Veranstaltungsprogramm

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

ausgebucht! | Sonderausstellung


In Japan wird Whisky bereits seit den 1920er Jahren nach schottischem Vorbild hergestellt - denn der kühle Norden bietet ideale Produktionsbedingungen. Seit einigen Jahren stehen auch bei uns international ausgezeichnete Premium-Whiskys aus dem Land der aufgehenden Sonne hoch im Kurs. Genießen Sie nach einer Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" den klassisch-eleganten Stil japanischer Destillationskunst.

16 bis 17 Uhr
Oishii! Essen in Japan
Führung durch die Sonderausstellung

17 bis 19.30 Uhr
Whisky-Tasting
Entdecken Sie den Geschmack japanischer Whiskys. Peter Sondheim (Bestwhisky Stuttgart) kredenzt Ihnen sechs Proben.

Zwischen den Proben gibt
es Köstlichkeiten von Tokio Dining:
Kaisen Salat (Seetang), Yakitori (Hühnerspieß), frittierte Garnelen-Maultaschen
Sushi: Kappa Maki (Gurken), Tamago Maki (Omelett), Sake Maki (Lachs), Hawai'i Maki (Garnelen und Avocado), Maguro Nigiri (Thunfisch), Sake Nigiri (Lachs)
Grüne Bohnen, japanische Cracker

Max. Teilnehmerzahl: 25

Preis: EUR 70,- (Führung inkl. Eintritt, Whisky-Tasting und Essen)

Anmeldung bis 17.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Leider ist das Whisky-Tasting bereits ausgebucht!

In Kooperation mit:

     

        

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp zwei Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Thementag | Ostasien Kabinettausstellung



Thementag zur Eröffnung der Kabinett-Ausstellung "Die Farben Chinas. Monochrome Porzellane aus der Sammlung Dr. Georg Büchner"

14 Uhr

Begrüßung

Prof. Dr. Inés de Castro, Direktorin des Linden-Museums
Dr. Melitta Büchner-Schöpf, in Vertretung von Dr. Georg Büchner

Wo das „Weiße Gold“ seinen Ursprung hat
Chinesisches Porzellan und sein Einfluss in der Welt
Vortrag von Dr. Uta Werlich, Ostasien-Referentin des Linden-Museums

Musikalische Umrahmung: Zhang Zhenfang (Erhu)

Im Anschluss kann die Kabinett-Ausstellung in der Ostasien-Abteilung bei Musik auf der Guzheng von Zhang Zhenfang besichtigt werden.

Eintritt frei


PROGRAMM FÜR KINDER

14 bis 15 Uhr | Kinderführung ab 6 Jahren
Von zerbrechlichen Pferden, Tänzerinnen und Vasen 
Mit Ursula Hüge
Das Keramik-Handwerk hat in China eine lange Tradition. Hofdamen, Dienerinnen, Würdenträger, ein Bauernhof oder ein Kamel oder Pferd: Früher gab man Verstorbenen aus Ton hergestellte Figuren mit ins Grab. Berühmt wurden chinesische Porzellane im Blau-Weiß-Stil, filigrane Teeschalen oder Vasen mit ornamentalen Blumen- oder Drachenverzierungen. Entwerfe deine eigene Signatur mit einem schönen Schriftzeichen, mit der du später deine Schale schmücken kannst.

15 bis 17 Uhr | offener Workshop ab 6 Jahren
Eine Schale aus Ton
Mit Katrin Schreiber
Wie man mit einer einfachen Aufbau-Technik und etwas Fingerspitzengefühl aus einem Klumpen weißen Ton eine kleine Schale formt, zeigt dir die Keramikerin Katrin Schreiber. Mit Formhölzern kannst du deine Signatur, Blütenzweige oder geometrische Muster hineinritzen.

Gebühr für das Kinderprogramm: EUR 3,-

Familienführung ab 6 | Sonderausstellung


Foto: Franziska Schaper

Mit Angela Buchwald

Ein geselliges Picknick unter Kirschblüten, zu Gast im Teehaus oder ein bentō für unterwegs? Reis gehört zu jeder Mahlzeit, aber wie isst man ihn mit Stäbchen?

Eintritt: EUR 3,- zzgl. Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" (bis einschl. 12 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

ausgebucht! | Sonderausstellung



"Oishii! Dine Around" verbindet eine Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" mit einem anschließenden Menü in einem japanischen Restaurant in Stuttgart.

17.30 bis 18.30 Uhr Führung


19.30 Uhr Menü im Restaurant Kurose

Rotebühlstraße 50, 70178 Stuttgart
www.kurose-stuttgart.com


Freuen Sie sich auf:
Kaisen Sarada / Meeresfrüchtesalat
Agemono (Aji furai to karaage) / Frittiertes (Panierte Holzmakrele und gebratenes Hähnchen)
Kamoniku no oroshi sosu / gebratenes Entenbrustfilet mit Sauce
Sushi (1 Maki und 3 Nigiri)
Miso shiru / Miso-Suppe
Dezato / Dessert

Max. Teilnehmerzahl: 25

Preis: EUR 48,- (Führung inkl. Eintritt: EUR 13,-/Menü EUR 35,-/Getränke extra)
Die Anfahrt zum Restaurant nach der Führung muss selbständig erfolgen.

Anmeldung bis 22.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de


Bitte beachten Sie: Das Dine Around ist leider bereits ausgebucht!

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Koch-Event | Sonderausstellung


Foto: M. Ohno

Die Küche als Laboratorium: Mario Ohno kreiert ein japanisch inspiriertes 4-Gänge-Menü. Erleben Sie den Koch bei der Zubereitung, freuen Sie sich auf eine lebendige Tafelrunde und genießen Sie Essen als "soziales Totalphänomen", wie es der Ethnologe Marcel Mauss so treffend formulierte.

Mit der Veranstaltung geht "Oishii! Essen in Japan" außer Haus.

Ort: 1. Stuttgarter Kochbuchbibliothek, Reinsburgstraße 86 A, 70178 Stuttgart-West

Die 1. Stuttgarter Kochbuchbibliothek ist ein Ort der Kommunikation über das Kochen und fasst alles, was mit Kunst, gutem Leben, sinnlichem Genuss und Fragen der Wahrnehmung zu tun hat, in ihrem Konzept zusammen.

Teilnehmer: max. 18

Preis: EUR 90,- (inkl. Wein, Wasser, Aperitif, Espresso)
Verbindliche Anmeldung bis 23.3.: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Näheres zur 1. Stuttgarter Kochbuchbibliothek

Kombi-Führung |



Mit Anette Ochsenwadel M.A. und Ursula Hüge M.A.

Sie besuchen zunächst die Ausstellung "Oishii! Essen in Japan" und entdecken Aspekte der Gesellschaft und Kultur Japans anhand zahlreicher Holzschnitte. Japanische Farbholzschnitte haben Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts europäische Künstler in ihrer Suche nach neuen Ausdrucksformen beeinflusst. Diesem als Japonismus bezeichnetem Phänomen widmet sich der zweite Teil der Führung in der Ausstellung " Ans andere Ende der Welt - Japan und die europäischen Meister der Moderne" in der Staatsgalerie Stuttgart.

EUR 12,- zzgl. Sonderausstellungseintritte
Anmeldung bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

In Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Afrika



Mit Sonja Schauer

In wenigen Wochen beginnt eine länger dauernde Umgestaltung unserer Afrika-Abteilung. Eine gute Gelegenheit, sich noch einmal intensiv dieser schönen Ausstellung und ihren Schwerpunkten von West- über Zentralafrika bis nach Äthiopien zu widmen und sich von liebgewordenen Objekten zu verabschieden.

Die Afrika-Abteilung ist noch bis 28. Mai geöffnet. Anschließend wird die Abteilung umgebaut und mit einem neuen Konzept voraussichtlich im Februar 2019 wieder eröffnet.

EUR 2,- zzgl. Ausstellungseintritt

Familienführung ab 6 | Sonderausstellung


Foto: Franziska Schaper

Mit Nadia Loukal


Ein geselliges Picknick unter Kirschblüten, zu Gast im Teehaus oder ein bentō für unterwegs? Reis gehört zu jeder Mahlzeit, aber wie isst man ihn mit Stäbchen?

Eintritt: EUR 3,- zzgl. Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" (bis einschl. 12 Jahre frei)
Ohne Anmeldung

Ferienprogramm ab 8 | Sonderausstellung



Mit Dr. Ricarda Daberkow und Ursula Hüge

Das Meer und seine Bewohner sind nicht nur als Hauptnahrungsquelle bedeutsam, sondern auch Anlass für viele Erzählungen über gefährliche fantastische Begebenheiten. Was passiert, wenn der Wels Namazu entfesselt ist? Und warum hängt man koinobori (Karpfenbanner) in den Wind? Auch du kannst einen kleinen koinobori entwerfen.

EUR 3,- inkl. Sonderausstellungseintritt

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Erzählungen ab 7 | Sonderausstellung

Geschichten aus Japan mit Uschi Erlewein

Von Reisknödeln, Pfirsichkindern und sprechenden Teekesseln, über den Sinn des Lebens und die Suche nach Glück, von geschickten Händen, Winden und gutem Benehmen ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"

In der Reihe "Die weite Welt in Worten"
(Flyer zum Download)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

         

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Weitere Termine für Kinder von 6 bis 9 Jahren:
Mittwoch, 19.4., 14.30 – 17.30 Uhr / Donnerstag, 20.4., 10 – 14 Uhr / Freitag, 21.4., 14.30  – 17.30 Uhr / Samstag, 22.4., 10 – 14 Uhr

Termine für Kinder von 10 bis 12 Jahren:
Dienstag, 18.4., 14.30 – 17.30 Uhr / Mittwoch, 20.4., 10 – 14 Uhr / Donnerstag, 20.4., 14.30 – 17.30 Uhr / Freitag, 21.4., 10 – 14 Uhr / Samstag, 22.4., 14.30 – 17.30 Uhr

Gebühr: EUR 8,- für 4 Stunden bzw. EUR 6,- für 3 Stunden

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 - 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Ikebana-Ausstellung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) präsentiert in der Ostasien-Abteilung von 21. bis 23. April eine Ausstellung mit Blumenarrangements.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Vortrag | Sonderausstellung

 

Genussmittel und Heiliger Trank

Referent: Prof. Dr. Klaus Antoni, Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut


Von der Herstellung her eigentlich zu den Bieren zu rechnen, stellt Sake („Reiswein“) eines der bekanntesten Genussmittel Japans dar. Das Land kann auf eine lange Geschichte der Sake-Herstellung zurückblicken, und noch heute finden sich regionale Brautraditionen in allen Teilen Japans. Auch international erfreut sich der Sake immer größerer Beliebtheit. Kaum bekannt sein dürfte der Umstand, dass dem Sake auch im Bereich des Religiösen eine große Bedeutung zukommt. Als Heiliger Trank (miki) bereits in den Liedern des japanischen Altertums besungen, findet er bis in die Gegenwart, beispielsweise bei den Thronbesteigungsriten eines neuen Kaisers, zeremonielle Verwendung. Der Vortrag wird sich bemühen, diese doppelte Funktion des Sake, beliebtes Genussmittel und Heiliger Trank, anhand von Fallbeispielen deutlich zu machen.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V. (GEV) und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. (DJG)

Eintritt:
EUR 3,-/2,-/GEV- und DJG-Mitglieder frei

Workshop ab 6 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennlindenmuseum.deen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 6 bis 9 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 8,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Ikebana-Ausstellung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) präsentiert in der Ostasien-Abteilung von 21. bis 23. April eine Ausstellung mit Blumenarrangements.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

ausgebucht! | Sonderausstellung

Mit Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger, Kaden Ryu

Wir lernen in diesem Workshop die Ikebana-Schule Kaden Ryu kennen. Wir erfahren etwas über die vielen unterschiedlichen Ikebana-Schulen Japans und zur Entstehungsgeschichte des Ikebana. Als praktischen Teil dürfen die Teilnehmer(innen) selbst ein Gesteck, das gezeigt wird, nacharbeiten.

Mitzubringen sind: 1 Gartenschere, kleines Handtuch

Kenzan (Steckigel) und Schale werden bereitgestellt. Wer selbst einen Kenzan zu Hause hat, möge diesen bitte mitbringen. Das verarbeitete Material darf am Ende mitgenommen werden.

Teilnehmerzahl: max. 8 Personen
Unkostenbeitrag für Material: EUR 8,-

Anmeldung bis zum 14. April: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Bitte beachten Sie: Der Workshop ist leider bereits ausgebucht!

 

 

Kuratorenführung | Sonderausstellung



Mit Dr. Uta Werlich

„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

EUR 5,- zzgl. Ausstellungseintritt

Workshop ab 10 | Sonderausstellung


© Robert Thiele für die Bürgerstiftung Stuttgart


Das SlowMobil Stuttgart ist zu Gast im Rahmen der Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan"!

Das SlowMobil Stuttgart ist eine kompakte Küche in einem Fahrzeug. Kinder kochen dort mit marktfrischen Lebensmitteln und essen gemeinsam. Slow bedeutet langsam: Die Kinder nehmen sich Zeit für das Kochen und Essen. Mobil ist die Küche auf Rädern, weil sie zu Schulen und Freizeiteinrichtungen fährt.

"Wir machen Kinder zu Essperten!" lautet das Ziel. Kinder lernen viel beim Kochen: über frische Zutaten, Geschmack und Esskultur. Sie schulen ihre Sinne und schmecken bewusst Frische, Reife und Aroma. Sie lernen den Saisonkalender kennen und nebenbei erfahren sie etwas über die Herkunft der Lebensmittel.

Die Kinder werden nach einer einstündigen Führung durch die Sonderausstellung "Oishii! Essen in Japan" ein von der japanischen Küche inspiriertes vegetarisches Gericht im SlowMobil kochen. Und am Ende werden sie bestimmt sagen: "Oishii!" - "Es schmeckt mir!"

Alter: 10 bis 12 Jahre
Teilnehmer: max. 8

Anmeldefrist verlängert bis 31.3.:
Tel. 0711.2022-579
fuehrung@remove-this.lindenmuseum.de

Gebühr für das Programm im Museum: EUR 6,-

Das SlowMobil selbst ist zu 100 % spendenfinanziert. Die Kinder kochen unentgeltlich.
Junior Slow Stuttgart e.V. ist der gemeinnützige Trägerverein des Projektes SlowMobil. Er kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Ikebana-Ausstellung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) präsentiert in der Ostasien-Abteilung von 21. bis 23. April eine Ausstellung mit Blumenarrangements.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Führung | Sonderausstellung



„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung, es ist mit allen Bereichen des Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft. Die große Sonderausstellung rückt deshalb Herkunft und aktuelle Tendenzen der Ess- und Trinkkultur in den Fokus. Wie wird Reis angebaut, und was bedeutet er für die japanische Gesellschaft? Welche Rolle spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen? Was macht die Teekultur so besonders? Eigene Objekte, internationale Leihgaben und multimediale Elemente zeigen den Facettenreichtum der japanischen Kulinarik.

Nur für Individualbesucher und Kleingruppen. Leider keine Reservierung möglich.

EUR 3,- zzgl. Sonderausstellungseintritt

Thementag | Sonderausstellung



14 Uhr
Eröffnung mit dem Chor der Japanischen Schule Stuttgart
Zum Frühlingsbeginn, wenn die Kirschbäume in voller Blüte stehen, treffen sich Familien und Kollegen zum geselligen Picknick unter dem zartrosa Blütenmeer. Mit Spiel, Spaß und Leckereien nehmen wir dieses Fest als Anlass, gemeinsam mit der Japanischen Schule Stuttgart unseren letzten Ausstellungstag zu würdigen.

14.15 – 17 Uhr Offenes Programm


Spiele aus Japan

Koma mawashi-Kreisel, Hane tsuki-Federball, Karuta-Kartenspiel und Kendama – in Japan wird gern und viel gespielt! Heute gibt es die Gelegenheit, vier traditionelle Spiele kennen zu lernen und sich darin zu messen.

Japanisches Buffet
Die Eltern der Japanischen Schule Stuttgart zeigen, was sie zu Hause zubereiten und bieten hausgemachte japanische Leckereien an. Außerdem darf selbst Sushi gerollt werden!

Großer Teller: EUR 6,50 / Kleiner Teller: EUR 4,50

Kreatives in der Japan-Lounge
Hier haben Kinder und Erwachsene Spaß: Wir üben uns in Kalligraphie, gestalten koinobori, japanische Karpfenbanner, zeichnen ein Manga und falten Origami-Kirschblüten.

Mit Ursula Hüge und Eltern und Schülern der Japanischen Schule

15 Uhr (Ostasien-Abteilung)
Ikebana-Zeremonie
Mit Hannelore Störzinger (Kaden Ryu)

17 Uhr
Abschluss mit Musik und Tombola
Auf die glücklichen Gewinnern warten tolle Preise und als Hauptgewinn ein Restaurant-Gutschein.

Eintritt: EUR 3,-
Ikebana-Zeremonie: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungseintritt

 

 

 

 

Vorführung | Ostasien



Ikebana-Meisterin Hannelore Störzinger (Kaden Ryu) lädt im Rahmen Ihrer Ausstellung "Frühlingserwachen" in der Ostasien-Abteilung zu einer Ikebana-Zeremonie ein.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Fachtagung |

 

 



Koloniale Objekte - Postkoloniales Wissen

Wie arbeitet man mit Objekten aus der Kolonialzeit im Museum? Welches Wissen haben diese Objekte und wie lässt es sich ausstellen? Und was sagen sie uns über unsere gegenwärtige Gesellschaft?

Spätestens mit den Debatten um das Berliner „Humboldt-Forum“ erreicht die Problematisierung der (deutschen) Kolonialgeschichte eine breite gesellschaftliche Öffentlichkeit. Damit einher geht eine zunehmende Kritik an ethnologischen Museen mit kolonialzeitlichen Sammlungen und deren Ausstellungspraktiken. Infrage steht die Legitimation des Museums als Institution aber auch der Ethnologie als Wissenschaft: Kolonialzeitliche Objekte unterwandern als „schwieriges Erbe“ eurozentrische Perspektiven, sie erzählen ihre eigenen Geschichten kolonialer Verflechtungen und sie zwingen zu einem neuen Blick auf Fragen nach kulturellem Eigentum, nach gesellschaftlicher Teilhabe und auf die Konstitution eines kulturellen Gedächtnisses deutscher Kolonialgeschichte. Diese Perspektiven werden auf der Tagung in einen gemeinsamen Diskussionsraum gestellt und interdisziplinär zwischen Museum und Universität verhandelt.

Die Tagung wird veranstaltet im Rahmen des durch die Plattform 4 „Bildung – Gesellschaft – Normen – Ethische Reflexion“ des Zukunftskonzeptes (ZUK63) der Exzellenzinitiative der Universität Tübingen geförderten Exploration Fund „Schwieriges Erbe. Zum Umgang mit kolonialzeitlichen Objekten in ethnologischen Museen“.

Programm

9 Uhr Registrierung und Kaffee

9.30 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Inés de Castro (Linden-Museum Stuttgart)

9.45 Uhr Grußwort
Petra Olschowski (Staatssekretärin, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

10 Uhr Schwieriges Erbe. Koloniale Objekte – Postkoloniales  Wissen
Prof. Dr. Gabriele Alex (Universität Tübingen)
Prof. Dr. Inés de Castro (Linden-Museum Stuttgart)
Jan Hinrichsen, M.A. (Universität Tübingen)
Gesa Grimme, M.A. (Linden-Museum Stuttgart)
Prof. Dr. Thomas Thiemeyer (Universität Tübingen)

Panel 1: Kolonialismus erinnern/vergessen – postkoloniale Gesellschaften         

10.30 Uhr Die erste postkoloniale Nation?
Deutschland und der Kolonialismus seit dem Ersten Weltkrieg
Prof. Dr. Andreas Eckert (Humboldt Universität Berlin)

11 Uhr A Postcolonial Ethic in a Settler State:
or how Indians and Africans get into Heritage and Art Museums in the United States
Prof. Dr. Eric Gable (University of Mary Washington)

11.30 Uhr Kommentar: Prof. Dr. Jasna Čapo Žmegač (Universität Zagreb)

12.15 Uhr Mittagspause

Panel 2: Kolonialismus bewahren/zeigen – postkoloniale Museen

13.30 Uhr Strategische Reflexivität: Das Museum und die postkoloniale Kritik            
Dr. Friedrich von Bose (Universität Basel)

14 Uhr Decentering European Museums through Transcultural Collaborations
Examples from Oceania         
Dr. Philipp Schorch (Universität München)

14.30 Uhr Towards the Postcolonial Museum
Prof. Dr. Ciraj Rassool (University of the Western Cape)

15 Uhr Kommentar: Prof. Dr. Rebekka Habermas (Universität Göttingen)

15.45 Uhr Kaffeepause

Podiumsdiskussion: Schwieriges Erbe. Zum Umgang mit kolonialzeitlichen Objekten


16.30 Uhr Podiumsdiskussion mit Sandra Ferracuti (Linden-Museum), Ekarika Nana Obot (Advisory Board for the Representation of African Culture, ABRAC), Djenneba Aniema Obot (ABRAC), Ciraj Rassool (Universtity of the Western Cape
Moderation: Wayne Modest (Research Center for Material Culture, Leiden)

17.30 Uhr Ende

Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstalter:
Asien-Orient-Institut, Abteilung für Ethnologie, Universität Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde

Weitere Informationen folgen

Anmeldung bis 6.4.: mail@remove-this.lindenmuseum.de / Fax: 0711.2022-590

Tagungsflyer zum Download

Gefördert durch:

      

Erzählungen und Musik | Süd-/Südostasien



Gauri Raje (Indien/Großbritannien) erzählt unbekannte Geschichten aus West-Indien
Begleitung: Suki Hayer, Sitar

Grußwort: Gari Pavkovic, Integrationsbeauftragter der Landeshauptstadt Stuttgart

Gauri Raje machte sich auf eine Reise zu ihren Vorfahren und fand Ödland in der Linie beider Eltern: Land der Krieger, Banditen und Ausgestoßenen, vertrocknete Flussbetten und schwarze vulkanische Bergketten, Land der Autoren, Barden und Geschichtenerzähler. Aus diesen Szenerien entfalten sich ihre Geschichten. Begleitet von Suki Hayer an der Sitar erzählt Gauri Raje hauptsächlich auf Englisch. Die Übersetzung übernimmt die Erzählerin Kathinka Marks.

***

We know the exotic, colourful and spiritual India - a land of rivers, festivals, gods and lush green fields. But what about the rest?

Gauri Raje went on a journey to her ancestor's region, and found badlands; both in her father's and her mother's lineage. Lands of warriors, dacoits and outcasts, parched ravines and black volcanic mountain ranges, of writers, bards and storytellers. Set in these arid landscapes, her stories come from outlying sections of society in Western and Central India, where there is thirst, but also courage, wit, humour and music!

A performance accompanied by the sitaar, the storytelling is mainly in English, but also uses Gujarati, Marathi and Urdu to give resonance to the region within which the stories are set.

Performers:

Gauri Raje holds a PhD in anthropology, has worked as a film editor and trained in storytelling during her research with Dangi communities, and with UK and US-based storytellers. Since 2012, she works with the Theatre of Witness approach, that focuses on biographical storytelling by people who have no experience with theatre. She works in India and UK in facilitating storytelling workshops within communities. Her most recent project is "Long Journey Home", a year-long true life storytelling project with workshops and performance evenings with first generation migrants in Birmingham, UK.

Her recent performance projects include directing and performing in "East of the Sun, West of the Moon", stories from around the world for adults that were translated and told in 3 different Indian languages. She has been touring with "'Tales of Sanctuary and Exile", a collection of old traditional stories from around the world on the theme of being refugees.

Suki Hayer is a Birmingham-based musician and composer. He trained with the Sandwell College in music and Sitaar. He has played with the Birmingham Orchestra and in various venues around the city combining blue and jazz sounds in his Sitaar playing. Most recently, he was a featured musician at the Moseley Folk Festival.

***

Eintritt: EUR 10,-/5,- für Schüler und Studierende / freier Eintritt für geflüchtete Menschen
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

In der Reihe "Mit großen Erzählungen um die Welt" in Kooperation mit:



Mit freundlicher Unterstützung von:




Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Tanz und Vortrag | Süd-/Südostasien


Foto: Ralph Liedtke


Tanz: Almut Lenz und ihre Schülerin Annika Freund-Ziemke (Hamburg)

Vortrag: Prof. Dr. Heike Oberlin (Universität Tübingen)


"Am Anfang der Schöpfung stand die Vibration" lautet eine sri-lankische Überlieferung; daraus entstanden ist eine wunderbare, vitale wie anmutige Tanzkultur, die raffinierte Rhythmussprache und kraftvoll-brillantes Trommeln umfasst. Die Klarheit der Tanzbewegungen fasziniert ebenso wie die durch sie erreichte Konzentrationsfähigkeit, Selbstfindung und geistig-mentale Ausgeglichenheit. Die Tänze stellen Geschichten aus der buddhistischen und hinduistischen Mythologie dar. Ihnen wird eine yogische, ganzheitlich-heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele zugewiesen, da sie ihren Ursprung im Tanzritual Kohomba Kankariya haben, das bis heute in den Dörfern von Tanzpriestern ausgeführt wird zur Heilung von Krankheiten, zum Dank für gute Ernten und den sozialen Frieden. Tanz und Heilritual sind nur schwer datierbar, ihre Wurzeln reichen sicher viele hundert, wenn nicht gar tausende Jahre zurück. Im alljährlichen Spektakel der Kandy Perahera dominieren seit gut 100 Jahren die unzähligen Tanz- und Trommelgruppen den Umzug der Elefanten und die Präsentation der Zahnreliquie des Buddha in der Öffentlichkeit.

Eintritt:
EUR 16,-/10,- für Schüler, Studierende, Rentner, Mitglieder
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Veranstalter:

Familienführung ab 6 | Afrika

 

Mit Sonja Schauer

 

Im Gehöft einer Großfamilie im regenarmen Sahel hat jedes Familienmitglied bestimmte Aufgaben. Familienfeste im Kameruner Grasland mit mehreren hundert Gästen können eine ganze Woche dauern. Und zum Spielen brauchen Kinder außer Fantasie nicht viel.

 

Euro 4,-/3,- inklusive Dauerausstellung (bis einschließlich 12 Jahre frei)

Expertenabend |



Referent: Kai Thore Schepp


Majestätisch aufragende Gletscher, die sich zwischen steilen, schroffen Gebirgsketten zum Meer hindurcharbeiten, bizarre Krater erloschener Vulkane und zerklüftete Tafeleisberge – die grandiose antarktische Eiswelt und ihre tierischen Bewohner haben noch niemanden kaltgelassen. Nichts reicht an den Moment heran, wenn Pinguine Sie mit ihrem Laufstil zum Lachen bringen. Wenn Sie sehen, wie Robben auf Eisschollen ruhen und das Licht ihr Fell silbrig schimmern lässt. Wenn Sturmvögel laut schreiend über Ihnen kreisen. Oder der mächtige See-Elefant sich mit seinem lautstarken Röhren Gehör verschafft.

Lassen Sie sich von Kai Schepp in die Welt des ewigen Eises entführen und erfahren Sie mehr über die Reisen ans andere Ende der Welt.

Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr und dauert etwa 75 Minuten. Im Anschluss an den Vortrag lassen wir den Abend bei Fingerfood und einem Glas Wein ausklingen.

Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend, bei dem wir gemeinsam auf spannende Expeditionsgebiete anstoßen - und das für nur EUR 15 pro Person. Fordern Sie noch heute Ihre persönliche Eintrittskarte an!

Veranstalter: Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH

Eintritt: EUR 15,-
Reservierung: Tel. 040.307030-753 / expertenabende@remove-this.hl-cruises.com

Nähere Informationen

 

 



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Thementag | Ostasien Süd-/Südostasien



Feier zu Ehren des Buddha

Vesakh ist der höchste buddhistische Feiertag. Er erinnert an die Geburt, die Erleuchtung und das vollkommene Verlöschen des Buddha Siddhartha Gautama, dessen Lehren bis heute die Grundlage des buddhistischen Glaubens darstellen. Mit einem großen Fest begeht das Linden-Museum diesen besonderen Tag und zeigt mit Vorträgen, Vorführungen, Meditationen und Workshops die Vielfalt der asiatischen Weltreligion auf. Das Programm wird von buddhistischen Gruppen Stuttgarts gestaltet.

Programm

10.45 – 11.05 Uhr | Rezitation und Erklärung (Wanner-Saal)

Die Acht Verse der Geistesschulung von Geshe Langri Tangpa
Diese Verse zeigen auf, wie man alle Schwierigkeiten des Lebens in wertvolle spirituelle Einsichten verwandelt. "Der Geist, der andere schätzt, ist das edelste gute Herz. Haben wir solch ein gutes Herz, wird es uns selbst und allen, die um uns sind, nur Glück bringen."
Kadampa Meditations Zentrum Stuttgart

11.05 – 11.45 Uhr | Vorführung und Meditation (Tibet-Bereich, 2. OG)
Vorführung des „Ganden Lha Gyäma“ und kurze angeleitete Meditation
Gesungenes Gebet, das auf den großen tibetischen Meister Je Tsongkhapa (1357-1419) zurückzuführen ist, und der Ansammlung von Verdienst, der Beseitigung von Negativität, und dem Empfangen von Segnungen dient.
Buddhistisches Zentrum Stuttgart Sumati Kirti (tibetischer Buddhismus in der Ganden-Nynegyü-Tradition)


11.05 – 11.45 Uhr | Gehmeditation (Teehaus, 2. OG)
Eine Einführung in die Gehmeditation

Wenn wir auf dem „Weg zur Befreiung“ meditieren, können wir das im Sitzen, Liegen, Stehen oder Gehen tun. Achtsames Gehen – die Gehmeditation, wie sie formell  und auch informell im Alltag geübt werden kann.
Buddha-Haus Meditations- und Studienzentrum e.V.

11.10 – 11.45 Uhr | Meditation (Wanner-Saal)
Die fünf Achtsamkeitsübungen

Der Weg wahrer Liebe, der zur Heilung, Transformation und Glück führt.
Thich Nhât Hanh Sangha im Höfle

11.50 – 12.25 Uhr | Vortrag (Wanner-Saal)
Was ist Karma? Chance und Risiko

Welche Folgen haben unsere Handlungen aus buddhistischer Sicht?
Buddhistischer Studienkreis Sasitacittam

11.50 – 12.25 Uhr | Rezitation und Meditation (Tibet-Bereich, 2. OG)

Lobpreisungen der 21 Emanationen Taras und gemeinsame stille Meditation
Sakya Dechen Ling

11.50 – 12.25 Uhr |
Meditation (Teehaus, 2. OG)
Meditation leicht gemacht
Prinzipien-Erläuterung und Praxis-Anleitungen
Śūnyatā Meditation Stuttgart

12.30 – 13.30 Uhr | Mittagspause
(Wanner-Saal)
Asiatische Spezialitäten


13.30 – 13.45 Uhr | Einführung (Wanner-Saal)
Buddhismus in Stuttgart und das Vesakh-Fest

13.30 14.10 Uhr | Meditation (Teehaus, 2. OG, für Kinder)
Meditation – was ist das?

Anleitung für Kinder ab 6 Jahren
Thich Nhât Hanh Sangha im Höfle


13.50 14.50 Uhr | Fragen und Diskussion (Wanner-Saal)
Gesprächsrunde

mit Teilnehmern aus den Gruppen: Buddhistischer Studienkreis Sasitacittam / Kadampa Meditations Zentrum Stuttgart / Sakya Dechen Ling / Śūnyatā Meditation Stuttgart / Thich Nhât Hanh Sangha
Moderation: Dr. Georg Noack (Linden-Museum)

14.55 15.15 Uhr | Rezitation (Wanner-Saal)
Traditionelle Zen-Zeremonie

Rezitation des Maka Hannya Haramita Shingyo (Sutra der höchsten Weisheit) und der vier Bodhisattva-Gelübde, gefolgt von einer Widmung. Es wird einige einleitende Worte mit Erklärungen zur Zeremonie geben.
Ho Ryu Zen Dojo


15.20 16.20 Uhr | Führung (Asien-Abteilungen)
Buddhismus in Süd-, Südost- und Ostasien

Die Kuratoren Dr. Uta Werlich und Dr. Georg Noack (Linden-Museum) führten durch die Asien-Dauerausstellungen des Linden-Museums.

16.25 16.35 Uhr | Meditation (Wanner-Saal)
Abschlussmeditation aller teilnehmenden Gruppen

Tageseintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen

Erzählungen ab 6 | Afrika

Geschichten aus Afrika mit Uschi Erlewein

Von Spinnen und Süßkartoffeln, von fliegenden Löwen, vom Mond und dem Hasen, von der traurigen Sultana und den Khoekhoen aus Namibia ...

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"

In der Reihe "Die weite Welt in Worten" (Flyer zum Download)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

         

Party |



DJ Rupen vom legendären Jalla Club aus München kommt nach Stuttgart und verwandelt den Wanner-Saal in eine Tanzfläche. Live dabei sind Roland Peil, Perkussionist der Fanta 4, und Live Visuals von Fresko BNC.

Aus der Party, die ursprünglich ein Geheimtipp war, ist schnell eine genre-, generations- und kulturübergreifende Veranstaltung geworden, die scheinbare Grenzen überwindet. Und genau das ist Rupen wichtig. Kein musikalisches Einerlei, sondern Musik aus aller Welt, die in dieser Zusammenstellung immer tanzbar und immer wieder neu und ungewöhnlich ist: Global Beats, Global Pop, Oriental, Latin, Afro, Cumbia und Balkan Stiles für Menschen verschiedener Generationen und Nationen. Seine Partys finden deutschlandweit in vielen interessanten Locations statt.

Zu der einzigartigen Musikmischung kommen immer wieder Live Acts und andere Gast DJs, die Rupens Partys zu unverwechselbaren Events machten. Rupen arbeitete u. a. mit Luluk Purwanto (Violine), [dunkelbunt] (DJ), Wladimir Kaminer (Autor und DJ der Russendisko) sowie Yuriy Gurzhy (DJ Russendisko) zusammen.

2015 reiste Rupen zusammen mit Django 3000 nach Südkorea und legte dort auf dem Cheoyong World Music Festival auf. Einladungen des Goethe-Instituts Mexiko führten ihn bereits zweimal bis Mexiko Stadt, das letzte Mal zusammen mit seiner Band TACO (Trans Atlantic Club Orchestra), bei dem sie zusammen mit der Band Nortec Collective (Latin Grammy Award 2006) auftraten.

Abendkasse: EUR 12,-
Vorverkauf: EUR 8,- zzgl. Gebühr über eventbrite.de

Performance |


Foto: Lena Prehal

Performance von Ana Mendes

In ihrer Performance steht Ana Mendes inmitten der Ausstellungsexponate, „"stört“" so den Blick der Museumsbesucher und regt dazu an, anthropozentrische Weltbilder zu hinterfragen.

Die Portugiesin Ana Mendes ist Schriftstellerin und visuelle Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in London und Berlin. Sie hat einen M.A. in "Writing for Performance" am Goldsmiths College, London, studierte Animationsfilm an der Poudriére - École du Film d'Animation (Frankreich) und Fotografie an der Bauhaus Universität in Weimar. Mendes wurde zufällig Performerin, als sie 2010 mit "Selbstporträt" ein Stück schrieb, das auf ihrer eigenen Identität basierte. Sie entwickelt Projekte, in denen sie Ton, Text, Video und Fotografie benutzt, um über Themen wie Sprache, Identität oder Erinnerung zu sprechen. 2016 war Ana Mendes Stipendiatin an der Akademie Schloss Solitude.

Nähere Informationen zur Künstlerin www.anamendes.com

Kuratorenführung | Ostasien



Chinesische Lackarbeiten in der Sammlung des Linden-Museums

Mit Dr. Uta Werlich


Chinesische Kunsthandwerker nutzen seit Jahrhunderten den Milchsaft des Lackbaumes, um außergewöhnliche Kostbarkeiten zu fertigen. Dabei bedarf die Aufbereitung und Verarbeitung des wertvollen Arbeitsmaterials fundierten Wissens und größter Sorgfalt. Schicht für Schicht wird der pigmentierte Naturlack auf Gegenstände und Formen jeglicher Art aufgetragen, man wartet geduldig bis der Lack getrocknet ist und dekoriert anschließend die glatten Oberflächen mit Blüten und Fabelwesen, komplexen Szenerien und Landschaften. Die Führung gibt einen ersten Einblick in die faszinierende Welt der chinesischen Lackkunst und stellt ausgewählte Werke aus der umfassenden Sammlung des Linden-Museums vor, die zu den besten in Europa zählt.

EUR 3,- zzgl. Dauerausstellung

Lesung | Lateinamerika

 



Autorenlesung von Federico Bühler


Für viele Deutsche wurde das ferne Argentinien zur neuen Heimat. Beide Länder blicken auf eine wechselvolle und vielfältige Migrationsgeschichte zurück, die beide Länder stark beeinflusste.

Eine Auswahl von Episoden aus 200 Jahre Migration aus dem Buch "Vielleicht sitzt einer am Tisch …" von Federico Bühler veranschaulichen die enormen Herausforderungen bei der Auswanderung und lassen die menschlichen Schicksale im historischen Kontext beider Länder lebendig werden.

Der Autor:

Federico Bühler stammt aus einem Vorort von Buenos Aires und lebt heute im Großraum Stuttgart. Seine  Familie gehört zu den ersten deutschen Migranten in Argentinien. Ab 1806 suchten sie als Topographen, Mineralogen, Kaufleute, Drucker, Landwirte oder Offiziere ihr Glück im fernen Lateinamerika.

Der Autor lässt uns an den Geschichten seiner Vorfahren und an seinen Erinnerungen aus Kindheit und Jugend teilhaben. Er schildert aus seinen Erfahrungen auf dem Weg zurück nach Deutschland und ins Berufsleben als Ingenieur.

Eintritt frei - um Spenden für das Centro DIHA, das Dokumentationszentrum der Deutschsprachigen Immigration nach Argentinien wird gebeten.

Der Argentinische Kreis Baden-Württemberg e.V. lädt im Anschluss zu einem Glas argentinischen Wein ein.

Veranstalter:
Círculo Argentino de Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Linden-Museum Stuttgart



Mit Unterstützung von:
Botschaft der Republik Argentinien, Arbeitskreis Lateinamerikanische Vereine, Centro DIHA - Dokumentationszentrum der Deutschsprachigen Immigration nach Argentinien

                 

     
            



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Kunstprojekt |



Ana Mendes (London/Berlin)


"The People‘s Collection" öffnet den Diskurs zwischen Performance, Fotografie und Aktivismus. Ana Mendes fragt in ethnografischen Museen rund um die Welt nach Meinungen über Post-Kolonialismus, Erinnerung und Identität. Sie lädt Besucher ein, sich mit ausgewählten Objekten auseinanderzusetzen und diese zu kommentieren. Am Ende steht eine nach den Teilnehmer benannte Sammlung von Postkarten sowie aufgenommene und publizierte Kommentare. Die Ergebnisse des Projekts mit Teilnehmern im Linden-Museum werden an diesem Abend präsentiert. Ana Mendes war 2016 Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude.

Begrüßung: Dr. Sandra Ferracuti, Afrika-Referentin des Linden-Museums Stuttgart
Einführung: Dr. Dietrich Heißenbüttel

Eintritt frei

In Kooperation mit:                                   Mit freundlicher Unterstützung von:

                                                                                                                                                                                                            

Internationaler Museumstag | Afrika



Fest zum Abschied von unserer Afrika-Ausstellung

Bis 28. Mai ist die Afrika-Sammlung im 1. Stock noch zu sehen. Anschließend bauen wir die Abteilung um und eröffnen sie voraussichtlich im Februar 2019 mit einem neuen Konzept wieder. Grund genug, vorher noch ein großes Fest zu feiern! Das Fest wird gemeinsam mit dem von uns 2016 ins Leben gerufenen "Advisory Board for the Representation of Africa Collections (ABRAC)" gestaltet. Dieser Beirat setzt sich aus Stuttgartern afrikanischer Herkunft zusammen. Sie stammen aus Ländern, die regionale Schwerpunkte unserer Sammlung bilden: Kamerun, Kongo, Mosambik, Nigeria. ABRAC wird mit uns Problematiken im Hinblick auf die Darstellung des historischen Erbes und gegenwärtiger Bewegungen in Afrika diskutieren und daraus Strategien für die Planung einer neuen Ausstellung entwickeln. Unser Ziel ist es, in einem partizipativen Prozess Mehrstimmigkeit und verschiedene Perspektiven in die künftige Präsentation einzubringen.

13 – 14 Uhr

Die Afrika-Ausstellung neu denken

Einblicke in den Prozess der Neugestaltung mit dem Advisory Board for the Representation of Africa Collections (ABRAC)

13 – 13.30 + 15 – 15.30 Uhr
| ab 6
Durch die Afrika-Ausstellung

Kinderführung und spielerische Aktionen mit Sonja Schauer

13 – 14 Uhr | ab 5            
Afrikanische Tänze

Traditionell und modern und zum Mitmachen: Hifs Workshop für kleine und große Tänzer

14 – 15 Uhr

Afrikanische Perspektiven auf unsere Ausstellung

Führung mit Mitgliedern von ABRAC und Kuratorin Dr. Sandra Ferracuti

14 – 16 Uhr
| ab 6
N´txuva, Wasserfarben, Perlenschmuck

Spiel, Spaß, Schönheit: Spielt mit Afonso auf einem XXL-Spielfeld N’txuva und trickst eure Gegner aus. Malt mit Sandra gemeinsam ein großes Bild, das fantastische Geschichten erzählt. Und stellt mit Cathy und Edna eine Kette oder ein Armband aus wunderschönen Perlen her.

14 – 18 Uhr
Live on Stage
Fabrice Ottou (Kamerun) präsentiert seine Tanzperformance "Mes racines" – "meine Wurzeln". Alle zum Tanzen bringen dann die DJs Redson (Kamerun) und Zitolas (Mosambik) sowie Hif & Afro Electro. Hif Anga Belowi stammt aus der kongolesischen Musikmetropole Kinshasa und mischt moderne afrikanische Musik mit neuen Klängen.

Eintritt inkl. Ausstellung frei

In Kooperation mit




Im Rahmen des Internationalen Museumstags


http://www.museumstag.de/aktion/380

Familienführung ab 6 | Süd-/Südostasien

 



Mit Angela Buchwald

In Asien gehen schon kleine Jungen ins Kloster. Wie sieht ihr Leben dort aus? Was erfahren sie über den Buddha? Welche Kleidung tragen sie, und wer wird überhaupt Kindermönch und warum? Könntest du dir das auch vorstellen?

EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung (bis einschließlich 12 Jahre frei)



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Erzählungen ab 8 | Süd-/Südostasien

Mythische Erzählreise nach Vietnam und Südostasien mit Uschi Erlewein

Vom silbernen Schwan und der goldenen Krähe, einer großen Liebe und der Sehnsucht, von Drachensöhnen, Unsterblichen und Schattenfrauen.

Zuschauerstimmen:

"Die Art ihrer Erzählkunst ist sehr fesselnd und lebendig. Gerne nutze ich die Möglichkeit mit meinen Kindern wiederzukommen."

"Oh ja, die Welt hat keine Wände - Danke für die Erzählreise mit Fühlen, Lauschen, Schmecken mit dem Herzen. Bis bald wieder!"

In der Reihe "Die weite Welt in Worten" (Flyer zum Download)

Erwachsene: EUR 4,- / Kinder: EUR 3,- inkl. Dauerausstellung

www.uschi-erlewein.de

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

            

Ferienprogramm ab 8 | Orient



Mit Lena Raisdanai und Sarah Kiyanrad

Datteln sind im Orient ein wichtiger Energielieferant, und es gibt sie in vielen unterschiedlichen Formen, die alle ihre eigenen Namen haben. Aber wie werden Datteln eigentlich angebaut? Welche Rolle spielen sie in unterschiedlichen Ländern bei Festen und Feiern, zum Beispiel im Fastenmonat Ramadan? Isst man Datteln auch in der Moschee? Welche Dinge kann man aus Datteln herstellen? Und welche Speisen? Und warum soll man sieben Datteln am Tag essen? Kommt und findet es gemeinsam mit uns heraus!

EUR 3,- inkl. Eintritt in die Dauerausstellung

Kuratorenführung | Süd-/Südostasien



Frühe Reiche Südostasiens

Mit Dr. Georg Noack


Bereits ab der Mitte des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung entwickelten sich in Südostasien Hochkulturen, die indigene, indische und chinesische Einflüsse in sich vereinigten und daraus etwas Neues, Eigenes schufen. Anhand der in der Südostasien-Dauerausstellung befindlichen Kunstschätze dieser Region wird ein Überblick über die Geschichte und das Kunstschaffen dieser Zivilisationen vermittelt.

EUR 3,- zzgl. Eintritt in die Dauerausstellung

 

 

Theater | Süd-/Südostasien

 



Es gibt viele Facetten, mit denen uns das Kutiyattam-Theater in seinen Bann zieht: spektakuläre Kostüme und Masken, ausgefeilte Lyrik und feine Nuancen der Bewegung, das reiche Wechselspiel von Worten, Gesten und Trommelmusik. Durch sein beziehungsreiches Spiel erschafft ein einziger Akteur eine ganze Welt aus dem Nichts der leeren Bühne. Zwei große Kupfertrommeln und der Klang einer "singenden" Trommel bieten ein einzigartiges Hörerlebnis.

Kutiyattam, das traditionelle Sanskrit-Theater, ist mehr als tausend Jahre alt. Früher wurde es nur in den Hindu-Tempeln von Kerala aufgeführt. Damals praktizierten nur Schauspieler der Kasten Chakyar und Nambyar diese Kunstform als Teil ihres traditionellen Rituals. In den letzten 50 Jahren wird Kutiyattam nicht nur in Tempeln, sondern auch auf weltlichen Bühnen gezeigt. Im Jahr 2001 hat die UNESCO Kutiyattam zum immateriellen Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Die Künstler:
Nepathya ist seit 1998 ein Zentrum für Exzellenz in Kūtiyāṭṭam. Geleitet wird es von Margi Madhu Chakyar und seiner Ehefrau Indu G. Das Ensemble stand weltweit auf der Bühne und ist in den letzten Jahren in Chicago, Salzburg, Tübingen, Stuttgart, Zürich und Mailand aufgetreten. Zu dem Zentrum gehören zudem die zwei Milavu-Trommler, Nepathya Jinesh und Kalamandalam Manikandan sowie der Idakka-Künstler Kalanilayam Rajan.

Programm:
Abhijnanasakuntalam (Die Anerkennung der Sakuntala)

Nepathya Ensemble:
Schauspieler: Margi Madhu Chakyar, Dr. Indu G., Nepathya Sreehari Chakyar
Milavu (traditionelle Kupfertrommeln): Kalamandalm Manikandan
Milavu (traditionelle Kupfertrommeln): Nepathya Jinesh
Idakkya ("singende" Trommel): Kalanilayam Rajan
Talam (Zimbeln): Dr. Indu G.

Eintritt: EUR 16,-/10,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

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Kutiyattam:

There are many ways to watch a Kutiyattam performance, its spectacular costumes and make-up masks, the lyricism and nuances of movement, the rich interplay of words, drumming, and gesture. The careful crafting of a single actor creates an entire world in the empty space of the stage shaped by the sound of a “singing” drum and the great copper drums that provide a unique listening experience.

Kutiyattam, the enactment of Sanskrit dramas, has a history of more than thousand years. Earlier this art form was performed in Hindu temples of Kerala only. At that time, Chakyar and Nambyar families alone were practicing this art form as a part of their traditional ritual. During the last 50 years Kutiyattam has come out of the temples and in 2001 UNESCO has declared Kutiyattam as intangible heritage of humanity.

The artists:

Nepathya has been a center for excellence in Kutiyattam since 1998. Guided by Margi Madhu Chakyar and his wife, Indu G., the ensemble has performed all over the world and has performed in Chicago, Salzburg, Tübingen, Stuttgart and Milan in recent years. The center also includes two Milavu drummers, Nepathya Jinesh and Kalamandalam Manikandan, and the Idakka artist Kalanilayam Rajan.

Program:

Abhijnanasakuntalam (The Recognition of Sakuntala)

Nepathya ensemble:
Actors: Margi Madhu Chakyar, Dr. Indu. G., Nepathya Sreehari Chakyar
Milavu (traditional copper drum): Kalamandalm Manikandan
Milavu (traditional copper drum): Nepathya Jinesh
Idakkya (“singing” drum): Kalanilayam Rajan
Talam (cymbals): Dr. Indu G.

Admission
: EUR 16.-/10.-
Reservation: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Familienführung ab 6 | Ostasien

 

Mit Ursula Hüge

Als  Siddharta ein kleiner Junge war, saß er gerne unter einem Baum und träumte vor sich hin. Er hatte keine Ahnung, dass sein Ruhm als Buddha einmal bis nach China und Japan reichen würde, wo man seinen Gedanken und Ideen auch heute noch an vielen verschiedenen Orten begegnen kann.

EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung (bis einschließlich 12 Jahre frei)



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!



Eine Kulturnacht im Ramadan

Die Nächte des Ramadan sind traditionell Stunden der Geselligkeit und des Feierns im Zusammenhang mit dem abendlichen Fastenbrechen. "Mondlicht – eine Kulturnacht im Ramadan" nimmt diese Tradition auf. Freuen Sie sich bei leckerem orientalischen Essen und Gesprächen über Gott und die Welt auf eine "Brise türkischer Musik" mit Akustik Trio und persische Märchen mit Schirin Brendel. Julianna Herzberg rezitiert mystische Dichtung, begleitet von Samir Mansour auf der Oud. Für Kinder bauen wir unser Schattentheater auf – da sind Karagöz und Hacivat nicht weit. Hajnal & Band bringen (Musik)welten zusammen: den Balkan und Arabien, Ungarn und Dylan – Lieder aus der Heimat, wo immer sie auch sei.

Eintritt: EUR 4,‑/3,‑ inkl. Ausstellungen und Programm

In Kooperation mit: Arabisch-Deutscher Kulturzirkel Stuttgart – Hiwar e.V., Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart e.V., Freunde der Altstadt von Aleppo e.V. und Freundeskreis Stuttgart Mitte

            

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp 2 Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Vorführung | Ostasien



In Kooperation mit der Bambusbrücke Stuttgart e.V. 

Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen in der hohen Schule der Teekunst aus ihrem Ursprungsland China - mit der ersten chinesischen Teeschule Deutschlands. 

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellungen



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!



Der Jugendclub des Linden-Museums trifft sich alle zwei Wochen. Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren erarbeiten spannende Projekte im Museum, bekommen einmalige Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen und erforschen die Kulturen unserer Welt.

Anmeldung bei Nina Schmidt: Tel. 0711.2022-555, schmidt@remove-this.lindenmuseum.de

Die Mitgliedschaft im Jugendclub ist kostenlos!

Vorführung | Ostasien



Japanische Teezeremonie in Kooperation mit der Omotesenke-Teeschule Stuttgart


Die Omotesenke-Teeschule ist eine der führenden Schulen für die japanische Teezeremonie "Chanoyu", übersetzt: "Der Weg des Tees". Sie führt "Wabicha", eine Form der Zeremonie, weiter, bei der Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit im Vordergrund stehen. Vor über 400 Jahren wurde diese Zeremonie durch den Tee-Meister Sen no Rikyu zur Perfektion gebracht. Yaeko Heinisch, Lehrerin der Omotesenke-Teeschule Stuttgart, vermittelt im Teehaus der Ostasien-Abteilung den Besuchern einen ersten Einblick in die Zeremonie: Durch die Zubereitung einer Schale Tee aus pulverisiertem Grüntee lernt man nicht nur die traditionelle japanische Gastfreundlichkeit kennen, sondern nähert sich auch einem Kern der japanischen Kultur.

EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung

Anmeldung bis 4.10.:
Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@remove-this.lindenmuseum.de

Workshop | Süd-/Südostasien



Mit Sūnyatā Meditation Stuttgart e.V.

Wege zur positiven Lebensveränderung

In einem knapp 2 Stunden dauernden Einführungskurs werden die Teilnehmenden einige Meditationstechniken kennen lernen, die dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und einen klaren Geist wiederherzustellen. Dadurch können wir unseren Alltag bewusster, konzentrierter und mit mehr Lebensfreude erleben.

Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung