu machen.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V. (GEV) und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. (DJG)

Eintritt:
EUR 3,-/2,-/GEV- und DJG-Mitglieder frei

Thementag | Sonderausstellung



14 Uhr
Eröffnung mit dem Chor der Japanischen Schule Stuttgart
Zum Frühlingsbeginn, wenn die Kirschbäume in voller Blüte stehen, treffen sich Familien und Kollegen zum geselligen Picknick unter dem zartrosa Blütenmeer. Mit Spiel, Spaß und Leckereien nehmen wir dieses Fest als Anlass, gemeinsam mit der Japanischen Schule Stuttgart unseren letzten Ausstellungstag zu würdigen.

14.15 – 17 Uhr Offenes Programm


Spiele aus Japan

Koma mawashi-Kreisel, Hane tsuki-Federball, Karuta-Kartenspiel und Kendama – in Japan wird gern und viel gespielt! Heute gibt es die Gelegenheit, vier traditionelle Spiele kennen zu lernen und sich darin zu messen.

Japanisches Buffet
Die Eltern der japanischen Schule Stuttgart zeigen, was sie zu Hause zubereiten und bieten hausgemachte japanische Leckereien an. Außerdem darf selbst Sushi gerollt werden!

Großer Teller: EUR 6,50 / Kleiner Teller: EUR 4,50

Kreatives in der Japan-Lounge
Hier haben Kinder und Erwachsene Spaß: Wir üben uns in Kalligraphie, gestalten koinobori, japanische Karpfenbanner, zeichnen ein Manga und falten Origami-Kirschblüten.

Mit Ursula Hüge und Eltern und Schülern der Japanischen Schule

15 Uhr (Ostasien-Abteilung)
Ikebana-Zeremonie
Mit Hannelore Störzinger (Kaden Ryu)

17 Uhr
Abschluss mit Musik und Tombola
Auf die glücklichen Gewinnern warten tolle Preise und als Hauptgewinn ein Restaurant-Gutschein.

Eintritt: EUR 3,-
Ikebana-Zeremonie: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt

 

 

 

 

Vorführung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) lädt im Rahmen Ihrer Ausstellung "Frühlingserwachen" in der Ostasien-Abteilung zu einer Ikebana-Zeremonie ein.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Fachtagung |

 

 



Koloniale Objekte - Postkoloniales Wissen

Wie arbeitet man mit Objekten aus der Kolonialzeit im Museum? Welches Wissen haben diese Objekte und wie lässt es sich ausstellen? Und was sagen sie uns über unsere gegenwärtige Gesellschaft?

Spätestens mit den Debatten um das Berliner „Humboldt-Forum“ erreicht die Problematisierung der (deutschen) Kolonialgeschichte eine breite gesellschaftliche Öffentlichkeit. Damit einher geht eine zunehmende Kritik an ethnologischen Museen mit kolonialzeitlichen Sammlungen und deren Ausstellungspraktiken. Infrage steht die Legitimation des Museums als Institution aber auch der Ethnologie als Wissenschaft: Kolonialzeitliche Objekte unterwandern als „schwieriges Erbe“ eurozentrische Perspektiven, sie erzählen ihre eigenen Geschichten kolonialer Verflechtungen und sie zwingen zu einem neuen Blick auf Fragen nach kulturellem Eigentum, nach gesellschaftlicher Teilhabe und auf die Konstitution eines kulturellen Gedächtnisses deutscher Kolonialgeschichte. Diese Perspektiven werden auf der Tagung in einen gemeinsamen Diskussionsraum gestellt und interdisziplinär zwischen Museum und Universität verhandelt.

Die Tagung wird veranstaltet im Rahmen des durch die Plattform 4 „Bildung – Gesellschaft – Normen – Ethische Reflexion“ des Zukunftskonzeptes (ZUK63) der Exzellenzinitiative der Universität Tübingen geförderten Exploration Fund „Schwieriges Erbe. Zum Umgang mit kolonialzeitlichen Objekten in ethnologischen Museen“.

Programm

9 Uhr Registrierung und Kaffee

9.30 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Inés de Castro (Linden-Museum Stuttgart)

9.45 Uhr Grußwort
Petra Olschowski (Staatssekretärin, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

10 Uhr Schwieriges Erbe. Koloniale Objekte – Postkoloniales  Wissen
Prof. Dr. Gabriele Alex (Universität Tübingen)
Prof. Dr. Inés de Castro (Linden-Museum Stuttgart)
Jan Hinrichsen, M.A. (Universität Tübingen)
Gesa Grimme, M.A. (Linden-Museum Stuttgart)
Prof. Dr. Thomas Thiemeyer (Universität Tübingen)

Panel 1: Kolonialismus erinnern/vergessen – postkoloniale Gesellschaften         

10.30 Uhr Die erste postkoloniale Nation?
Deutschland und der Kolonialismus seit dem Ersten Weltkrieg
Prof. Dr. Andreas Eckert (Humboldt Universität Berlin)

11 Uhr A Postcolonial Ethic in a Settler State:
or how Indians and Africans get into Heritage and Art Museums in the United States
Prof. Dr. Eric Gable (University of Mary Washington)

11.30 Uhr Kommentar: Prof. Dr. Jasna Čapo Žmegač (Universität Zagreb)

12.15 Uhr Mittagspause

Panel 2: Kolonialismus bewahren/zeigen – postkoloniale Museen

13.30 Uhr Strategische Reflexivität: Das Museum und die postkoloniale Kritik            
Dr. Friedrich von Bose (Universität Basel)

14 Uhr Decentering European Museums through Transcultural Collaborations
Examples from Oceania         
Dr. Philipp Schorch (Universität München)

14.30 Uhr Towards the Postcolonial Museum
Prof. Dr. Ciraj Rassool (University of the Western Cape)

15 Uhr Kommentar: Prof. Dr. Rebekka Habermas (Universität Göttingen)

15.45 Uhr Kaffeepause

Podiumsdiskussion: Schwieriges Erbe. Zum Umgang mit kolonialzeitlichen Objekten


16.30 Uhr Podiumsdiskussion mit Sandra Ferracuti (Linden-Museum), Ekarika Nana Obot (Advisory Board for the Representation of African Culture, ABRAC), Djenneba Aniema Obot (ABRAC), Ciraj Rassool (Univ. of the Western Cape
Moderation: Wayne Modest (Research Center for Material Culture, Leiden)

17.30 Uhr Ende

Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstalter:
Asien-Orient-Institut, Abteilung für Ethnologie, Universität Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde

Weitere Informationen folgen

Anmeldung bis 6.4.: mail@remove-this.lindenmuseum.de

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Gefördert durch:

      

Erzählungen und Musik | Süd-/Südostasien



Gauri Raje (Indien/Großbritannien) erzählt unbekannte Geschichten aus West-Indien


Gauri Raje machte sich auf eine Reise zu ihren Vorfahren und fand Ödland in der Linie beider Eltern: Land der Krieger, Banditen und Ausgestoßenen, vertrocknete Flussbetten und schwarze vulkanische Bergketten, Land der Autoren, Barden und Geschichtenerzähler. Aus diesen Szenerien entfalten sich ihre Geschichten. Begleitet von Suki Hayer an der Sitar erzählt Gauri Raje hauptsächlich auf Englisch. Die Übersetzung übernimmt die Erzählerin Kathinka Marks.

***

We know the exotic, colourful and spiritual India - a land of rivers, festivals, gods and lush green fields. But what about the rest?

Gauri Raje went on a journey to her ancestor's region, and found badlands; both in her father's and her mother's lineage. Lands of warriors, dacoits and outcasts, parched ravines and black volcanic mountain ranges, of writers, bards and storytellers. Set in these arid landscapes, her stories come from outlying sections of society in Western and Central India, where there is thirst, but also courage, wit, humour and music!

A performance accompanied by the sitaar, the storytelling is mainly in English, but also uses Gujarati, Marathi and Urdu to give resonance to the region within which the stories are set.

Performers:

Gauri Raje holds a PhD in Anthropology, has worked as a film editor and trained in storytelling during her research with Dangi communities, and with UK and US-based storytellers. Since 2012, she works with the Theatre of Witness approach, that focuses on biographical storytelling by people who have no experience with theatre. She works in India and UK in facilitating storytelling workshops within communities. Her most recent project is "Long Journey Home", a year-long true life storytelling project with workshops and performance evenings with first generation migrants in Birmingham, UK.

Her recent performance projects include directing and performing in "East of the Sun, West of the Moon", stories from around the world for adults that were translated and told in 3 different Indian languages. She has been touring with "'Tales of Sanctuary and Exile", a collection of old traditional stories from around the world on the theme of being refugees.

Suki Hayer is a Birmingham-based musician and composer. He has played with the Birmingham Orchestra, and various venues around the city combining blues and jazz sounds in his sitaar work. Most recently, he was the featured musician at the Moseley Folk festival, UK.

***

Eintritt: EUR 10,-/5,- für Schüler und Studierende / freier Eintritt für geflüchtete Menschen
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In der Reihe "Mit großen Erzählungen um die Welt" in Kooperation mit:



Mit freundlicher Unterstützung von:


Tanz und Vortrag | Süd-/Südostasien



Tanz: Almut Lenz und ihre Schülerin Annika Freund-Ziemke (Hamburg)

Vortrag: Prof. Dr. Heike Oberlin (Universität Tübingen)


"Am Anfang der Schöpfung stand die Vibration" lautet eine sri-lankische Überlieferung; daraus entstanden ist eine wunderbare, vitale wie anmutige Tanzkultur, die raffinierte Rhythmussprache und kraftvoll-brillantes Trommeln umfasst. Die Klarheit der Tanzbewegungen fasziniert ebenso wie die durch sie erreichte Konzentrationsfähigkeit, Selbstfindung und geistig-mentale Ausgeglichenheit. Die Tänze stellen Geschichten aus der buddhistischen und hinduistischen Mythologie dar. Ihnen wird eine yogische, ganzheitlich-heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele zugewiesen, da sie ihren Ursprung im Tanzritual Kohomba Kankariya haben, das bis heute in den Dörfern von Tanzpriestern ausgeführt wird zur Heilung von Krankheiten, zum Dank für gute Ernten und den sozialen Frieden. Tanz und Heilritual sind nur schwer datierbar, ihre Wurzeln reichen sicher viele hundert, wenn nicht gar tausende Jahre zurück. Im alljährlichen Spektakel der Kandy Perahera dominieren seit gut 100 Jahren die unzähligen Tanz- und Trommelgruppen den Umzug der Elefanten und die Präsentation der Zahnreliquie des Buddha in der Öffentlichkeit.

Eintritt:
EUR 16,-/10,- für Schüler, Studierende, Rentner, Mitglieder
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Veranstalter:

Thementag | Ostasien Süd-/Südostasien



Feier zu Ehren des Buddha

Vesakh ist der höchste buddhistische Feiertag. Er erinnert an die Geburt, die Erleuchtung und das vollkommene Verlöschen des Buddha Siddhartha Gautama, dessen Lehren bis heute die Grundlage des buddhistischen Glaubens darstellen. Mit einem großen Fest begeht das Linden-Museum diesen besonderen Tag und zeigt mit Vorträgen, Vorführungen, Meditationen und Workshops die Vielfalt der asiatischen Weltreligion auf. Das Programm wird von buddhistischen Gruppen Stuttgarts gestaltet.

Programm

10.45 – 11.05 Uhr | Rezitation und Erklärung (Wanner-Saal)

Die Acht Verse der Geistesschulung von Geshe Langri Tangpa
Diese Verse zeigen auf, wie man alle Schwierigkeiten des Lebens in wertvolle spirituelle Einsichten verwandelt. "Der Geist, der andere schätzt, ist das edelste gute Herz. Haben wir solch ein gutes Herz, wird es uns selbst und allen, die um uns sind, nur Glück bringen."
Kadampa Meditations Zentrum Stuttgart

11.05 – 11.45 Uhr | Vorführung und Meditation (Tibet-Bereich, 2. OG)
Vorführung des „Ganden Lha Gyäma“ und kurze angeleitete Meditation
Gesungenes Gebet, das auf den großen tibetischen Meister Je Tsongkhapa (1357-1419) zurückzuführen ist, und der Ansammlung von Verdienst, der Beseitigung von Negativität, und dem Empfangen von Segnungen dient.
Buddhistisches Zentrum Stuttgart Sumati Kirti (tibetischer Buddhismus in der Ganden-Nynegyü-Tradition)


11.05 – 11.45 Uhr | Gehmeditation (Teehaus, 2. OG)
Eine Einführung in die Gehmeditation

Wenn wir auf dem „Weg zur Befreiung“ meditieren, können wir das im Sitzen, Liegen, Stehen oder Gehen tun. Achtsames Gehen – die Gehmeditation, wie sie formell  und auch informell im Alltag geübt werden kann.
Buddha-Haus Meditations- und Studienzentrum e.V.

11.10 – 11.45 Uhr | Meditation (Wanner-Saal)
Die fünf Achtsamkeitsübungen

Der Weg wahrer Liebe, der zur Heilung, Transformation und Glück führt.
Thich Nhât Hanh Sangha im Höfle

11.50 – 12.25 Uhr | Vortrag (Wanner-Saal)
Was ist Karma? Chance und Risiko

Welche Folgen haben unsere Handlungen aus buddhistischer Sicht?
Buddhistischer Studienkreis Sasitacittam

11.50 – 12.25 Uhr | Rezitation und Meditation (Tibet-Bereich, 2. OG)

Lobpreisungen der 21 Emanationen Taras und gemeinsame stille Meditation
Sakya Dechen Ling

11.50 – 12.25 Uhr |
Meditation (Teehaus, 2. OG)
Meditation leicht gemacht
Prinzipien-Erläuterung und Praxis-Anleitungen
Śūnyatā Meditation Stuttgart

12.30 – 13.30 Uhr | Mittagspause
(Wanner-Saal)
Asiatische Spezialitäten


13.30 – 13.45 Uhr | Vesakhfest (Wanner-Saal)
Einführung Buddhismus in Stuttgart

13.30 14.10 Uhr | Meditation (Teehaus, 2. OG, für Kinder)
Meditation – was ist das?

Anleitung für Kinder ab 6 Jahren
Thich Nhât Hanh Sangha im Höfle


13.50 14.50 Uhr | Buddhismus (Wanner-Saal)
Frage und Diskussionsrunde
Moderation:
Dr. Georg Noack (Linden-Museum)
mit Teilnehmern aus den Gruppen: Buddhistischer Studienkreis Sasitacittam / Kadampa Meditations Zentrum Stuttgart / Sakya Dechen Ling / Śūnyatā Meditation Stuttgart / Thich Nhât Hanh Sangha

14.55 15.15 Uhr | Rezitation (Wanner-Saal)
Traditionelle Zen-Zeremonie

Rezitation des Maka Hannya Haramita Shingyo (Sutra der höchsten Weisheit) und der vier Bodhisattva-Gelübde, gefolgt von einer Widmung. Es wird einige einleitende Worte mit Erklärungen zur Zeremonie geben.
Ho Ryu Zen Dojo


15.20 16.20 Uhr | Führung (Wanner-Saal)
Dr. Uta Werlich und Dr. Georg Noack (Linden-Museum) führten durch die Asien-Dauerausstellungen des Linden-Museums.

16.25 16.35 Uhr | Meditation (Wanner-Saal)
Abschlussmeditation aller teilnehmenden Gruppen

Tageseintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Lesung | Lateinamerika

 



Autorenlesung von Federico Bühler


Für viele Deutsche wurde das ferne Argentinien zur neuen Heimat. Beide Länder blicken auf eine wechselvolle und vielfältige Migrationsgeschichte zurück, die beide Länder stark beeinflusste.

Eine Auswahl von Episoden aus 200 Jahre Migration aus dem Buch "Vielleicht sitzt einer am Tisch …" von Federico Bühler veranschaulichen die enormen Herausforderungen bei der Auswanderung und lassen die menschlichen Schicksale im historischen Kontext beider Länder lebendig werden.

Der Autor:

Federico Bühler stammt aus einem Vorort von Buenos Aires und lebt heute im Großraum Stuttgart. Seine  Familie gehört zu den ersten deutschen Migranten in Argentinien. Ab 1806 suchten sie als Topographen, Mineralogen, Kaufleute, Drucker, Landwirte oder Offiziere ihr Glück im fernen Lateinamerika.

Der Autor lässt uns an den Geschichten seiner Vorfahren und an seinen Erinnerungen aus Kindheit und Jugend teilhaben. Er schildert aus seinen Erfahrungen auf dem Weg zurück nach Deutschland und ins Berufsleben als Ingenieur.

Eintritt frei - um Spenden für das Centro DIHA, das Dokumentationszentrum der Deutschsprachigen Immigration nach Argentinien wird gebeten.

Der Argentinische Kreis Baden-Württemberg e.V. lädt im Anschluss zu einem Glas argentinischen Wein ein.

Veranstalter:
Círculo Argentino de Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Linden-Museum Stuttgart



Mit Unterstützung von:
Botschaft der Republik Argentinien, Arbeitskreis Lateinamerikanische Vereine, Centro DIHA - Dokumentationszentrum der Deutschsprachigen Immigration nach Argentinien

                 

     
            

Theater | Süd-/Südostasien

 



Es gibt viele Facetten, mit denen uns das Kutiyattam-Theater in seinen Bann zieht: spektakuläre Kostüme und Masken, ausgefeilte Lyrik und feine Nuancen der Bewegung, das reiche Wechselspiel von Worten, Gesten und Trommelmusik. Durch sein beziehungsreiches Spiel erschafft ein einziger Akteur eine ganze Welt aus dem Nichts der leeren Bühne. Zwei große Kupfertrommeln und der Klang einer "singenden" Trommel bieten ein einzigartiges Hörerlebnis.

Kutiyattam, das traditionelle Sanskrit-Theater, ist mehr als tausend Jahre alt. Früher wurde es nur in den Hindu-Tempeln von Kerala aufgeführt. Damals praktizierten nur Schauspieler der Kasten Chakyar und Nambyar diese Kunstform als Teil ihres traditionellen Rituals. In den letzten 50 Jahren wird Kutiyattam nicht nur in Tempeln, sondern auch auf weltlichen Bühnen gezeigt. Im Jahr 2001 hat die UNESCO Kutiyattam zum immateriellen Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Die Künstler:
Nepathya ist seit 1998 ein Zentrum für Exzellenz in Kūtiyāṭṭam. Geleitet wird es von Margi Madhu Chakyar und seiner Ehefrau Indu G. Das Ensemble stand weltweit auf der Bühne und ist in den letzten Jahren in Chicago, Salzburg, Tübingen, Stuttgart, Zürich und Mailand aufgetreten. Zu dem Zentrum gehören zudem die zwei Milavu-Trommler, Nepathya Jinesh und Kalamandalam Manikandan sowie der Idakka-Künstler Kalanilayam Rajan.

Programm:
Abhijnanasakuntalam (Die Anerkennung der Sakuntala)

Nepathya Ensemble:
Schauspieler: Margi Madhu Chakyar, Dr. Indu G., Nepathya Sreehari Chakyar
Milavu (traditionelle Kupfertrommeln): Kalamandalm Manikandan
Milavu (traditionelle Kupfertrommeln): Nepathya Jinesh
Idakkya ("singende" Trommel): Kalanilayam Rajan
Talam (Zimbeln): Dr. Indu G.

Eintritt: EUR 16,-/10,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

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Kutiyattam:

There are many ways to watch a Kutiyattam performance, its spectacular costumes and make-up masks, the lyricism and nuances of movement, the rich interplay of words, drumming, and gesture. The careful crafting of a single actor creates an entire world in the empty space of the stage shaped by the sound of a “singing” drum and the great copper drums that provide a unique listening experience.

Kutiyattam, the enactment of Sanskrit dramas, has a history of more than thousand years. Earlier this art form was performed in Hindu temples of Kerala only. At that time, Chakyar and Nambyar families alone were practicing this art form as a part of their traditional ritual. During the last 50 years Kutiyattam has come out of the temples and in 2001 UNESCO has declared Kutiyattam as intangible heritage of humanity.

The artists:

Nepathya has been a center for excellence in Kutiyattam since 1998. Guided by Margi Madhu Chakyar and his wife, Indu G., the ensemble has performed all over the world and has performed in Chicago, Salzburg, Tübingen, Stuttgart and Milan in recent years. The center also includes two Milavu drummers, Nepathya Jinesh and Kalamandalam Manikandan, and the Idakka artist Kalanilayam Rajan.

Program:

Abhijnanasakuntalam (The Recognition of Sakuntala)

Nepathya ensemble:
Actors: Margi Madhu Chakyar, Dr. Indu. G., Nepathya Sreehari Chakyar
Milavu (traditional copper drum): Kalamandalm Manikandan
Milavu (traditional copper drum): Nepathya Jinesh
Idakkya (“singing” drum): Kalanilayam Rajan
Talam (cymbals): Dr. Indu G.

Admission
: EUR 16.-/10.-
Reservation: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp 2 Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Vorführung | Ostasien



In Kooperation mit der Bambusbrücke Stuttgart e.V. 

Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen in der hohen Schule der Teekunst aus ihrem Ursprungsland China - mit der ersten chinesischen Teeschule Deutschlands. 

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Vorführung | Ostasien



Japanische Teezeremonie in Kooperation mit der Omotesenke-Teeschule Stuttgart


Die Omotesenke-Teeschule ist eine der führenden Schulen für die japanische Teezeremonie "Chanoyu", übersetzt: "Der Weg des Tees". Sie führt "Wabicha", eine Form der Zeremonie, weiter, bei der Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit im Vordergrund stehen. Vor über 400 Jahren wurde diese Zeremonie durch den Tee-Meister Sen no Rikyu zur Perfektion gebracht. Yaeko Heinisch, Lehrerin der Omotesenke-Teeschule Stuttgart, vermittelt im Teehaus der Ostasien-Abteilung den Besuchern einen ersten Einblick in die Zeremonie: Durch die Zubereitung einer Schale Tee aus pulverisiertem Grüntee lernt man nicht nur die traditionelle japanische Gastfreundlichkeit kennen, sondern nähert sich auch einem Kern der japanischen Kultur.

EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Anmeldung bis 4.10.:
Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp 2 Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung